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Der Strategie-Spezialist Relic wagt sich an seinen ersten Third-Person-Shooter. Wird der Sprung gelingen oder endet das Ganze in einer Bauchlandung?

Warhammer 40.000: Space Marine (für PC)
„gut“ (81% Spielspaß)
„Relic Third-Person-Shooter punktet nicht in allen Belangen. Grafisch ist man inzwischen mehr Bombast gewöhnt und auch das Spielprinzip könnte etwas mehr Abwechslung vertragen. Dennoch steige ich immer wieder gerne in die Powerarmor, um Orkgeschnetzeltes zu produzieren. Die Action kommt krachend und dreckig daher, die Verbindung von Nah- und Fernkampf funktioniert super und die Atmosphäre zieht auch Nicht-Warhammer-Experten in ihren Bann. ...“
Warhammer 40.000: Space Marine (für PS3)
„gut“ (80% Spielspaß)
„GUT: Tolle Warhammer-Atmosphäre; Guter Mix aus Nahkampf- und Fernkampf; Sehr gute deutsche Synchronisation.
SCHLECHT: Zu wenig verschiedene Executions; Auf Dauer etwas eintönig; Ohne Koop bei Release.“
Warhammer 40.000: Space Marine (für Xbox 360)
„gut“ (80% Spielspaß)
Grafik: 79%;
Sound: 82%;
Steuerung: 83%;
Mehrspieler: 80%.
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games