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Stiftung Warentest prüft Hochstühle (7/2007): „Nicht genug dazugelernt“ - Kinderhochstühle

Stiftung Warentest: „Nicht genug dazugelernt“ - Kinderhochstühle (Ausgabe: 8) zurück Seite 1 /von 7 weiter

Inhalt

Der Testsieger ist ein alter Bekannter: Stokke Tripp Trapp. Die Konkurrenz hat aber aufgeholt. Trotzdem fanden wir nur sieben ‚gute‘ Modelle. Neues Ärgernis sind Weichmacher in Lack und Folien.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Kinderhochstühle mit den Bewertungen 1 x „gut“, 1 „befriedigend“ und 2 x „ausreichend“. Unter anderem wurden Kindgerechte Gestaltung (Sitzergonomie für kleinere / größere Kinder; Sitzwinkel / Fußabstützung ...), Handhabung (Gebrauchsanleitung / Reinigen; Erstmontage / Verstellen ...) und Sicherheit (Standsicherheit; Durchrutschen ...) untersucht.

  • Peg Perego Prima Pappa Diner

    „gut“ (2,4)

    „Der beste Schalensitz. Standsicher, mobil mit zwei Rädern. Ungünstiges Sitzklima (Schalensitz mit PVC). Geeignet ab 5 bis 30 Monate. Quetschstellen.“

    Prima Pappa Diner

    1

  • Ikea Gulliver

    „befriedigend“ (2,8)

    „Einfacher, robuster Holzstuhl, billig. Kippsicher, aber ohne Verstellmöglichkeiten. Sitzkomfort vor allem für Größere begrenzt. Passt nur bis etwa zwei Jahre.“

    Gulliver

    2

  • Chicco Polly 2 in 1

    „ausreichend“ (4,0)

    "Schwerer Schalensitz, aber leicht bedienbar. Ungünstiges Sitzklima (Schalensitz mit PVC). Ab 5 bis 30 Monate geeignet. Kann aber bei Zug am Tisch nach vorn kippen.

    Polly 2 in 1

    3

  • Hauck Zoomy Esprit Boy

    „ausreichend“ (4,0)

    „Mobil durch vier Rollen, die aber nicht festgestellt zum Sicherheitsrisiko werden. Wenig Sitzkomfort, kleiner Schalensitz: Geeignet nur bis 18 Monate. Ungünstige Fußstützen.“

    Zoomy Esprit Boy

    3

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