Schlauchboote

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: Nr. 72 (Juni 2014)
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 4

    Mit Leichtigkeit unterwegs

    Testbericht über 1 Schlauchboot

    Mit dem ‚Tempest 600‘ bringt Capelli - nicht zum ersten Mal - ein Schlauchboot auf den Markt, das als Gesamtpaket äusserst stimmig daher kommt. Pures Vergnügen garantiert. Testumfeld: Im Praxistest befand sich ein Schlauchboot, welches nicht benotet wurde.

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  • Ausgabe: Nr. 68 (Februar 2014)
    Erschienen: 02/2014
    Seiten: 4

    Klasse mit Schlauch

    Testbericht über 1 Schlauchboot

    Zodiac hat mit seiner N-ZO-Reihe zwar nicht gerade das Schlauchboot neu erfunden, aber ganz sicher neue Massstäbe gesetzt. Das ‚N-ZO 600‘ ist das kleinste Modell, bietet aber ebenso wie die grösseren Schwestern viel Komfort und exklusives Design. Testumfeld: Ein Schlauchboot wurde getestet, jedoch nicht benotet.

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  • Ausgabe: Nr. 63 (Juli/August 2013)
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 4

    Festrumpfboot mit Schlauch

    Testbericht über 1 Schlauchboot

    Dass Schlauchboote einen festen GFK-Rumpf haben, ist heute Standard. Zar geht einen Schritt weiter und vereinigt die Vorteile eines Festrumpfbootes mit jenen eines Schlauchbootes. Die Symbiose funktioniert, wie der Test mit der ‚Zar 53‘ zeigte. Testumfeld: Ein Motorboot wurde begutachtet, jedoch nicht benotet.

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Ratgeber zu Schlauchboote

Luftiger Freizeitspaß auf dem Wasser

Schlauchboot Zodiac Marine Mark II Futura HD Zodiac Marine Mark II Futura HD

Schlauchboote für den Freizeitbereich erfüllen unterschiedliche Aufgaben: Leichte und erschwingliche Exemplare werden als Badeboote benutzt. Die teureren und solider gebauten Vertreter ihrer Art werden zum Transport von Mensch und Material eingesetzt, zum Beispiel als Tender beim Pendeln zwischen einer Yacht und dem Festland. Für Wildwasser-Rafting gibt es eigens konstruierte, besonders robuste Schlauchboote mit mehrlagiger Außenhaut. Ein Vorteil von reinen Schlauchbooten ist, dass sie sich zusammenlegen und mit geringem Platzbedarf transportieren und lagern lassen. Problematischer sind in dieser Hinsicht die Schlauchboote, die ein festes Unterschiff mit aufblasbaren Auftriebskörpern kombinieren. Einmal zu Wasser gelassen, besitzen sie dafür aber bessere Fahreigenschaften.

Das Badeboot Caravalle von Sevylor Badeboot Sevylor Caravelle

Badeboote für Kinder und Jugendliche

Luftgefüllte Badeboote sind selbst in größeren Ausführungen, die drei Erwachsenen Platz bieten, schon für weniger als 100 EUR zu haben. Sie sind aus relativ dünnem Kunststoff gefertigt und reagieren daher empfindlich auf Berührungen mit spitzen Gegenständen. Werden sie prall aufgepumpt und anschließend der Sonne ausgesetzt, so können die Nähte schnell durch den Überdruck reißen. Bade-Schlauchboote werden mit Paddeln angetrieben, doch wegen ihres platten Bodens und der breiten, wulstigen Rumpfform kann von echten Fahreigenschaften kaum die Rede sein. An der See ist deshalb darauf zu achten, dass das Boot bei ablandigem Wind nicht hinausgetrieben wird. Da die aufblasbaren Wasserfahrzeuge vorwiegend von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, sind hierbei die erwachsenen Aufsichtspersonen gefragt. Das Boot sollte ein TÜV-/GS-Siegel besitzen, weil die Prüfungen ein Mindestmaß an Sicherheit gewährleisten. So gibt es Normen, in denen die Schwimmstabilität, die Belastbarkeit, der Auftrieb nach der Beschädigung einer Hauptluftkammer oder die Ausstattung mit Halte- und Sicherheitsleinen festgelegt sind.

Bekannte Namen aus dem Motorrad-Sektor

Im maritimen Bereich finden Schlauchboote oft Verwendung als Beiboot oder schwimmende Plattform für Tauchgänge. Als häufiges Ausstattungsmerkmal verfügen sie über einen Heckspiegel aus Holz, an dem ein Außenbordmotor montiert wird. So stammen einige Schlauchboote auch von Herstellern, die eigentlich als Motorenbauer bekannt sind, etwa von Honda, Suzuki oder Yamaha. Wegen der leichten Konstruktionsweise von Schlauchbooten genügt eine relativ niedrige PS-Zahl, um das Boot auf Tempo zu bringen. Bei einer Länge von maximal drei Metern raten Experten, nicht über eine Leistung von 10 PS hinauszugehen. Neben den Benzin-Außenbordern, die nicht auf allen Gewässern erlaubt sind, können auch Elektromotoren mit Akkus das Schlauchboot antreiben; allerdings muss man bei diesen leisen und umweltfreundlichen Außenbordern deutliche Zugeständnisse in puncto Reichweite und Geschwindigkeit machen.

Schlauchboot Sillinger 900 Sillinger 900

Luxus-Gerät für 28 Personen

Kleine 3-Meter-Dingis für zwei bis vier Personen kosten ohne Motor zwischen 500 EUR und 1000 EUR. Nach oben gibt kaum Grenzen: Das Sillinger 900 schlägt mit rund 120.000 EUR zu Buche, ist neun Meter lang sowie 1,5 Tonnen schwer und darf in Küstennähe 28 Personen transportieren. Als Motorisierung werden zwei 150-PS-Motoren empfohlen, an Bord gibt es eine Hifi-Anlage und eine Dusche.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Schlauch-Boot

  • SURVIVAL MAGAZIN 3/2015 Außerdem bieten sich die Packrafts als Sicherheitsreserve für ungeplante Wasserüberquerungen an. Wir haben fünf Packrafts auf ihre Tauglichkeit im "klassischen" Outdooreinsatz getestet. Der Fokus lag dabei nicht auf dem Ausreizen ihrer Wildwasserkapazitäten - um hier an die Grenzen zu gehen, sind erhebliche Erfahrung und Können als Paddler erforderlich. Wir haben uns stattdessen auf die Verwendung als leicht transportable Wasserfahrzeuge konzentriert.
  • AngelWoche 20/2014 Das bedeutet, dass der Motor das Boot alleine steuert und man sich immer voll aufs Angeln konzentrieren kann. Schlauchboot "Poker" von Allroundmarin Bei einer Länge von 3,80 m und einer Breite von 1,73 m bietet das Poker genügend Platz für 2 Angler. Das Entscheidende ist aber, dass es vorne eine Vorrichtung für die Halterung des Bug-Motors und seitlich eine Halterung fürs Echolot hat, so dass sich beide blitzschnell montieren lassen.
  • Klasse mit Schlauch
    marina.ch Nr. 68 (Februar 2014) Allerdings gilt es - insbesondere für wenig erfahrene Crews - zu beachten, dass das Boot im Verhältnis relativ leicht ist und bei entsprechender Motorisierung starke Fliehkräfte auftreten. Motorisierung Zodiac wird in der Schweiz seit Jahren von der Promot AG importiert und entsprechend exklusiv mit Yamaha-Aussenbordmotoren ausgerüstet. Für das N-ZO 600 ist eine maximale Motorisierung von 150 PS vorgesehen - was beim Testboot auch der Fall war.
  • Festrumpfboot mit Schlauch
    marina.ch Nr. 63 (Juli/August 2013) Und auch zwei Liegeflächen - 1,80 x 1,40 m im Bug und 1,95 x 1,45 m im Heck - trifft man auf Booten dieser Grössenordnung selten an. Die variable Einteilung ist ein weiterer Pluspunkt der Zar 53: Die Kombination von Sitzbänken, Tisch und Sonnenliege lässt unterschiedliche Konfigurationen zu. Überzeugend ist auch das Stauraumangebot - überall wo es möglich ist, wurde Platz für Zubehör und persönliches Material geschaffen.
  • Spassfaktor
    marina.ch Nr. 53 (Juli/August 2012) Einem unkomplizierten Ferienver gnügen steht also nichts im Wege - nur das Wetter muss auch noch stimmen. Fahrverhalten Die Zodiac Medline 540 verfügt dank dem prägnanten V des Rumpfes über ein ausgeglichenes Fahrverhalten und eine erstaunliche Spurtreue. Die beiden Kimmkanten sorgen für zusätzlichen dynamischen Auftrieb, wodurch das Boot schneller ins Gleiten kommt. Der Fahrer geniesst stehend und sitzend einen guten Überblick.
  • Ein Platz an der Sonne
    marina.ch Nr. 42 (Juni 2011) Er präsentiert zwei Schläuche, die ein U bilden und in der Mitte durch ein Holzbrett miteinander verbunden sind. In den 60er Jahren erlebte Zodiac im Yacht- und Wassersport einen riesigen Aufschwung, heute sind Schlauchboote aus den Häfen nicht mehr weg zu denken. Comfort Cruising Neben diversen kleinen Beibooten und grossen Arbeitsbooten nahm Zodiac schon früh auch eigenständige Schlauchboote ins Programm auf. Auch wenn diese lange Zeit eher ein Schattendasein führten.
  • Spassfaktor garantiert
    marina.ch Nr. 27 (Dezember 09/Januar 10) Dort wird Wasser angesaugt, je nach Motorendrehzahl mehr oder weniger beschleunigt und am Heck wieder ausgestossen. Dadurch entsteht Vortrieb auf sehr direkte Art und Weise. Typisch für Boote mit einem Jetantrieb sind die unglaubliche Beschleunigung sowie die Wendigkeit. Soll das Boot rückwärts fahren, werden die Schubumkehrklappen vor die Austrittsdüse gesenkt und lenken so den Wasserstrahl nach vorne ab.
  • Guter Rat 7/2008 Die Angaben der Hersteller sind dabei mit Vorsicht zu genießen. Wirklich bequem saß die Jury nur im Boot von Intex, vergleichsweise geräumig war auch das »Olympic 270«, während die Sevylor-Boote für zwei Erwachsene als relativ kurz empfunden wurden. Fast alle Testboote gibt es in drei bis sechs Längen. Im Zweifelsfall sollte man immer eine Nummer größer kaufen. Einige Boote (z.
  • Trainerboot: Far East RIB 480
    Segler Zeitung 11/2011 Keine Sorge, die Segler-Zeitung wird auch in Zukunft eine Solche bleiben und der Test eines Bootes ohne Mast und Segel bleibt die Ausnahme. Doch ‚für Trainer und Vereine‘ hieß es in der Mitteilung des Far East-Boote Händlers, der Christiane Boysen GmbH aus Esgrus in Schleswig Holstein, als das Far East RIB im Frühjahr dieses Jahres vorgestellt wurde und den großen Segelveranstaltungen als Presse- und Juryboot zur Verfügung gestellt wurden. Das wollten wir dann doch genauer wissen.
  • Leicht lenkbar wie ein Gokart
    boote 9/2009 Zodiak Mark II Futura HD: ein Boot mit integrierten Speedschläuchen. Unter anderem wurden die Aspekte Gleitfahrt, Lenken, Stauraum sowie Bewegungssicherheit betrachtet.
  • Nuova Jolly 23 - ‚der Prince kütt‘
    WasserSport 1/2012 ‚Erst der richtige Schliff bringt einen Diamanten zum Strahlen!‘ Zugegeben, ‚abgeguttenbergter‘ Slogan von des Importeurs Webseite, der ‚Wassersport Keckeis GmbH‘. Dennoch nicht weniger den Nagel auf den Kopf treffend, präsentiert sich doch Nuova Jollys ‚Princen-Serie‘ als adelige Italiener mit königlichen Ambitionen und nicht profane, ‚gleichnamige Rolle‘. Und das zu Recht. Claus D. Breitenfeld hat sich die glänzenden Facetten des ‚23er Edelsteinchen‘ mal näher angesehen.
  • Economy-Class
    boote 8/2008 Adventure V500: ein günstiges Einsteiger-RIB für die Familie.
  • Eine Klasse für sich
    boote 1/2008 Pischel RIB-Line 5.5 II Compact ist ein robuster Alleskönner.
  • Naturbursche
    boote 10/2014 ZAR 65 Suite: wettert Rauwasser gut ab.Ausprobiert wurde ein Boot mit Festrumpf. Es erhielt keine Endnote.
  • WasserSport 10/2013 Bis auf die Länge über Alles, die zulässige bzw. testmäßige Motorisierung und eine zweite Sitzbank, ähneln sich die beiden Bombards aus der Sunrider-Reihe in den meisten Details wie ein Ei dem anderen. Das trifft sowohl auf die Farbgebung der Tragschläuche zu - grau oder blau in Kombination mit hellgrau - als auch dem verarbeiteten Schlauchmaterial - Strongan-Duotex-Gewebe, 2 x 1.100 Decitex. Claus D. Breitenfeld hat beiden Rib-Probanden vor den Gestaden Marseilles auf den GfK-Kiel gefühlt.Testumfeld:Im Check befanden sich zwei Schlauchboote, jedoch erhielt keines der Modelle eine Endnote.
  • WasserSport 2/2013 ‚Comfort-Cruising-Reihe‘, so die Typisierung des völlig neu überarbeiteten Zodiac-Quintetts, das sich aus den drei bereits vormals getesteten Medline-Modellen 500, 540 und 580 rekrutiert, nun ergänzt durch die Oberklasse ‚N-ZO 600 und 680‘, hier vorgestellt von Claus D. Breitenfeld. Auf der ‚boot‘-Düsseldorf im Januar 2013 präsentiert der weltgrößte Schlauchboothersteller in Halle 10, Stand A42, die komplette Zodiac- und Bombard-Range.Testumfeld:Im Vergleichstest befanden sich 2 Motorboote, die beide keine Endnote erhielten.
  • Bombard Explorer SB 500
    WasserSport 5/2009 Erst im Februar dieses Jahres stellten wir Ihnen das größere Schwesterboot des hier getesteten ‚Bombard Explorer SB 500‘ vor, nämlich den Typ ‚Explorer SB 550‘. Wer nun aber glaubt, dass es sich dabei um ‚fast‘ identische Exponate handelt, die sich lediglich in den Abmessungen unterscheiden, der irrt. Nicht nur die Motorisierungen, deren Hersteller, die Power und nicht zuletzt die Endgeschwindigkeit, machen deutlich, dass sich hier ein völlig anderer Vertreter seiner Zunft präsentiert. Claus D. Breitenfeld hat auf dem ‚Schwäbischen Meer‘ einen Ritt gewagt.
  • Kraftpaket
    boote 7/2009 Untersucht wurden unter anderem Manövrieren, Verarbeitung, Bewegungssicherheit und Installationen.