Schnittsysteme

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Videomedia

    • Ausgabe: Nr. 149 (Juni-August 2013)
    • Erschienen: 06/2013
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    Letzte Angebote aus Kronach

    Testbericht über 2 Schnittsysteme und 1 Schnitt-Software

    Noch kurz vor Weihnachten 2012 brachte MS in Kronach die letzte Casablanca-Generation auf den Markt. Wir haben Topaz getestet und dem Spitzengerät Karat gegenübergestellt. Viel hat sich seit dem S 3000 und S 6000 nicht getan. Der gravierendste Unterschied besteht in der neu hinzugekommenen frontseitigen Klappe. Außerdem verfügt der Nachfolger des S 3000 nunmehr über

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    • videofilmen

    • Ausgabe: 5/2013
    • Erschienen: 07/2013
    • Seiten: 5
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    Turbo für den Videoschnitt

    Testbericht über 1 Schnittsystem

    Lange bevor es Computer-Lösungen für den Videoschnitt gab, gab es bereits Casablanca. Mit Geräten wie Prestige, Kron und Avio wird von der Firma Macro System (heute Macro Motion) ein Standalone-Videoschnittsystem vertrieben, welches mit den Modellen Topaz und Karat die neuesten Sprosse hervorbringt. Ist das noch zeitgemäß? Testumfeld: Im Praxistest befand sich ein

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    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 3/2013 (April/Mai)
    • Erschienen: 03/2013
    • Seiten: 3
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    Hochkarätig

    Testbericht über 1 Schnittsystem

    Moderneres Gehäuse, neue Hardware, überarbeitete Oberfläche: Das Stand-alone-Schnittsystem Casablanca wirbt um neue Kunden. Testumfeld: Es wurde ein Schnittsystem geprüft und für „befriedigend“ befunden. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Bedienung sowie Funktionen und Hardware.

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Ratgeber

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    • videofilmen

    • Ausgabe: 1/2014
    • Erschienen: 11/2013
    • Seiten: 3
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    Titel mit Masken

    In diesem Workshop soll ein Lauftitel mit einer Grafik aus dem Zusatzprogramm TitleBax erzeugt werden. Ausstattung: Casablanca S-2000, Bogart 5.5c, TitleBax, Grafiksammlung FlaggeX 1. In 8 Schritten erklärt dieser 2-seitige Casablanca-Workshop der Zeitschrift videofilmen (1/2014), wie man gekonnt Überschriften in ein Bild einblendet. Das PDF zum Artikel enthält

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    • videofilmen

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 09/2013
    • Seiten: 3
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    Länder-Umrisse

    In diesem Workshop wird aus Kartenmaterial der Umriss eines Landes erzeugt, um darin Titel oder Filmszenen einblenden zu können. Ausstattung: Casablanca S-2000, Bogart 5.5, Columbus 3 V 1.3, Akaba HD V 2.0.

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    • videofilmen

    • Ausgabe: 4/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 7
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    Take off

    Den Video-PC von der Stange kaufen oder den alten aufrüsten – das ist hier die Frage. Die Details entscheiden. Wer die richtigen Komponenten für den Schnittcomputer sucht, muss mehr tun, als nur Prospekte lesen. Wir geben Entscheidungshilfen, damit Ihr PC wirklich abhebt.

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Schnittsysteme

Nichtlineare Schnittsysteme sind neben Video-Schnittprogrammen beliebt für die Nachbearbeitung von selbst gedrehten Filmen. Mithilfe dieser können sowohl Hobbyfilmer als auch Profis ohne PC-Kenntnisse und PC ihr analoges Material in digitales umwandeln und auf DVDs archivieren. Geräte mit Echtzeitkonvertierung sparen Speicherplatz und vermeiden Qualitätsverluste. Video-Schnittsysteme sind für jeden, egal, ob Anfänger oder Profi, recht einfach zu bedienen. So genannte nichtlineare Schnittsysteme, auch Stand-alone-Systeme oder Schnitt-Komplettsysteme genannt, kommen gegenüber Schnittprogrammen ohne PC aus, da sie mit einer Festplatte und einem leistungsstarken Prozessor ausgestattet sind. Es reicht wenn man sie an einen Camcorder beziehungsweise an eine Videokamera und an ein Fernsehgerät anschließt. Die Funktionsvielfalt der Geräte umfasst neben dem reinen Videoschnitt, eine Nachvertonungsoption sowie diverse Effekte und Menüs zum individuellen Gestalten des eigenen Filmmaterials. Da das zu bearbeitende Filmmaterial vorher auf die Festplatte übertragen wird, ist jederzeit ein Bearbeiten und Verändern möglich. Neben dem Einfügen einer Titelübersicht beziehungsweise einer Kapitelstruktur können Sequenzen herausgeschnitten, verändert und verbessert werden. So ist es zum Beispiel möglich mit der Nachvertonung zusätzliche Kommentare zu Bildsequenzen, Hintergrundmusik oder andere Effektgeräusche einzufügen. Die neuesten Geräte verfügen außerdem über eine Echtzeitkonvertierung, die weniger Speicherplatz bedarf. Zudem kommt es beim Überspielen von Analog in Digital zu keinen Qualitätsverlusten. Am Ende der Bearbeitung kann man seine Ergebnisse bequem auf eine DVD brennen und auf jedem handelsüblichen Player abspielen.