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Inhalt

Egal ob AMDs respektive Nvidias Referenzkühlung oder ein Produkt aus dem Zubehörmarkt zum Einsatz kommt, Optimierungspotenzial ist in beiden Fällen vorhanden. Wir erläutern Ihnen auf Basis unserer täglichen Arbeit, wie Sie das beste Ergebnis erzielen und welche Fallstricke es zu beachten gibt.

Was wurde getestet?

Im Test waren ein Grafikkartenkühler und eine Spannungswandler-Kühlungslösung. Es wurden keine Endnoten vergeben.

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  • T-Rad²

    Thermalright T-Rad²

    ohne Endnote

    „Zwar schlägt die 680 Gramm schwere 3er-Kombo mit rund 80 Euro zu Buche, eine bessere Kühlung für AMDs Radeon HD 4890 gibt es derzeit aber nicht. ...“

  • VRM R2

    Thermalright VRM R2

    ohne Endnote

    „... Gerade in Kombination mit zwei 92-mm-oder einem leisen 120-mm-Lüfter ist eine flüsterleise, kühle und massiv übertaktete (beispielsweise auf 1.000/1.000 MHz) Radeon HD 4890 kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Die beiden VRM-Versionen erlauben durch ihre Bauweise zudem die ideale Anpassung an Ihr Belüftungskonzept. ...“

  • Tests

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