• ohne Endnote
  • 1 Test
  • 0 Meinungen
ohne Note
1 Test
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: The­ra­pie­ver­fah­ren
Mehr Daten zum Produkt

Schröpfen im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Januar 2006
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Die Wirksamkeit des Schröpfens ist bei keinem Anwendungsgebiet nachgewiesen. Besonders bei der blutigen Version bestehen Risiken. Eine Nutzen-Risiko-Abwägung fällt daher negativ aus. Schröpfen ist nicht geeignet zur Behandlung von Krankheiten oder Störungen.“

Datenblatt zu Schröpfen

Typ Therapieverfahren
Weitere Produktinformationen: Als Schröpfköpfe werden meist glockenförmige Becher aus Glas oder Plastik mit etwa fünf bis zehn Zentimeter Durchmesser eingesetzt. In den Schröpfköpfen wird mithilfe eines Ballons oder eines Vakuumgeräts ein Unterdruck erzeugt. Zu diesem Zweck werden auch mit Benzin getränkte Wattebausche angezündet. Zum Anritzen der Haut vor dem blutigen Schröpfen wird entweder ein Skarifikationsapparat verwendet, der mit dünnen Schneiden oder Nadeln versehen ist, oder die Haut wird mit Blutlanzetten eingeritzt. Unblutiges Schröpfen wird zur allgemeinen Stärkung vorgenommen, um, wie es heißt, Blut, Wärme und Kraft zuzuführen oder einen Mangel auszugleichen. Es wird vor allem bei schmerzhaften Gewebeverhärtungen in Haut und Unterhaut (Myogelosen) angeboten und soll auch bei Ohrengeräuschen, Ausbleiben der Menstruation, Asthma und Tuberkulose helfen. Blutiges Schröpfen soll Überschuss, Hitze oder Schmutzstoffe ausleiten und eine örtliche oder allgemeine Blutfülle entlasten. Es wird eingesetzt, um Schmerzen und rheumatische Beschwerden zu lindern, Muskelschmerzen und -verspannungen zu bessern und -knoten zu lösen sowie Durchblutungsstörungen zu beheben.

Weitere Tests & Produktwissen

Tests zu ähnlichen Produkten:

SoftlasertherapieSpagyrik - TherapieAutogenes TrainingMagnettherapie