Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Hundefutter am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

13 Tests 38.500 Meinungen

Die besten Hundefutter

1-20 von 241 Ergebnissen
  • Josera Ente & Kartoffel

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      848  Meinungen

    Hundefutter im Test: Ente & Kartoffel von Josera, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Happy Dog Supreme Fit & Well Adult Medium

    • Sehr gut

      1,2

    • 1  Test

      154  Meinungen

    Hundefutter im Test: Supreme Fit & Well Adult Medium von Happy Dog, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Wolfsblut Wild Duck Adult

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      1394  Meinungen

    Hundefutter im Test: Wild Duck Adult von Wolfsblut, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Dehner Best Nature Adult

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      1276  Meinungen

    Hundefutter im Test: Best Nature Adult von Dehner, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Markus-Mühle Naturnah Futter für alle Hunde

    • ohne Endnote

    • 3  Tests

      1182  Meinungen

    Hundefutter im Test: Naturnah Futter für alle Hunde von Markus-Mühle, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Bosch Tiernahrung High Premium Concept Adult (Geflügel & Dinkel)

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      81  Meinungen

    6

  • Markus-Mühle Black Angus Rind Adult

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      265  Meinungen

    Hundefutter im Test: Black Angus Rind Adult von Markus-Mühle, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Royal Canin Medium Adult

    • Sehr gut

      1,4

    • 3  Tests

      6  Meinungen

    Hundefutter im Test: Medium Adult von Royal Canin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Royal Canin Medium Adult 25

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      1181  Meinungen

    Hundefutter im Test: Medium Adult 25 von Royal Canin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Meradog Pure Truthahn & Kartoffel

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      109  Meinungen

    Hundefutter im Test: Pure Truthahn & Kartoffel von Meradog, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Hill's Pet Nutrition Ideal Balance Canine Stückchen in Soße (with Tender Chicken and Vegetables)

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Hundefutter im Test: Ideal Balance Canine Stückchen in Soße (with Tender Chicken and Vegetables) von Hill's Pet Nutrition, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Pedigree Vital Protection Adult (mit Geflügel)

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Hundefutter im Test: Vital Protection Adult (mit Geflügel) von Pedigree, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Chappi Vollkost Brocken mit Rind & Vollkorngetreide

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Hundefutter im Test: Vollkost Brocken mit Rind & Vollkorngetreide von Chappi, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Pedigree Pastete (mit 5 Sorten Fleisch)

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      55  Meinungen

    Hundefutter im Test: Pastete (mit 5 Sorten Fleisch) von Pedigree, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Eukanuba Adult kleine & mittelgroße Rassen mit viel Lamm & Reis

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      985  Meinungen

    Hundefutter im Test: Adult kleine & mittelgroße Rassen mit viel Lamm & Reis von Eukanuba, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Belcando Adult Dinner

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      77  Meinungen

    Hundefutter im Test: Adult Dinner von Belcando, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • Eukanuba Adult Mittelgroße Rassen, normale Aktivität

    • Gut

      1,6

    • 3  Tests

      4  Meinungen

    17

  • Animonda GranCarno Original Multifleischcocktail

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      4446  Meinungen

    Hundefutter im Test: GranCarno Original Multifleischcocktail von Animonda, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Frolic 100 % Complete (mit Rind, Karotten und Getreide)

    • Gut

      1,7

    • 2  Tests

      1724  Meinungen

    Hundefutter im Test: 100 % Complete (mit Rind, Karotten und Getreide) von Frolic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • Rinti Kennerfleisch mit Ross

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      3391  Meinungen

    Hundefutter im Test: Kennerfleisch mit Ross von Rinti, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Hundefutter

Auf die rich­ti­gen Inhaltss­toffe kommt es an

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. jede Altersklasse hat unterschiedliche Nährstoffbedürfnisse
  2. Barfen erfordert individuelle Nährstoffzusammenstellung für jedes Tier
  3. Großteil der Hundefutter schneidet in Tests gut ab
  4. fertige Barf-Menüs nicht empfohlen von Stiftung Warentest

Alter, Rasse und Vorlieben bestimmen die Wahl des geeigneten Hundefutters. Bei der Wahl des richtigen Hundefutters spielen Alter, Rasse und persönliche Vorlieben des Vierbeiners die entscheidende Rolle. (Bildquelle: rinti.de)

Genau wie bei Katzenfutter stellt sich auch beim Hundefutter die Frage, ob Sie Ihrem Vierbeiner lieber Nass- oder Trockenfutter geben sollten. Während Nassfutter generell mehr Wasser enthält und besonders geschmacksintensiv ist, reduziert Trockenfutter den Zahnbelag  und ist außerdem energiereicher. Beides hat also Vor- und Nachteile und letztendlich kommt es ohnehin darauf an, was Ihr Hund bevorzugt. Wir beantworten im Folgenden die wichtigsten Fragen rund um das Thema Hundefutter.

Junior, Adult, Senior - Welches Hundefutter für welche Altersklasse?

Welpen und JungtiereMit dem Wachstum vollbringen Welpen und Jungtiere die größte Leistung ihres Lebens und müssen dementsprechendes Futter bekommen. Die täglich mehrmalige Fütterung mit beliebigem Dosenfutter reicht hier bei weitem nicht aus. Denn für Knochen- und Muskelaufbau sind höhere Proteinmengen erforderlich als bei der erhaltenden Ernährung eines erwachsenen Hundes.
Bei großen Rassen sollte eine Zufütterung mit Eiweißprodukten wie Quark, Frischfleisch und mit Kombipräparaten (Kalk und Vitamine) erfolgen, damit sich das Tier rassegerecht entwickeln kann.
Alte Hunde
Für ältere Hunde wird im Fachhandel vielerlei Seniorfutter angeboten, welches nicht mehr so energiereich ist, da der Bewegungsdrang und Auslauf bei den meisten Tieren nicht mehr so ausgeprägt ist wie in jüngeren Jahren. Mit der altersgerechten Fütterung beugt man einer belastenden Verfettung des Tieres vor. Natürlich gibt es auch Hunde, die im fortgeschrittenen Alter nichts oder nur wenig an Vitalität und Bewegungsdrang eingebüßt haben und nicht in diese Kategorie einzuordnen sind.

Die besten Hunde-Trockenfuttersorten


Wie schneiden die verschiedenen Hundefutter bei der Stiftung Warentest ab?

Die von der Stiftung Warentest geprüften Barf-Menüs waren allesamt „mangelhaft“. Alle getesteten Fertig-Barf-Menüs (hier das Bar-In-One-Menü von Petman) waren „mangelhaft“. Die Kritikpunkte: zu wenig wichtige Nährstoffe, Rationen werden nur anhand des Gewichts berechnet und hohe Keimbelastungen. (Bildquelle: petman.de)

Die Experten der Stiftung Warentest nahmen zuletzt 2019 Hundenassfutter und Barf-Menüs unter die Lupe, der letzte Hundetrockenfutter-Test erfolgte im Jahr 2016. Die Ergebnisse beider Tests sind weitestgehend zufriedenstellend. Die meisten Alleinfuttermittel, sei es nun Nass- oder Trockenfutter, versorgen das Tier mit allen wichtigen Nährstoffen. Das gilt sowohl für günstige Discounterprodukte als auch für Markenfutter.
Die großen Verlierer sind jedoch die fertigen Barf-Menüs. Sie können ihr Herstellerversprechen, den Hund mit allem zu versorgen, was er für ein gesundes Leben braucht, nicht halten. Ihnen fehlen durchweg essentielle Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem wiesen die Tester hohe Keimbelastungen nach, die nicht nur für den Vierbeiner, sondern auch für Sie als Mensch gefährlich sein können.

Gesun­des Hun­de­fut­ter: Her­kömm­li­ches Fut­ter oder BAR­Fen?

Hundefutter im Napf Bildquelle: 9dream studio / shutterstock

Hunde gehören in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren nach Katzen. Damit sie sich wohlfühlen, ist eine artgerechte und gesunde Ernährung wichtig. Aber was ist artgerecht? Welche Nährstoffe sind wichtig? Reichen dazu die Hundefutter aus dem Handel oder sollte ich alles selbst herstellen? Die Thematik ist viel diskutiert. Viele von uns vertrauen auf das Hundefutter im Laden, schließlich wird Tierfutter streng kontrolliert, oder? Oder muss ich vielleicht doch BARFen?

Was ist das richtige Hundefutter?

Hunde sind wie Katzen in erster Linie Fleischfresser (Carnivoren). Aber mit dem Unterschied, dass sie im Gegensatz zur Katze auch pflanzliche Nahrung verwerten. Sie sind domestiziert und begleiten den Menschen seit tausenden von Jahren. Sie fraßen das, was der Mensch übrig ließ. Hunde können somit als nicht-strikte Fleischfresser oder Allesfresser (Carni-Omnivora) bezeichnet werden. Sie vertragen zum Beispiel Kohlenhydrate und können sie im Gegensatz zum Wolf als Energiequelle nutzen. Sie kennen das vielleicht, Hunde sind immer auf der Suche nach etwas Fressbarem und probieren alles, was ihnen vor die Schnauze kommt. Wenn sie es vertragen: Gut! Wenn nicht, wird es ausgespuckt. Daher ist die Annahme, dass Hunde das Gleiche fressen sollten wie Wölfe nicht richtig.

Hundefutter aus dem Handel - eine gute Alternative

Die im Handel erhältlichen Produkte (Nass- und Trockenfutter) gehören zu den Alleinfuttermitteln. Das heißt, dass sie eine optimale Mischung der Nährstoffe enthalten, um Ihren Hund mit allen lebenswichtigen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Fettsäuren zu versorgen. Je nach Entwicklungsphase des Tieres gibt es Futter für Welpen, Erwachsene und Senioren. Denn je nach Lebensalter verändern sich auch die Bedürfnisse Ihres Hundes. Welpen benötigen unter anderem mehr Kalzium für den Aufbau und die Stärkung des Skeletts als erwachsene Tiere.
Solche Hundefutter sind sehr praktisch, denn Sie müssen kein Ernährungsexperte sein. Dose oder Tüte kaufen, Fütterungsempfehlung beachten und fertig. Allerdings sind die Hinweise zu den Portionen nicht immer ausreichend. So kann es schnell zu einer höheren Energiezufuhr kommen als nötig. Die Experten der Stiftung Warentest untersuchen regelmäßig Hundefutter auf ihre Inhaltstoffe und die Fütterungshinweise.

Im Vergleichstest der Stiftung Warentest von 2019 schneidet feuchtes Hundefutter von Edeka, Penny, Netto Marken-Discount sowie Lidl und Aldi Süd mit Bestnoten ab. Die Dosen und Schalen kosten zwischen 0,55 und 0,85 €. Sie müssen für eine ausgewogene Ernährung und gutes Hundefutter nicht viel Geld ausgeben.


Vor- und Nachteile von Trockenfutter

Stärken
  1. sehr energiereich; Hund wird schnell satt
  2. Futter lange haltbar
  3. einfach zu portionieren
  4. Futterplatz und Umgebung bleiben weitgehend sauber
  5. ist preiswert
Schwächen
  1. enthält sehr wenig Wasser
  2. immer frisches Wasser bereitstellen
  3. bei Überdosierung kann Tier dick werden


Ob Sie nun Trocken- oder Nassfutter geben, ist Ihre Entscheidung oder die Ihres Vierbeiners. Trockenfutter enthält sehr wenig Feuchtigkeit. Sie sollten daher immer frisches Wasser bereitstellen. Hundefutter aus Dosen und Schälchen hat hingegen einen sehr hohen Feuchtigkeitsanteil und wird von vielen Hunden lieber gefressen. Da es eine geringe Energiedichte aufweist, können ihre Vierbeiner damit besser das Gewicht halten.

Pro und Contra bei Nassfutter

Stärken
  1. geringere Energiedichte; Hunde können Gewicht halten
  2. wird vom Hund meist bevorzugt; intensiver Geruch, Fleischstücke
  3. sehr hoher Wasseranteil
Schwächen
  1. macht nicht so schnell satt aufgrund des geringeren Energiewertes
  2. Futterstelle ist etwas aufwändiger zu reinigen
  3. ist generell teurer als Trockenfutter
  4. teuer


Die Tierfutterherstellung wird streng kontrolliert. Dass „Abfälle“ wie Borsten, Hufe, Knorpel verwendet werden, konnte in den bisherigen Tests nicht belegt werden.


BARFen – Ernährung auf die natürliche Art?

Das sogenannte BARFen (Bones And Raw Food oder Born-Again Raw Feeders) ist eine Ernährungsmethode, die sich am natürlichen Beutefutter orientiert. Es kommen nur rohes Fleisch und Fisch, Knochen und Innereien auf den Tisch, die ergänzt werden durch rohes Gemüse, Obst, Nüsse und Öle. Allerdings kann diese Ernährungsweise, wenn Sie keinerlei Kenntnisse über die richtige Nährstoffkombination haben, zu Mangelerscheinungen führen. Wie immer kommt es auf die richtige Zusammensetzung an.

Wenn Sie Ihre Hunde BARFen wollen, dann konsultieren Sie vorher einen auf Ernährung spezialisierten Tierarzt. Zu viel Lunge oder Euter kann zum Beispiel zu Verdauungsproblemen (Blähungen, Durchfall) führen, da das Fleisch hauptsächlich aus Bindegewebe besteht, was nur schwer verdaulich ist.

Zu viel Eiweiß kann zudem zu Nieren- und Leberschäden führen, weswegen Hunde mit solchen Vorerkrankungen nicht BARFen sollten. Knochen sind gut für den Kalziumhaushalt, aber bitte nicht zu viel, ansonsten kommt es zu Verstopfungen, außerdem können sie splittern und zu Verletzungen führen. Besser sind Alternativen wie Knochenmehl, Eierschalen oder Algenkalk.

Vor- und Nachteile des BARFens

Stärken
  1. eine Möglichkeit der bedarfsgerechten, natürlichen Ernährung
  2. weniger Plaque und Zahnstein
  3. bei Futtermittelallergie ist eine Auslassdiät besser umsetzbar
Schwächen
  1. es gibt keine wissenschaftlichen Belege, dass Rohfütterung den Fertigfuttermitteln in Bezug auf die Gesundheit überlegen ist
  2. ohne entsprechende Sachkunde führt die Ernährung zu Mangelerscheinungen und Krankheiten, teils erst nach Jahren
  3. bei Knochenfütterung: Zahnfrakturen, Verstopfung
  4. bei aufgetautem/vakuumverpacktem Futter: Infektionsrisiko für Mensch & Tier
  5. Hygiene-Regeln streng einhalten


Lassen Sie Ihren Vierbeiner vorher tierärztlich untersuchen. Besprechen Sie Ihr BARF-Vorhaben mit einem auf Ernährung spezialisierten Tierarzt. Bei dieser Ernährungsmethode ist eine regelmäßige Kontrolle des Hundes wichtig, um Mangelerscheinungen auszuschließen.


Die Zufuhr von Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen wird meist unterschätzt. Vor allem junge Hunde reagieren sehr empfindlich auf einen Nährstoffmangel. Sie sollten daher nicht BARFen, ansonsten könnten zum Beispiel innerhalb weniger Monate Skelettprobleme auftreten. Spezielles Hundefutter für Welpen ist hier die bessere Alternative.

Manche Lebensmittel (Hering, Makrele, Kabeljau, Bohnen) sind im Rohzustand nur schwer verdaulich und müssen erhitzt werden. Bestimmte Enzyme können zudem die Verwertung von Vitaminen inaktivieren, sodass sie unwirksam werden. Knoblauch ist sogar giftig und kann zum Tod führen.
Tests zeigen: Fertige BARF-Produkte sind meist hoch mit Keimen belastet

Achten Sie peinlichst auf die Hygiene und lagern Sie das rohe Fleisch nicht neben Ihren Lebensmitteln im Kühlschrank. Sie sollten zudem über Parasiten, pathogene Bakterien und hohe Keimbelastung nachdenken. In Tests der Stiftung Warentest wurde gezeigt, dass fertige BARF-Produkte meist hoch mit Keimen versetzt sind. Außerdem fehlen diesen fertigen Hundefuttermitteln Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die unter anderem wichtig für Nerven, Knochen, Fell und Haut sind.

Gefährliche Lebensmittel für Hunde

  • Rosinen & Weintrauben
  • Schokolade
  • Zwiebeln & Knaoblauch
  • Avocado
  • rohe Kartoffeln
  • rohe Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, Linsen

 

Dieser Artikel soll Sie nicht vom BARFen abhalten, aber die Komplexität und die Risiken aufzeigen, die eine solche Ernährung mit sich bringt, wenn sie nicht sorgfältig auf Ihren Hund – Rasse, Alter und Gesundheitszustand – angepasst wird. Tests der Stiftung Warentest verraten zum Beispiel, was mit Laboruntersuchungen im Hundefutter nachgewiesen wird.

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  • Standardernährung

    Das Angebot an industriell gefertigtem Hundefutter ist in Supermärkten und Zoo-Fachgeschäften kaum noch überschaubar. Es kann hilfreich sein, sich daher die folgenden drei Grundregeln bei der zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Hundefutter sind die besten?

Die besten Hundefutter laut Testern und Kunden:

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Wie bewertet Stiftung Warentest Hundefutter?

„Nicht seniorengerecht“ (Erschienen 05/2021)

Nach welchen Gesichtspunkten wird Hundefutter in Vergleichstest bewertet?Hundefutter gibt es als Snack, Feucht- und Trockenfutter. Die Alleinfuttermittel versprechen eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung, somit müssen Sie für ihr Haustier keine Mahlzeit aus mehreren Zutaten zusammenstellen. Auf den Verpackungen geben die Hersteller alle wichtigen ...

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