Nassfutter ist teurer als Trockenfutter, aber energieärmer und somit bestens dafür geeignet, dass Ihr Hund sein Gewicht hält. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Hunde-Nassfuttersorten am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

5 Tests 27.400 Meinungen

Die besten Hunde-Nassfuttersorten

1-20 von 97 Ergebnissen
  • Pedigree Pastete (mit 5 Sorten Fleisch)

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      63  Meinungen

    Hundefutter im Test: Pastete (mit 5 Sorten Fleisch) von Pedigree, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Hill's Pet Nutrition Ideal Balance Canine Stückchen in Soße (with Tender Chicken and Vegetables)

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Hundefutter im Test: Ideal Balance Canine Stückchen in Soße (with Tender Chicken and Vegetables) von Hill's Pet Nutrition, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Animonda GranCarno Original Multifleischcocktail

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      5171  Meinungen

    Hundefutter im Test: GranCarno Original Multifleischcocktail von Animonda, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Rinti Kennerfleisch mit Ross

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      7172  Meinungen

    Hundefutter im Test: Kennerfleisch mit Ross von Rinti, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    4

  • Cesar Klassiker (mit zartem Kalb und Geflügel)

    • Gut

      1,8

    • 2  Tests

      1490  Meinungen

    Hundefutter im Test: Klassiker (mit zartem Kalb und Geflügel) von Cesar, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    5

  • Animonda Vom Feinsten Adult (mit Pute + Lamm)

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      1007  Meinungen

    Hundefutter im Test: Vom Feinsten Adult (mit Pute + Lamm) von Animonda, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    6

  • Dehner Best Nature (Rind mit Spätzle und Karotten)

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      169  Meinungen

    Hundefutter im Test: Best Nature (Rind mit Spätzle und Karotten) von Dehner, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    7

  • Royal Canin Adult Beauty

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      36  Meinungen

    Hundefutter im Test: Adult Beauty von Royal Canin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    8

  • Rinti Pur Rind

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      34  Meinungen

    9

  • Purina Beneful Schlemmermenü mit leckerem Huhn, Karotten und grünen Bohnen

    • Gut

      2,1

    • 1  Test

      1399  Meinungen

    Hundefutter im Test: Beneful Schlemmermenü mit leckerem Huhn, Karotten und grünen Bohnen von Purina, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    10

  • Happy Dog Büffel pur

    • Gut

      2,2

    • 1  Test

      287  Meinungen

    Hundefutter im Test: Büffel pur von Happy Dog, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    11

  • GranataPet Liebling's Mahlzeit Rind & Fasan

    • Gut

      2,3

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Hundefutter im Test: Liebling's Mahlzeit Rind & Fasan von GranataPet, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    12

  • Rinti Gold (mit feinen Stückchen vom Huhn)

    • Gut

      2,4

    • 1  Test

      1085  Meinungen

    Hundefutter im Test: Gold (mit feinen Stückchen vom Huhn) von Rinti, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    13

  • Landfleisch Pur Mit Frischgemüse mit Geflügel und Lachsfilet

    • Befriedigend

      2,6

    • 1  Test

      1  Meinung

    Hundefutter im Test: Mit Frischgemüse mit Geflügel und Lachsfilet von Landfleisch Pur, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    14

  • Rinti Kennerfleisch (mit Geflügelherzen)

    • Befriedigend

      3,1

    • 1  Test

      7148  Meinungen

    Hundefutter im Test: Kennerfleisch (mit Geflügelherzen) von Rinti, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    15

  • Animonda GranCarno Adult Rind pur

    • Befriedigend

      3,2

    • 1  Test

      2278  Meinungen

    Hundefutter im Test: GranCarno Adult Rind pur von Animonda, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    16

  • Herrmann's Manufaktur Classic Menü Bio-Huhn mit Hirse

    • Mangelhaft

      5,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Hundefutter im Test: Classic Menü Bio-Huhn mit Hirse von Herrmann's Manufaktur, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    17

  • Herzenshund Hirsch mit Quinoa Kürbis, Birne, Nachtkerzenöl

    • Mangelhaft

      5,0

    • 1  Test

      11  Meinungen

    Hundefutter im Test: Hirsch mit Quinoa Kürbis, Birne, Nachtkerzenöl von Herzenshund, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    18

  • Terra Canis Huhn mit Amaranth, Tomaten und Basilikum

    • Mangelhaft

      5,0

    • 1  Test

      4  Meinungen

    Hundefutter im Test: Huhn mit Amaranth, Tomaten und Basilikum von Terra Canis, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    19

  • O'Canis Pferdefleisch mit Gemüse & Leinsamen

    • Mangelhaft

      5,0

    • 1  Test

      1  Meinung

    Hundefutter im Test: Pferdefleisch mit Gemüse & Leinsamen von O'Canis, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

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Infos zur Kategorie

Feucht­nah­rung in bestimm­ten Fäl­len bevor­zu­gen

Stärken
  1. besitzt weniger Energie als Trockenfutter - Hunde können Gewicht besser halten
  2. wird aufgrund von Geruch und Fleischstücken bevorzugt
  3. Wasseranteil ist höher als bei Trockenfutter
Schwächen
  1. macht nicht so schnell satt
  2. ist meist teurer als Trockenfutter

HundenassfutterWährend Trockenfutter für Hunde seine Qualitäten in Verbrauchertests bereits mehrfach unter Beweis stellen musste, sucht man nach aktuelleren Produkttests zu Hunde-Nassfutter vergeblich. Verwunderlich ist das nicht: Trockenes Futter für Hunde ist wesentlich günstiger als die saftigen Brocken aus der Dose, was für viele Käufer schon ausreicht, um bevorzugt zum Trockenfutter zu greifen. Doch es gibt auch gewichtige Gründe, auf Feuchtfutter nicht zu verzichten.

Nassfutter vs. Trockenfutter für Hunde

Ernährungsphysiologisch sind Trockenfutter und Nassfutter prinzipiell gleichwertig – das heißt: Als Futtertyp sind prinzipiell beide in der Lage, einen gesunden und erwachsenen Hund so zu ernähren, dass es ihm an nichts fehlt. Während nasses Standardfutter allerdings einen hohen Eiweißanteil hat, enthält trockenes Hundefutter mehr Kohlenhydrate. Was ins Hundefutter im Einzelnen gehört, regelt die EU-Futtermittelverordnung – auch für die meisten Menschen recht Unappetitliches wie Schlund, Innereien, Zwerchfell oder andere Schlachtabfälle, die es nicht bis in die Fleischtheken schaffen. Der größte Unterschied zwischen Trocken- und Nassfutter liegt tatsächlich im Feuchtigkeitsanteil und in den Proportionen von Proteinen und Kohlenhydraten: Während in den Näpfen trocken gefütterter Hunde rund 40 bis 60 Prozent Kohlenhydrate bei nur 10 Prozent Feuchtigkeit landen, enthält Feuchtfutter bis zu 80 Prozent Wasser, im Übrigen Fleisch und nur wenig Getreide.

Nassfutter bei übergewichtigen Hunden bevorzugen

Feuchtes Hundefutter besitzt unbestreitbare Vorteile für eine relativ eng gefasste Gruppe von Hunden. So sollte etwa pummeligen Tieren überwiegend feuchtes Futter angeboten werden. Denn 200 Gramm Trockenfutter entsprechen etwa dem Vierfachen an Nassfutter – mit dem Effekt, dass der Magen des adipösen Vierbeiners deutlich voller ist. Auch bei älteren Tieren ist Feuchtfutter die bessere Wahl, da viele Hunde dazu neigen, zu wenig zu trinken. Allein der hohe Feuchtigkeitsgehalt des Futters versorgt das Tier demnach mit viel Flüssigkeit. Um im Bedarfsfall von Trockenfutter auf Nassfutter umstellen zu können, sollte das Tier von Beginn an miHunde-Feuchtfuttert allen Futterarten vertraut gemacht werden. Dass Trockenfutter hinsichtlich der Zahnpflege prinzipiell der Feuchtnahrung überlegen sei, hält sich bei Hundehaltern indes als hartnäckiges Gerücht: Die Zahnsteinbildung hängt von der individuellen Speichelzusammensetzung ab - nicht vom Futter.

Premiumfutter hat meist mehr Fleischanteile

Ob es nun Discounterfutter sein darf oder teure Bio-Qualität in den Napf muss, um den Vierbeiner gesund und leistungsfähig zu halten, wird von Experten recht eindeutig beantwortet: Teures Premiumfutter muss nicht unbedingt bessere Qualität bedeuten. Auch Industrie-Standardfutter ist heute auf einem derart hohen Stand, dass Mangelerkrankungen keine Rolle spielen. Häufig stehen auf der Zutatenliste dieselben Bestandteile wie bei Billigfutter: Fleisch, tierische Nebenprodukte, Gemüse, Getreide und Mineralstoffe. Meist werden Schlachtabfälle der Kategorie 3 verarbeitet. Welche das im Einzelnen sind, schlägt sich naturgemäß im Kaufpreis nieder. So muss der Kunde zum Beispiel für mehr Fleischanteile oder Rinderherz auch mehr Geld investieren als für die eher bindegewebigen Fleischanteile und Lungenabfälle im Standardfutter. Die Ernährung von Welpen wiederum stellt sich als Sonderfall dar: Hunde-Nassfutter wird vom Nachwuchs meist besser akzeptiert als Trockenfutter. Auch der Calciumanteil sollte hier höher sein – ein Blick auf die Büchse wird im Zweifel hierüber Aufschluss geben.

von Sonja Leibinger

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Hunde-Nassfuttersorten sind die besten?

Die besten Hunde-Nassfuttersorten laut Testern und Kunden:

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