Apple Mac­Book Pro 15,4'' (2010) Test

  • 16 Tests
  • (27 Meinungen)

  • 15,4"
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book
  • Office-​Note­book

Gut

1,6

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  • MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

  • MacBook Pro 2,4 GHz 15'' 320 GB (Herbst 2010)

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  • MacBook Pro Core i5 2,53 GHZ 15 Zoll (2010)

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  • MacBook Pro 15,4'' (03/2010)

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  • MacBook Pro 15,4'' 2,4GHz Core i5 4GB RAM 320GB HDD (Frühjahr 2010)

    MacBook Pro 15,4'' 2,4GHz Core i5 4GB RAM 320GB HDD (Frühjahr 2010)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 26.11.2010 | Ausgabe: 12/2010
    • Details zum Test

    „gut“ (1,9)

    17 Produkte im Test
    Getestet wurde: MacBook Pro 2,4 GHz 15'' 320 GB (Herbst 2010)

    „Beste Note, aber sehr teuer. Rechenleistung durchweg sehr gut. Überzeugender Akku. Beste Umwelteigenschaften. Gutes, sehr helles Display. Flach. Hat Bluetooth. Es fehlen: eSata, HDMI, Kartenleser für Memory Stick und Ziffernblock. Kleiner Grafikspeicher.“

  • 5 von 6 Punkten

    Platz 2 von 5
    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    „Das Topmodell der 15 Zöller hat mit dem Wechsel des Grafik- und Hauptprozessors einen ordentlichen Leistungsschub erfahren: Grafikintensive Aufgaben erledigt es etwa 10 Prozent schneller, bei CPU-lastigen Berechnungen sind es sogar 40 Prozent. ...“

  • 5 von 6 Punkten

    3 Produkte im Test
    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    „Plus: sehr gute Rechenleistung; lange Akkulaufzeit; leise; optionaler Antireflex-HD-Bildschirm ...
    Minus: ... gegen hohen Aufpreis.“

  • „gut“ (1,8)

    Platz 1 von 3
    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    „Plus: Sehr hohe Rechenleistung, hohe 3D-Grafikleistung, gute Akku-Laufzeit, helles und kontrastreiches Display.
    Minus: Kaum schneller als Vorgänger-Top-Modell, Probleme bei Echtzeitanwendungen, verglastes Display spiegelt stark, hoher Preis.“

    • Erschienen: 26.04.2010 | Ausgabe: 10/2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    „... Der Performance-Zuwachs ist bei Mehrkern-Aufgaben beachtlich, ansonsten ordentlich, die Grafikleistung aber enttäuschend. Immerhin gibt es jetzt die automatische Umschaltung der GPUs. Die Preise haben sich leicht nach oben bewegt. ...“

    • Erschienen: 05.07.2010
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,59)

    Preis/Leistung: „zu teuer“

    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2,4GHz Core i5 4GB RAM 320GB HDD (Frühjahr 2010)

  • 4,5 von 6 Punkten

    Platz 4 von 5
    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2,4GHz Core i5 4GB RAM 320GB HDD (Frühjahr 2010)

    „... Wer auf hohe Rechenleistung angewiesen ist, bekommt mit den mit Core-i5 und Core-i7-Recheneinheiten ausgerüsteten Pro-Books sehr gute Rechner in die Hand. Für den normalen Alltagsgebrauch kann man sich aber getrost vom hohen Preis abschrecken lassen ...“

    • Erschienen: 27.05.2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    • Erschienen: 14.05.2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,5)

    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

  • 4,5 von 6 Punkten

    3 Produkte im Test
    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2,4GHz Core i5 4GB RAM 320GB HDD (Frühjahr 2010)

    „Plus: gute Rechenleistung; lange Akkulaufzeit; leise; optionaler Antireflex-HD-Bildschirm ...
    Minus: ... gegen hohen Aufpreis; höhere Wärmeentwicklung.“

  • „gut“ (1,9)

    Platz 3 von 3
    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2,4GHz Core i5 4GB RAM 320GB HDD (Frühjahr 2010)

    „Plus: Gute Rechenleistung hohe 3D-Grafikleistung, gute Akku-Laufzeit, gutes Display, hohe Display-Auflösung.
    Minus: Kaum schneller als Vorgängermodell, Probleme bei Echtzeit-Anwendungen, verglastes Display spiegelt stark, hoher Preis.“

    • Erschienen: 30.04.2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (8,2 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    „Die neue Macbook-Pro-Generation unterscheidet sich optisch nicht von ihren Vorgängern. Im Inneren der Geräte hat sich aber einiges getan. Das Top-Modell der 15-Zöller kommt mit dem flotten Core-i7-Prozessor und leistungsfähigerer 3D-Grafik. Optional stehen Displays mit höherer Auflösung und matter Oberfläche zur Auswahl.“

    • Erschienen: 28.04.2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (89%)

    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    • Erschienen: 23.04.2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    • Erschienen: 19.04.2010
    • Details zum Test

    „exzellent“ (8,3 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' 2.66GHz Core i7 4GB RAM 500GB HDD (Frühjahr 2010)

    • Erschienen: 14.04.2010
    • Details zum Test

    90 von 100 Punkten

    Getestet wurde: MacBook Pro 15,4'' (03/2010)

    „Das Macbook Pro 15" ist ein sehr gelungenes Notebook. Es besitzt eine edeles Gehäuse sowie eine sehr gute Bedienung. Das Gerät ist ab ca. 1500€ erhältlich.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,6 Sterne

27 Meinungen in einer Quelle

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Unser Fazit

Mul­ti­me­dia-​Note­book mit gewohn­ten Stär­ken

Die hysterischen Diskussionen um ihre Produkte ficht die Kalifornier um Steve Jobs nicht an. Apple macht einfach weiter sein Ding und konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen: gute Optik, zuverlässige Verarbeitung und erstklassiger Bildschirm.

Technisch bietet das MacBook nichts Außergewöhnliches. Für Rechenleistung sorgt erstmals eine Intel Core-CPU (i5 520M mit 2,4 GHz) samt 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher und 320 GByte Festplatte. Gegen Aufpreis sind optional 500 GByte (90 Euro) oder SSD mit 512 GByte (1260 Euro) erhältlich. Im Multimediabereich wechselt das Notebook je nach Belastung zwischen Onboard-Grafik (Intel HD) und dediziertem Chip (Nvidia Geforce GT 330M). Aber Vorsicht: Die Optimus Technologie funktioniert nur beim vorinstallierten MacOS. Unter Windows bleibt der Nvidia permanent aktiv – zu Lasten der Akkulaufzeit. Gespart wurde bei den Schnittstellen: je zwei USB 2.0- und Audiobuchsen, Firewire, Displayport, Kartenleser, das wars. Interessierte sollten folglich ihre Erwartungen (eSATA, USB 3.0) vorher genau kennen. Keine Wünsche offen lassen dagegen die verfügbaren Netzwerkoptionen (Gigabit-LAN, 11n-WLAN, Bluetooth).

Richtig stark sind Design und Verarbeitung. Das bekannte Unibody-Gehäuse ist aus stabilem Aluminium gefertigt und sieht einfach edel aus. Für entspannten Schreibkomfort ist ebenfalls gesorgt: Die Tastatur ist beleuchtet und besitzt einen klaren Druckpunkt. Auch das Touchpad überzeugt: Dank integrierter Tasten bleibt den Fingern genügend Spielraum. Herzstück des Notebooks ist dennoch der rahmenlose 15,4-Zoll-Bildschirm. Er löst mit 1.440 x 900 Bildpunkten auf und ermöglicht durch gute Helligkeits- und Kontrastwerte hochwertigen Filmgenuss. Einziger Wermutstropfen: das Panel spiegelt. Für den Außeneinsatz ist das Notebook jedoch ohnehin nicht geeignet, dafür ist es zu groß und zu schwer (2,54 kg).

Apple betreibt mit dem MacBook Pro Imagepflege und konzentriert sich auf seine Stärken. Für knapp 1.580 Euro (amazon) erhält man ein lässiges, hervorragend verarbeitetes Notebook mit starkem Bildschirm. Wer mehr auf Ausstattung und weniger auf Optik achtet findet mit dem Acer Aspire TimelineX 4820TG-644G16Mnks (amazon) eine günstige Alternative.

von Stefan

Sou­ve­räne Leis­tung im hei­ßen Body

Das ist ein Notebook zum Angeben, von dem man aber noch einiges mehr erwarten kann. Mit dem Office-Notebook MacBook Pro von Apple, ist man sowohl für die Arbeit, als auch für die Freizeit super gewappnet. Das Notebook ist mit einem Intel Core i7-620M Prozessor und einem Arbeitsspeicher von 4 GByte ausgestattet. Hinzu kommt noch der ziemlich großzügige Festplattenspeicher von 500 GByte.

Der 15,4 Zoller arbeitet sehr schnell, doch leider wird das Apple-Modell auch ziemlich heiß. Wenn man das Gerät auf seinen Oberschenkeln positioniert, muss man ein unangenehmes Wärmeempfinden in Kauf nehmen. Dafür ist es allerdings keinerlei Problem mehrere Anwendungen parallel laufen zu lassen und bei einer Akkulaufzeit von 9 Stunden kann das Office-Notebook auch sehr lange in Betrieb genommen werden.

Rein optisch macht das Apple MacBook Pro jedoch eine Menge her. Der Aluminium Unibody sieht sehr hochwertig aus. Auch die scharfen Vorderkanten des Notebooks sehen sehr gelungen aus, machen jedoch das Arbeiten auf dem Schoß zu einem eher unangenehmen Prozess. Doch dieser Kritikpunkt wird von der überzeugenden Tastatur wieder wett gemacht. Das Besondere daran ist, dass sich die Tastaturbeleuchtung regulieren lässt und das Arbeiten oder Surfen im Dunkeln um einiges einfacher macht.Ebenfalls gut durchdacht ist das eigenständige Umschalten des Apple MacBook Pro auf die jeweilige Grafikkarte.Nur die geringe Anzahl von 2 USB Schnittstellen lässt das Apple-Modell in einem etwas getrübtem Licht dastehen, jedoch sind Apple-User daran gewöhnt.

Wer das 2,4 Kilogramm schwere MacBook Pro sein Eigen nennen will, sollte beim Kauf mit rund 1.930 Euro (bei amazon) rechnen.

von Anne L.

Neu­auf­lage in der Ober­klasse

Bei einem Anschaffungspreis knapp unterhalb von 2.000 Euro spielt man schon in der Oberklasse der Notebooks mit. Das Apple MacBook Pro 2,53 GHz 15 Zoll wurde zum Frühjahr 2010 neu aufgelegt und an die modernen Ausstattungen der Konkurrenz angepasst. Durch die schnellen Entwicklungen bei Intel bleibt Apple auch gar nichts anderes übrig, als relativ zeitnah auf die neuen Modelle zu reagieren.

So findet man jetzt im Apple MacBook Pro 2,53 GHz 15 Zoll einen Core i5 Prozessor, der aber auch als 2,66 GHz Core i7 in der 15-Zoll-Klasse angeboten wird. Auch hier bestückt Apple grundsätzlich mit 4 GByte Arbeitsspeicher, der auf 8 GByte zum Aufpreis von 360 Euro erweitert werden kann. Besonders interessant ist die Hybrid-Grafik, die je nach Bedarf einen Intel GMA-HD oder eine nVidia GeForce GT 330M mit dedizierten 256 MByte nutzt. Zur Steuerung wird hier nicht auf nVidias Optimus-Technologie zurückgegriffen, sondern eine treiberbasierende Apple-spezifische Umschaltung gewählt, die im Mac OS X automatisch passiert und dabei den jeweils anderen Chip komplett ausschaltet. Die Festplatte ist mit 500 GByte doppelt so groß wie beim 13 Zoller, dreht jedoch nur mit 5.400 Umdrehungen – eine schnellere Version kostet gleich 45 Euro mehr, ganz zu schweigen von dem Angebot an SSDs. Beim Display wird eine HiRes-Variante mit 1.680 x 1.050 Pixel als spiegelnd und matt angeboten, was bei der leistungsfähigen Grfaikkarte auch Sinn macht.

Über die restlichen Qualitäten des Apple MacBook Pro 2,53 GHz 15 Zoll muss man nicht weiter sprechen, da sie oft beschrieben wurden und allen bekannt ist. Nicht ganz billig, aber sehr preisbeständig präsentiert sich das 15 Zoll Gerät.

von Christian

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