Aero­cool XPre­da­tor X3 Test

  • 3 Tests
  • Midi-​Tower

Gut

1,7

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 21.03.2014
    • Details zum Test

    87 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: 87 von 100 Punkten

    • Erschienen: 10.07.2013
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 05.10.2012
    • Details zum Test

    „gelungen“ (8,5 von 10 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“


Unser Fazit

Neue Gehäu­se­va­ri­ante

Den XPredator-Tower des Herstellers kennt man schon seit geraumer Zeit und viel Käufer wissen das großzügige Raumangebot zu schätzen. Eine Modifizierung im I/O-Panel und Veränderung des Seitenteils zeichnen die X3-Version aus. Aggressive Farbkombinationen zeigen weiter auf die Zielgruppe der Käufer hin: Gamer

Äußerlichkeiten und Ausstattung

In drei Farbvarianten ist der X3 erhältlich: Schwarz und Orange, Schwarz und Rot sowie komplett Weiß mit schwarzer Front. Insgesamt ist der neue Tower auf Midi-Größe geschrumpft und bietet nur noch Platz für ATX-Mainboards an. Der Deckelbereich bleibt wohl das Markanteste an dieser Bauserie und wird mit seinen schräg gestellten Belüftungsschuppen in allen Modellen wiederzufinden sein. Die Frontpartie wird bei allen Ausführungen von schwarzem Mesh-Gitter dominiert, das auch als Einzelblende vor den drei großen Einschüben zu finden ist. Der abgeschrägte Stirnbereich zeigt die Neugestaltung des I/O-Panels. Besonders fallen die beiden neuen Lüftersteuerungen links und rechts auf, die jeweils bis zu 25 Watt regeln können. Neu sind ebenfalls gleich zwei USB 3.0-Ports, die durch den Headset-Anschluss ergänzt werden. Das Fenster im Seitenteil wurde ebenfalls neu gestaltet und jetzt nur zwei Lüfter Aufnehmen, die 120 oder 140 Millimeter groß sein dürfen. Ab Werk ist frontal ein 200-Millimeter-Lüfter mit farblich passender LED-Beleuchtung verbaut, der mit knapp 28 dB rund 90 m³ Luft pro Stunde in das Gehäuse bläst. Der rückwärtig vorinstallierte 140er Lüfter ist nur etwas weniger leistungsstark (86 m³/h), dafür aber auch leiser. Wer noch nachrüsten will, kann im Deckel einen 200er oder zwei 140er unterbringen, die Bodenplatte bietet ebenfalls noch Platz für einen 140er und hinter dem Festplattenkäfig lassen optional gleich zwei 120er installieren.

Platzangebot

Obwohl die Mainboard-Beschränkung auf das ATX-Format festgelegt ist, sieht das gesamte Raumangebot für den PC-Bastler gut aus. Gleich acht Laufwerke lassen sich werkzeuglos im HDD-Käfig unterbringen. Der Mainboard-Träger bietet reichlich Öffnungen in ausreichender Größe für die CPU-Backplate und das Kabelmanagement an. Die Grafikkarten dürfen 310 Millimeter lang und der Prozessorkühler 185 Millimeter hoch sein.

Kaufempfehlung

Für rund 90 EUR werden die drei Farbvarianten bei amazon angeboten. Die Belüftung könnte für das Geld etwas stärker ausgeprägt sein.

von Christian

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