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Typ: The­ra­pie­ver­fah­ren
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Autogenes Training im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Januar 2006
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    „Die therapeutische Wirksamkeit von autogenem Training als Ergänzung zu einer herkömmlichen Behandlung ist bei den Anwendungsgebieten Angina Pectoris, Asthma, Ekzem, Epilepsie, Fibromyalgie, Glaukom, Kopfschmerzen, milde Depression, neurovegetative Dystonie, Raynaud-Syndrom, Schlafstörungen, Stress, Sudeck-Krankheit und Tinnitus nachgewiesen. Die mit diesen Erkrankungen verbundenen Beschwerden gehen unter autogenem Training zurück. Ein wesentliches Risiko ist bei sachgemäßer Anwendung nicht gegeben. Die Abwägung von Nutzen und Risiko fällt daher insgesamt positiv aus. Autogenes Training ist zur begleitenden Behandlung für diese Anwendungen geeignet. ...“

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Datenblatt zu Autogenes Training

Typ Therapieverfahren
Weitere Produktinformationen: Autogenes Training wird bei allen stressbedingten und mit psychischer Belastung verbundenen Beschwerden angewendet. Dazu gehören unter anderem hoher Blutdruck, Unruhe, Ängste und Phobien (Angstneurosen), Überlastung (Burnout), Depression, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, prämenstruelles Syndrom (PMS), chronische Schmerzzustände wie Fibromyalgie (Erkrankung, bei der aus unerklärlicher Ursache in vielen Körperbereichen Schmerzen auftreten) oder Sudeck-Krankheit (schmerzhafte Entzündung im Bereich der Extremitäten mit Hautveränderungen und Knochenabbau). Verspannungen, Magenbeschwerden, Verdauungsstörungen, Blasenentleerungsstörungen, Asthma, Angina-Pectoris-Beschwerden (Beschwerden aufgrund von Durchblutungsstörungen des Herzens) und Tinnitus (Ohrgeräusche). Es wird zur Geburtsvorbereitung genutzt, um Spannungen abzubauen, und zur Einleitung oder in Kombination mit einer psychotherapeutischen Behandlung eingesetzt.

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Autogenes Training

Stiftung Warentest Online 1/2006 - Autogenes Training ist eine Methode der Selbstentspannung durch Konzentration auf autosuggestive Formeln. Ziel ist es, über die Muskelentspannung auch psychische Verspannungen zu lösen und dadurch körperliche Beschwerden zu lindern. Der Begriff ‚autogen‘ entstammt dem Griechischen und bedeutet ‚selbst hervorgerufen‘. Im deutschen Sprachraum ist das autogene Training das bekannteste und am häufigsten zu therapeutischen Zwecken eingesetzte Entspannungsverfahren. Dem autogenen Training liegt die Annahme zugrunde, dass alle Entspannungs- und Medidationszustände die Funktionen des parasympathischen Nervensystems - ein Teil des vegetativen, nicht dem Willen untergeordenten Nervensystems - verstärken und willentlich steuern können. Durch passive Konzentration und Ausblenden äußerer Reize während des Trainings entsteht ein tiefer Entspannungszustand ähnlich wie unter Hypnose. Die Konzentration auf bestimmte Vorstellungen und Gedanken (Selbstsuggestion) vertieft diese Körperwahrnehmung. Wird eine körperliche Entspannung erreicht, werden auch Ängste und andere negative Gefühlen gemildert und abgebaut. Die Stiftung Warentest untersuchte Methode und Wirksamkeit des ‚Autogenen Trainings‘. Dieses Therapieverfahren ist eine Methode der Selbstentspannung durch Konzentration mit dem Ziel, Muskel- und psychische Spannungen zu lösen. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich autogenes Training sowie Informationen zu Geschichte und Entwicklung, Konzept sowie zur Durchführung der Heilmethode. Zudem wird auf die Anwendungsbereiche bzw. die Durchführung eingegangen. Dieser Testbericht basiert auf dem Buch "Die andere Medizin - ‚Alternative‘ Heilmethoden für Sie bewertet', das auch über die Internetseite der Stiftung Warentest zu erwerben ist. Der Test enthält Zusatzinformationen zu Risiken und unerwünschten Wirkungen, die Anwender und ihre Ausbildung sowie zur Plausibilität des Konzepts. Von den Verfechtern der 'anderen Medizin' wird oft ins Feld geführt, dass sich ihre Konzepte mit den Methoden, wie sie in der üblicherweise praktizierten Medizin eingesetzt werden, nicht überprüfen lassen. Die Bewertungen der Stiftung Warentest sind die Schlussfolgerungen aus den im Buch dargelegten Sachverhalten. Welche Schlüsse Sie hinsichtlich Ihrer eigenen Behandlung daraus ziehen, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Alle Angaben ohne Gewähr. …weiterlesen

Kraniosakraltherapie

Stiftung Warentest Online 1/2006 - Die Kraniosakraltherapie (auch Craniosacraltherapie) ist ein manuelles Verfahren zur Behandlung von Erkrankungen. Dabei werden kaum wahrnehmbare Handgriffe im Bereich des Schädels (lateinisch: Cranium) und des Kreuzbeins (lateinisch: Os sacrum), die zusammen mit der Wirbelsäule als funktionelle Einheit betrachtet werden, ausgeführt. Kraniosakraltherapie ist eine von der Osteopathie abgeleitete Behandlungsform. Grundlage der Kraniosakraltherapie ist die Annahme, dass die Schädelknochen auch im Enwachsenenalter nicht fest miteinander verwachsen sind, sondern sich während des ganzen Lebens um Bruchteile von Millimetern gegeneinander bewegen können. Der knöcherne Schädel soll sich rhythmisch in seiner Ausdehnung verändern: Der Abstand vom Gesicht zum Hinterkopf verkürzt sich, während sich der Schädel nach den Seiten hin ausdehnt, anschließend kehrt sich dieser Vorgang um. Nach der Lehre der Kraniosakraltherapie beeinträchtigen minimale Störungen in der Knochenstruktur des Schädels, der Wirbelsäule oder des Beckens den Kraniosakralrhythmus. Kraniosakraltherapeuten gehen davon aus, dass sie die Wahrnehmungsfähigkeit ihrer Hände so weit trainieren können, dass sie minimale Veränderungen der blockierten Pendelbewegung erspüren und mit sanfter Berührung die Gewebespannungen lösen, die Durchblutung verbessern, die Beschwerden beheben und die Selbstheilung fördern können.Testumfeld:Die Stiftung Warentest untersuchte Methode und Wirksamkeit der ‚Kraniosakraltherapie‘. Durch dieses Therapieverfahren sollen Erkrankungen durch kaum wahrnehmbare Handgriffe im Schädel- und Kreuzbeinbereich behandelt werden. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Kraniosakraltherapie sowie Informationen zu Geschichte und Entwicklung, Konzept sowie zur Durchführung der Heilmethode. Zudem wird auf die Anwendungsbereiche eingegangen. Dieser Testbericht basiert auf dem Buch „Die andere Medizin - ‚Alternative‘ Heilmethoden für Sie bewertet“, das auch über die Internetseite der Stiftung Warentest zu erwerben ist. Der Test enthält Zusatzinformationen zu Risiken und unerwünschten Wirkungen, die Anwender und ihre Ausbildung sowie zur Plausibilität des Konzepts. Von den Verfechtern der ‚anderen Medizin‘ wird oft ins Feld geführt, dass sich ihre Konzepte mit den Methoden, wie sie in der üblicherweise praktizierten Medizin eingesetzt werden, nicht überprüfen lassen. Die Bewertungen der Stiftung Warentest sind die Schlussfolgerungen aus den im Buch dargelegten Sachverhalten. Welche Schlüsse Sie hinsichtlich Ihrer eigenen Behandlung daraus ziehen, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Alle Angaben ohne Gewähr. …weiterlesen