Das Unternehmen Aerial7 wurde im Jahr 2007 in Los Angeles gegründet und ist gerade dabei, sich auf dem Kopfhörer-Markt zu etablieren. Dabei setzen die Amerikaner vorrangig auf ungewöhnliches Design. Auch der Bügel-Kopfhörer Phoenix macht hier keine Ausnahme.
Insgesamt stehen sechs Varianten zur Verfügung. Während sich der „Eclipse“ mit seinem dezenten Schwarz zurückhaltend gibt, präsentieren sich die restlichen fünf Modelle mit den exotischen Namen „Storm“, „Citron“, „Chino“, „Tantrum“ und „Soldier“ in bunten Farbkombinationen. Allen gemein ist die technische Ausstattung – und die kann sich zweifellos sehen lassen. Für die Soundverarbeitung sind zwei 44-Millimeter-Treiber zuständig, die laut Datenblatt einen Frequenzbereich von fünf bis 20.000 Hertz abdecken. Der maximale Schalldruckpegel wird mit 108 Dezibel angegeben, die Impedanz liegt bei 32 Ohm. DJs, die beim Auflegen mehrere Decks verwenden und bei Bedarf den Sound einseitig abhören müssen, dürfen sich ferner über drehbare ohraufliegende Hörmuscheln freuen. Für den entsprechenden Tragekomfort sorgt ein weicher Gummiüberzug. Der elastische Kopfbügel – ebenfalls mit einer angenehmen Polsterung ausgestattet – sorgt zudem für einen stabilen Sitz. Das Kabel, das laut Hersteller besonders leicht sein soll, wird beidseitig zugeführt und ist mit einem integrierten Mikrofon ausgestattet. Der Phoenix lässt sich folglich auch für die mobile Kommunikation via iPhone nutzen. Angeschlossen wird der Kopfhörer per 3,5-Millimeter-Klinkenstecker, alternativ steht ein 6,3-Millimeter-Adapter zur Verfügung. Eine praktische Tragetasche und ein Skype-Adapter runden das Paket schließlich ab.
Mit seinem auffälligen Design richtet sich der Aerial7 Phoenix vorrangig an jüngeres Publikum. Bei Amazon erhält man den Kopfhörer derzeit für knapp 60 Euro – wahlweise in den Farben Schwarz, Blau, Braun, Grün, Gelb oder Pink.
03.05.2011







