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Während sich fast alle Publisher bemühen, mit ihren Spielen die größtmögliche Masse zu erreichen, schert ausgerechnet eine der Branchengrößen aus und serviert ein ebenso abgefahrenes wie brutales Abenteuer. Nachdem EA bereits mit Alice den Abgrund des Wahnsinns ausgelotet hat, geht man mit Shadows of the Damned noch einen Schritt weiter. Hier kredenzt man eine schaurige Pop-Kultur-Lovestory mit sprechenden Totenschädeln und so viel Blut, dass selbst Clive Barker schwindelig werden dürfte.

Was wurde getestet?

Von einem Spiel waren zwei Konsolen-Versionen im Test.

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  • Shadows of the Damned (für PS3)

    Shadows of the Damned (für PS3)

    • Platt­form: Play­Sta­tion 3
    • Genre: Action
    • Frei­gabe: ab 18 Jahre

    „gut“ (79%)

    „Mikami und Suda liefern einen brachialen Höllenritt ab. Die Horror-Action überzeugt mit klasse Bosskämpfen, stolpert aber über die technische Umsetzung.“

  • Shadows of the Damned (für Xbox 360)

    Shadows of the Damned (für Xbox 360)

    • Platt­form: Xbox 360
    • Genre: Action
    • Frei­gabe: ab 18 Jahre

    „gut“ (79%)

    „Shadows of the Damned ist ein wilder Höllenritt mit klasse Bosskämpfen und coolen Charakteren, dessen Potenzial in erster Linie von der Technik ausgebremst wird.“

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