Bilder zu Aerocool XPredator

Produktbild Aerocool XPredator
Produktbild Aerocool XPredator

Aero­cool XPre­da­tor Test

  • 3 Tests
  • (55 Meinungen)

  • Big-​Tower

Gut

1,7

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 22.01.2012
    • Details zum Test

    „gelungen“ (8,5 von 10 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    • Erschienen: 12.01.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 06.01.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“


Kun­den­mei­nun­gen

4,4 Sterne

55 Meinungen in einer Quelle

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Unser Fazit

Mit den Großen spie­len

Der taiwanesische Gehäuse- und Kühlungsspezialist AeroCool bietet mit dem Xpredator ein PC-Gehäuse an, das viele Gamer-Herzen schneller schlagen lässt. Endlich Platz genug, könnte der Grundgedanke bei der Entwicklung der Bauserie gewesen sein. Hier finden XL-ATX-Mainboards wie das Gigabyte GA-X58A-UD9 noch bequemen Raum, da rückwärtig 10 PCI-Slots zur Verfügung stehen – hier finden Grafikkarten mit 330 Millimeter Länge ihren Platz.

Werkzeug benötigt man nur einmal, wenn das Mainboard fest mit dem Chassis verbunden wird oder wenn es ausgetauscht werden soll. Alle anderen Montagen erfolgen ohne Werkzeug und machen den schnellen Austausch der Hardware denkbar einfach. Sollte der Prozessorkühler über eine Backplate verfügen, kann man diese einfach durch die großzügige Aussparung im Chassis einsetzen. Sechs Fronteinschübe für 5,25er Laufwerke lassen sich komfortabel mit Schnapphalterungen nutzen, genauso wie die sechs internen Laufwerksschächte mit Anti-Vibrationstüllen für die Festplatten. Im Deckelbereich befinden sich vor der orangefarbenen, gummierten Ablage vier USB-Ports (einer für USB 3.0), ein eSATA-Anschluss, Headset-Anschlüsse und die Lüftersteuerung für bis zu sechs Ventilatoren. Für die Belüftung des Gehäuses sorgen ab Werk ein 230er im Deckelbereich, dessen Abluftlamellen sich verstellen lassen mit Ein-/Ausschalter für den Toplüfter, sowie ein gleichgroßer Ventilator mit orangefarbenen LEDs vor dem Festplattenkorb. Die beiden Großlüfter arbeiten mit durchschnittlich 750 Umdrehungen und transportieren beinahe unhörbar (27 dBA) 84 m³ Luft in der Stunde durch den PC. Sollte das zur Kühlung der Hardware nicht ausreichend sein, lassen sich rückwärtig noch ein 120/140er Lüfter und in der transparenten Seitentür gleich vier dieser Baugröße nachrüsten. Selbiges gilt für den Bodenbereich vor dem Netzteil – selbstverständlich sind auch Staubfilter vorhanden.

Mit diesem Gehäuse, das erfreulicherweise bei amazon nur 120 Euro, legt man den Grundstein für einen ausbaufähigen Gaming-PC. Aber es sind nicht allein die technischen Vorteile, die einen interessierten PC-Schrauber zum Kauf animieren – die Bilder auf der Herstellerseite sagen alles.

von Christian

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