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AVer­Me­dia AVer­Life Cinema

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Unser Fazit

Mul­ti­me­dia im Wohn­zim­mer

Mit dem Avermedia AverLife Cinema bringt man Multimedia-Dateien ins Wohnzimmer: Das Gerät wird per HDMI, Komponente oder Composite-Video mit dem Fernseher oder Beamer verbunden, die Dateien werden von einem USB-Speicher oder über den Kartenslot eingelesen.

Der Einschub für SD-, SDHC-, MS- und MMC-Karten befindet sich an der Vorderseite, gleich neben der USB-Schnittstelle. Die USB-Schnittstelle eignet sich für Speichersticks und für externe Festplatten, unterstützt werden die Dateisysteme FAT, FAT32 und NTFS. Das Gerät spielt Videos, die auf .avi, .dat, .mpg, .mov, .rm, .rmvb, .divx, .xvid und .mpeg enden, bei der Fotowiedergabe darf man sich auf .jpeg, .bmp, .png, .gif und .tiff freuen. Neben MP3- und WAV- werden auch OGG- und M4A-Musiktitel verarbeitet, selbst Text-Dateien gehören zum Repertoire des Multimedia-Players. Für das Zusammenspiel mit einem Flachbildfernseher hält der AVerLife Cinema einen HDMI-Ausgang mit 720p-Unterstützung sowie einen Komponentenanschluss bereit. Ältere Geräte werden über den Composite-Video-Ausgang angeschlossen. Zum Lieferumfang der Box gehören ein Komponenten- und ein Composite-Video-Kabel, ein Netzteil, eine Bedienungsanleitung und eine Fernbedienung samt Batterien. Die wichtigsten Funktionen lassen sich auch direkt am Gerät selbst steuern.

Der Avermedia AVerLife Cinema wird nicht ins Heimnetz eingebunden, sondern greift auf USB-Geräte und Flash-Speicher-Wechselmedien zurück. Leider bleiben MKV- und AVCHD-Videos beziehungsweise FLAC-Musiktitel außen vor. Wer damit leben kann, bekommt den Player zur Zeit für 70 Euro, zum Beispiel bei amazon. Wer in Sachen Netzwerkfähigkeit und Formatunterstützung mehr erwartet, sollte einen Blick zum Extreme Vision O272 riskieren, muss dann allerdings deutlich tiefer in die Tasche greifen.

von Jens

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