Rund 40 Euro liegen zwischen dem E910 und dem E910T von BenQ, und den Aufpreis für letzteren lässt sich der Hersteller für die ergonomische Höhenverstellbarkeit um 70 Millimeter beim „T“-Modell bezahlen. Wer meint, auf dieses Feature verzichten zu können, bekommt mit dem E910 ein technisch identisches Gerät – und einen, wie BenQ selbst betont, eleganten Monitor für moderne Büroumgebungen.
Büromonitor – dies meint in erster Linie, dass der E910 die klassische Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel bieten und damit natürlich auch das ebenfalls klassische Seitenverhältnis der Arbeitsgeräte für den Schreibtisch. Im Gegensatz zu vielen preiswerteren 19-Zöllern verfügt der E910 sowohl über einen analogen VGA- als auch einen digitalen DVI-Eingang, was erlaubt, den Monitor gleich an zwei Rechner zu hängen – praktisch, wenn man zum Beispiel mit einem Desktop-PC und einem Notebook arbeitet.
Eingebettet in einen dezenten, nicht glänzenden schwarzen Gehäuserahmen, fällt am E910 noch das optische gelungene Gestaltungselement der silberfarbenen Lautsprecherleiste auf – soviel zum Thema „Eleganz“. Unterm Strich schlägt der E910 mit rund 145 Euro zu Buche – preiswertere 19-Zöller lassen sich sicherlich auftreiben. Trotzdem ist es eine Überlegung wert, ob es nicht von vornherein sinnvoller sein kann, sogar noch die anfangs angesprochen 40 Euro draufzulegen und sogar gleich den höhenverstellbaren E910T zu wählen – vorausgesetzt..
17.12.2009























