UV-Strahlen hielten alle ab. Deutliche Unterschiede gab es dagegen in der Verarbeitung, dem Material und der Kennzeichnung. Der Preis ist dabei kein zuverlässiger Indikator für Qualität: Die billigste mit „gut“ bewertete Sonnenbrille kostete nur acht Euro. Mangelhaft hieß es dagegen zweimal für Sonnenbrillen von H&M, eine davon für Kinder.
Was wurde getestet?
Im Test waren zwanzig Sonnenbrillen der Filterkategorie 3 und ein Brillenvorsatz. Die Benotung lautet: 10 x „gut“, 5 x „befriedigend“, 3 x „ausreichend“ und 2 x „mangelhaft“.
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Der Preis, den man für eine Kindersonnenbrille bezahlen muss, sagt wenig über die Qualität der Brille aus. Auch teure Markenmodelle können zum Reinfall werden. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 25 Sonnenbrillen für Kinder, die mit den Bewertungen „sehr gut“ bis „weniger zufriedenstellend“ abschnitten. Als Testkriterien dienten Sicherheit und Haltbarkeit (UV-
Testumfeld: Das Onlinemagazin Ich liebe Berge untersuchte eine Sonnenbrille, welche die Bewertung „sehr empfehlenswert“ erzielte. Benotete Kriterien waren Umwelt/Nachhaltigkeit, Preis/Leistung, Funktion, Gewicht/Packmaß und Qualität/Verarbeitung.