Aero­cool Strike-​X Test

  • 2 Tests
  • (29 Meinungen)

  • Big-​Tower

Gut

1,9

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 23.01.2012
    • Details zum Test

    „gelungen“ (8,5 von 10 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    • Erschienen: 12.10.2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote


Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

29 Meinungen in einer Quelle

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4,0 Sterne

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Unser Fazit

Sty­li­scher Ein­stei­ger

Der Hersteller legt großen Wert auf die Optik der produzierten PC-Gehäuse, die fast alle einen martialischen oder intergalaktischen Look besitzen. So auch der Einsteiger-Case Strike-X, der sich als Midi-Tower in konventioneller Bauart präsentiert und bei amazon schon für rund 60 EUR erhältlich ist. Kleines Geld – großer Effekt.

Äußerlichkeiten und Ausstattung

Der von einem riesigen „X“ auf Seitenteil und Deckel dominierten Midi-Tower wird in drei Farbvarianten angeboten. Die offensichtlich beliebteste Version stellt der weiße Tower dar, der mit einer blauen Beleuchtung besonderes Aufsehen erregt. Der Strike-X ist aber auch in komplett Schwarz mit leichten roten Akzenten und in Schwarzrot (rot eingefärbtes Mesh-Gewebe) erhältlich. Egal welche Version man nimmt, beeindruckend sind alle. Die Front wird von neun Mesh-Blenden dominiert, die für den Einbau eines 5,25-Zoll-Laufwerks leicht entfernt werden können. Zwei transparente Kunststoffelemente in den Frontstreben links und rechts leuchten während des Betriebs rot (beim weißen Modell blau). Der abgeschrägten Stirnseite mit dem X-Logo folgen im Deckelbereich der Power- und Reset-Button sowie das I/O-Panel. An dieser Stelle sollte sich der Kaufinteressierte überlegen, ob man nicht besser zur Advanced-Version greifen sollte, die zwar etwas teurer ist, aber schon mit USB 3.0 ausgestattet ist. Falls USB 2.0 ausreichend ist, werden hier gleich zwei Ports neben dem obligatorischen Headset-Anschluss angeboten. Der Rest des Deckels wird von einem großen stilisierten Mesh-X beherrscht. Darunter leuchtet ein 140 Millimeter großer Lüfter in roter oder blauer Farbe und saugt die Warmluft aus dem Gehäuse ab. Für die Frischluftzufuhr sind gleich zwei 120er Lüfter hinter dem Front-Mesh (mit Staubfilter) zuständig. Weitere Unterstützung für einen optimalen Luftdurchzug kommt von einem 120er Lüfter auf der Rückseite. Nachrüsten lassen sich je ein 120 Millimeter große Lüfter im Seitenteil mit dem riesigen „X“ und im Boden.

Platzangebot

Der für Micro-ATX und ATX konzipierte Midi-Tower kommt auf eine Höhe von 472 Millimetern. Die neun Frontaleinschübe sind individuelle nutzbar. So lässt sich ein 3,5-Zoll-Einschub von vorne montieren und fünf weitere Festplatten dieser Größe von innen. Die Montage erfolgt werkzeuglos mit den gängigen Halteklammern ohne Entkoppelung. Die maximale Grafikkartenlänge darf 295 Millimeter betragen und der Prozessorlüfter darf 170 Millimeter hoch (ohne Seitenlüfter) sein.

Kaufempfehlung

Kleines Geld, viel Platz für die Laufwerke, stylischer Auftritt, gute Belüftung und USB 3.0 in der Advanced-Version – beide Versionen sind ihr Geld wert.

von Christian

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