Egal, ob Trocken- oder Nassfutter, gutes Futter muss nicht teuer sein. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Katzenfutter am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

18 Tests 46.800 Meinungen

Die besten Katzenfutter

1-20 von 249 Ergebnissen
  • Yarrah Bio Pâté

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Bio Pâté von Yarrah, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Felix Knuspermenü mit Geflügel

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      1  Meinung

    Katzenfutter im Test: Knuspermenü mit Geflügel von Felix, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Whiskas 1+ Jahre mit Huhn

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      7260  Meinungen

    Katzenfutter im Test: 1+ Jahre mit Huhn von Whiskas, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Whiskas 1+ Jahre mit Lachs in Sauce

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      999+  Meinungen

    Katzenfutter im Test: 1+ Jahre mit Lachs in Sauce von Whiskas, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Kitekat mit Huhn in Gelee

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      301  Meinungen

    Katzenfutter im Test: mit Huhn in Gelee von Kitekat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Animonda Vom Feinsten mit Geflügel + Kalb

    • Sehr gut

      1,5

    • 3  Tests

      3354  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Vom Feinsten mit Geflügel + Kalb von Animonda, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Kitekat mit Geflügel und Wild in Gelee

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      309  Meinungen

    Katzenfutter im Test: mit Geflügel und Wild in Gelee von Kitekat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Hill's Pet Nutrition Science Plan Adult 1-6 Optimal Care Chicken

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      108  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Science Plan Adult 1-6 Optimal Care Chicken von Hill's Pet Nutrition, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Perfect Fit Adult 1+ Reich an huhn

    • Gut

      1,6

    • 2  Tests

      1249  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Adult 1+ Reich an huhn von Perfect Fit, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Whiskas 1+ Jahre mit Geflügel in Terrine

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      81  Meinungen

    Katzenfutter im Test: 1+ Jahre mit Geflügel in Terrine von Whiskas, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Animonda Carny Adult Rind + Kabeljau mit Petersilienwurzeln

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      3806  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Carny Adult Rind + Kabeljau mit Petersilienwurzeln von Animonda, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    11

  • Sheba Sauce Spécial mit Putenhäppchen in heller Sauce

    • Gut

      1,7

    • 3  Tests

      1  Meinung

    Katzenfutter im Test: Sauce Spécial mit Putenhäppchen in heller Sauce von Sheba, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    12

  • Purina Gourmet Gold Feine Komposition - mit Ente und Truthahn

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      1698  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Gourmet Gold Feine Komposition - mit Ente und Truthahn von Purina, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    13

  • Royal Canin Regular Fit 32

    • Gut

      1,8

    • 3  Tests

      1164  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Regular Fit 32 von Royal Canin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    14

  • Kitekat Geflügel-Allerlei in Gelee

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      864  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Geflügel-Allerlei in Gelee von Kitekat, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    15

  • Hill's Pet Nutrition Science Plan Adult 1-6 Stückchen in Sauce Huhn

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Science Plan Adult 1-6 Stückchen in Sauce Huhn von Hill's Pet Nutrition, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    16

  • Catz Finefood No. 15 Huhn und Fasan

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      209  Meinungen

    Katzenfutter im Test: No. 15 Huhn und Fasan von Catz Finefood, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    17

  • Happy Cat Adult Voralpen-Rind

    • Gut

      2,0

    • 2  Tests

      323  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Adult Voralpen-Rind von Happy Cat, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    18

  • Bosch Tiernahrung Sanabelle Adult+ Geflügel

    • Gut

      2,0

    • 2  Tests

      799  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Sanabelle Adult+ Geflügel von Bosch Tiernahrung, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    19

  • Sheba Classics Geflügel-Cocktail

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Classics Geflügel-Cocktail von Sheba, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Katzenfutter

Kat­zen brau­chen Pro­te­ine, keine Koh­len­hy­drate

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Nass- und Trockenfutter gleichermaßen geeignet
  2. Achten Sie auf eine ausgewogene Nährstoffkombination!
  3. Fütterungshinweise beachten!
  4. bei Trockenfutter genügend Wasser bereitstellen
  5. Wasser nie neben das Futter stellen!

Gesunde Katze Gesunde Katzen brauchen eine gute Nährstoffkombi aus Proteinen, Mineralien & Vitaminen. (Bildquelle: kitekat.de)

Obwohl im industriell gefertigten Katzenfutter bis zu 60 Prozent Kohlenhydrate enthalten sein können, benötigt die Hauskatze keine für ihren Stoffwechsel. Lediglich als Ballaststoffe zur Anregung der Darmperistaltik sind die Kohlenhydrate erforderlich. Als strikte Fleischfresser, die unter natürlichen Bedingungen kleine Beutetiere als Futter annehmen, sind Katzen fähig, Glukose aus Aminosäuren (Eiweißen) zu bilden. So bleibt der normale Blutzuckerspiegel erhalten und hier deutet sich schon an, dass Proteine den wichtigsten Bestandteil im Futter bilden.

Der Unterschied zwischen Trocken- und Feuchtfutter

Vorrangig bietet die Industrie Trockenfutter mit 10 Prozent Wasseranteil und Feuchtfutter mit bis zu 75 Prozent an. Dadurch ist die Energiedichte im Trockenfutter wesentlich höher und Katzen benötigen mehr Flüssigkeit bei der Nahrungsaufnahme. Naturgemäß trinken Katzen nicht gerne an dem Ort, wo gefressen wird. Sinnvoll ist daher, die Wassernäpfe an verschiedenen Orten in der Wohnung zu platzieren.

Feuchtfutter für Katzen Ob ihre Katze Feucht- oder Trockenfutter mag, hängt von ihren Gewohnheiten ab. Achten Sie darauf! (Bildquelle: sheba.de)

Was Katzen unbedingt brauchen

Katzen haben den höchsten Proteinbedarf aller Haustiere, da sich ihr gesamter Stoffwechsel um Aminosäuren dreht. Durch den hohen Anteil von meist über 30 Prozent, sollten Sie auch kein Katzenfutter an Hunde verfüttern, die das hochkalorische Futter meist gar nicht verbrennen können. Fette sollten ebenfalls als essentielle Fettsäuren mit 5 bis 15 Prozent Anteil zur Verfügung stehen, die meist von Hühnern und Mais- oder Soja-Öl stammen. Gegen eine gelegentliche Zufütterung mit gekochtem Hühnerfleisch oder rohem Rindfleisch spricht nichts und wird von allen Katzen gerne angenommen.

Auf Fressgewohnheiten achten

Achten Sie auf die Fressgewohnheiten ihrer Lieblinge, denn ein plötzliches Verweigern der Nahrung könnte zu drastischen Stoffwechselstörungen führen. Bei verantwortungsvoller Beobachtung und einem der Katze schmeckenden Futter kann dies allerdings nicht passieren. Problem: Viele Katzen sind sehr wählerisch und fressen nicht alles. In zahlreichen Tests der Stiftung Warentest wurden viele optimale Nass- und Trockenfutter gefunden, die den richtigen Nährstoffmix enthalten.

von Christian

Für das Wohl­be­fin­den unse­rer Samt­pfo­ten: Wel­ches Fut­ter ist das Rich­tige?

liegende Katze

Katzen sind aus deutschen Haushalten nicht wegzudenken. Sie gehören zu den beliebtesten Haustieren; noch vor Hunden und Kleintieren. Es ist wichtig, ihnen ein schönes Zuhause zu geben; sie artgerecht zu halten und zu ernähren. Denn nur wenn sich die Stubentiger wohlfühlen, haben wir als Halter auch etwas davon. Die Samtpfoten belohnen uns dann mit Vertrauen, Zuneigung und Schmuseeinheiten, was sich bekanntlich positiv auf unser Wohlbefinden auswirkt.

Wie füttere ich meine Katze ausgewogen?

Katzen sind Fleischfresser. Daher kommt eine rein vegane oder vegetarische Ernährung aus Sicht des Tierschutzes nicht infrage. Katzen benötigen für einen gut funktionierenden Stoffwechsel Aminosäuren, welche nur in tierischem Gewebe vorkommen. Taurin können sie nicht selbst bilden und müssen es mit der Nahrung aufnehmen. Bei einem Mangel kann es zur Erblindung kommen oder das Herz schwächen. Somit ist ein hoher Gehalt an Eiweißen essenziell für eine gesunde Ernährung. Aber auch Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine und Fette sind wichtig.

Für eine ausgewogene Ernährung hat die Futtermittelindustrie sogenannte Alleinfuttermittel entwickelt, die Katzen mit allen lebensnotwendigen Komponenten versorgen. Es gibt Trocken- und Feuchtfutter. Welches Katzenfutter Sie kaufen, hängt in erster Linie von den Vorlieben oder der Prägung Ihrer Katze ab. Allerdings sollten Sie versuchen, darauf zu achten, dass alles Lebenswichtige enthalten ist. Hier können Warentests von Fachmagazinen eine gute Grundlage bilden, da sie Ergebnisse von Laboranalysen aufbereiten, die Ihnen als Verbraucher sonst nicht zur Verfügung stehen.

Katzenfutter: Vor- und Nachteile bei Trockenfutter?

Stärken
  1. sehr energiereich; Katze wird schnell satt
  2. lange haltbar
  3. einfach zu portionieren
  4. Futterplatz und Umgebung bleiben sauber; sind schnell zu reinigen
  5. ist preiswert (im Ø 5 Cent/Tag)
Schwächen
  1. enthält sehr wenig Wasser
  2. immer frisches Wasser bereitstellen
  3. bei Überdosierung kann Tier dick werden


Bei Trockenfutter-Tests überzeugen viele Produkte mit einem guten Mix aus Eiweißen, Vitaminen und Fettsäuren. Es zeigt sich, dass preiswerte Katzenfutter ebenso gut sind wie Markenprodukte.


Katzenfutter: Pro und Contra für Nassfutter?

Stärken
  1. geringere Energiedichte; Katzen können ihr Gewicht halten
  2. hat mehr Geschmack; wird meist von der Katze bevorzugt
  3. sehr hoher Wasseranteil, sodass die Katze ihren Wasserbedarf allein darüber abdecken könnte
Schwächen
  1. macht nicht so schnell satt aufgrund des geringeren Energiewertes
  2. Futterstelle ist etwas aufwändiger zu reinigen
  3. ist generell teurer als Trockenfutter
  4. kostet rund 23 Cent/Tag

Fertigfutter oder selbstgekochtes Katzenfutter?

Darüber kann man sich streiten. In der Regel sind Alleinfuttermittel speziell auf die Bedürfnisse der Katzen angepasst und somit eine gute Art, die Katzen ausgewogen zu ernähren. Allerdings zeigen die Tests der Stiftung Warentest, dass nicht alle Produkte eine optimale Nährstoffzusammensetzung enthalten. Beim Nassfutter wurden teils zu hohe Phosphorwerte nachgewiesen, die den Nieren Ihrer Lieblinge schaden können. Aber auch die Fütterungsempfehlungen sind nicht immer richtig.

Welche Sorten an Katzenfutter Sie für ihren Stubentiger kaufen, hängt in erster Linie auch von den Vorlieben der Katze ab. Katzen sind sehr eigen und teils sehr wählerisch, was ihr Futter angeht. Allerdings handelt es sich hierbei meist um ein angelerntes Verhalten, das in ihrer Prägephase stattgefunden hat. Katzen kommen sehr gut mit dem gleichen Futter aus, solange es ihnen nicht durch eine schlechte Erfahrung verübelt wird. Wenn ihre Katze vorrangig mit trockenem Katzenfutter geprägt wurde, wird sie nur schwerlich auf Feuchtfutter umsteigen wollen, Gleiches gilt auch anders herum. Mit Geduld ist aber eine Umstellung möglich.

Die Hersteller werben mit für uns wohlklingenden Begriffen wie Schlemmermenü oder Pastete. Das wirkt edel und besonders. Aber in erster Linie muss das Futter ihrer Katze schmecken, daher werden Sie ausprobieren müssen, ob Katzenfutter in Soße, als Gelee oder in Pastetenform angenommen wird. Zudem ist die Vielfalt an verschiedenen Geschmacksrichtungen mit Huhn, Fisch, Wild, Lamm, Rind und Gemüse schier unüberschaubar. Auch hier gilt ausprobieren, was Ihre Katze verträgt und mag. Allerdings sollten Sie das Katzenfutter nicht von heute auf morgen wechseln, sondern immer nur kleine Portionen unter das Bisherige mischen. Der Verdauungstrakt muss sich erst auf das neue Katzenfutter einstellen.

Tests zeigen, dass feuchte Katzenfutter von Kitekat, Sheba und Whiskas eine optimale Nährstoffdichte enthalten und zudem richtige Fütterungshinweise geben. Aber auch Eigenmarken von Aldi, Lidl, Edeka, Kaufland, Rossmann und Norma sind „sehr gut“. Katzenfutter muss demnach nicht teuer sein. Hier können Sie im aktuellen Nassfutter-Test der Stiftung Warentest die top Produkte sehen.


Alternativ können Sie für Ihre Katze kochen. Allerdings müssen Sie dann auf die richtige Nährstoffkombination achten. Recherchieren Sie genau und ziehen Sie einen Tierarzt zurate, der auf Ernährung spezialisiert ist.

Diese Art der Ernährung bedeutet einen höheren Zeitaufwand und viel Verantwortung. Denn wenn die richtige Zusammensetzung des Futters nicht gegeben ist, könnten Mangelernährung und andere Krankheiten die Folge sein.

Sie können dennoch Ihre Lieblinge ab und zu mit selbstgekochtem oder gebackenem Katzenfutter verwöhnen. Sie müssen nur darauf achten, dass Sie keine Gewürze verwenden. Ihre Katze wird sich freuen, wenn sie etwas von der saftigen Geflügelkeule abbekommt, aber bitte nur das Fleisch und nicht das Fett. Manche Katzen mögen auch den Knorpel. Eine gemeinsame Mahlzeit stärkt zudem das Band zwischen Ihnen.

Wie Hunde können auch Katzen BARFen. Allerdings sind auch hier umfangreiche Kenntnisse über die Nährstoffzusammensetzung wichtig. Es muss ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Proteinen, Aminosäuren, Vitaminen und Spurenelementen herrschen, um keine Über- oder Unterversorgung herbeizuführen.

Rezept für Nordische Lachskekse

Zutaten:
  • 125 ml Lachs aus der Dose (im eigenen Saft), abgetropft
  • 250 ml gebröseltes Vollkornbrot
  • 60 ml Pflanzenöl (z. B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 1 verquirltes Ei
  • ½ TL Bierhefe (alternativ gehen auch Hefeflocken aus dem Reformhaus)
Zubereitung:

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Geben Sie den Lachs in eine Schüssel und zerdrücken Sie ihn mit einer Gabel. Die übrigen Zutaten hinzufügen und zu einem Teig verkneten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und kleine Kekse ausstechen (zum Beispiel in Fischform). Gegeben Sie die Kekse auf ein gefettetes Backblech und backen Sie sie für 15 bis 20 Minuten. Abkühlen lassen und in einer luftdichten Dose im Kühlschrank aufbewahren.

Hinweis: Es ist ein Snack und kein alleiniges Futtermittel, daher sparsam sein!

Quelle: fressnapf.de


Snacks ja, aber wie immer: Die Dosis macht das Gift!

Snacks sind kein Ersatz für eine richtige, ausgewogene Ernährung. Hier verhält es sich wie beim Menschen. Sie können Ihre Samtpfoten gerne mit Snacks verwöhnen, aber achten Sie auf die Menge und reduzieren Sie dann die Portion des alleinigen Katzenfutters, ansonsten können Katzen zu dick werden.

Trinken ist wichtig, vor allem bei Trockenfutter

Wenn Sie vorwiegend trockenes Katzenfutter geben, sollte immer ausreichend frisches Wasser bereitstehen. Katzen sind generell Trinkmuffel. Damit sie auch trinken, darf es sich nicht direkt neben dem Fressnapf befinden. Stellen Sie die Wasserschale immer entfernt davon auf, z. B. einer anderen Ecke des Raumes oder in einem anderen Raum, aber auch nicht neben dem Katzenklo. Besonders Trinkbrunnen animieren die Katzen, Wasser aufzunehmen. Sie sollten allerdings regelmäßig gereinigt werden, daher eignen sich Modelle aus Keramik oder Edelstahl am besten.

Giftige Lebensmittel und Pflanzen

Viele Lebensmittel oder natürliche Stoffe können Ihren Katzen schaden. Wenn Sie Tiere in Ihrem Haushalt haben, sollten Sie auch auf bestimmte Pflanzen verzichten, egal, ob Garten oder Wohnung.

Lebensmittel, die Ihre Katze nicht konsumieren sollte:
  • Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch und Bärlauch
  • Schokolade
  • Thunfisch (wegen Quecksilberbelastung)
  • Xylit / Xylitol (Birkenzucker)
  • Rosinen, Weintrauben
Pflanzen, die giftig für Ihre Haustiere sind:
  • Efeu
  • Dieffenbachie
  • Weihnachtsstern
  • Stechpalme
  • Christusdorn
  • Gummibaum
  • Maiglöckchen
  • Eibe
  • verschiedene Kakteen
  • Amaryllis
  • Begonien
  • Philodendron
  • Alpenveilchen
  • Anthurie (Flamingoblume)
  • Bogenhanf
  • Tulpen, Lilie, Osterglocken
  • Avocado
  • Monstera (Fensterblatt)
Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

von Claudia Gottschalk

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Wie bewertet Stiftung Warentest Katzenfutter?

„Nur die Guten ins Näpfchen“ (Erschienen 04/2020)

Alleinfuttermittel sind eine gute Alternative, um Ihren Stubentiger gesund und ausgewogen zu ernähren. Kaum einer kennt die richtigen Nährstoffverhältnisse, die eine Katze in ihren Entwicklungsphasen benötigt. Um so wichtiger ist es, dass Sie als Orientierung auf Tests von Fachmagazinen und unabhängigen Organisationen vertrauen können. ...

» Vollständige Testzusammenfassung lesen

Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

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