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Produktbild United Kids Alina Basic
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Uni­ted Kids Alina Basic

  • 28 Meinungen

  • Sit­zer­hö­her
  • Gruppe II-​III (15 bis 36 kg)
  • Kein Iso­fix
  • Vor­wärts­ge­rich­tet

ohne Endnote

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Unser Fazit

Bes­ser als die Schlam­pi­gen

Ein Nutzer des United Kids Alina Basic bringt es auf den Punkt: Eine wackelig Sitzgelegenheit ist besser als gar keine. Was dabei aber keinesfalls vergessen werden darf ist die Tatsache, dass dies für die Sitzgarnitur im Biergarten oder andere, naturgegeben notfallartige Sitzbehelfe gelten mag - bei der Kindersicherheit sieht das jedenfalls anders aus. Bei allem Lob, was der Sitzerhöhung für Kindergarten- und Schulkinder (ab etwa ab 4 Jahren oder 15 Kilogramm Körpergewicht) von Nutzerseite zugestanden wird: Der ADAC warnt regelmäßig vor solchen einfachen Rückhalte-Lösungen.

...keinerlei Kopf- und Seitenabstützung

Das mag viele nicht nur enttäuschen, weil solche Modelle sehr leicht in der Handhabung sind – bei Nichtgebrauch wirft man sie in den Kofferraum und hält sie für die sporadische Mitnahme von anderen Kindern parat –, sondern auch verwundert: Immerhin sind sie, jedenfalls der Alina Basic, höchst offiziell ECE-zugelassen. Weshalb dann die ADAC-Kritik? Nun, es fehlt den Boostern, wie sie auch genannt werden, an Kopfabstützung und Seitenschutz, mithin am zentralen Produktnutzen eines Kindersitzes. Bei einem Seitenaufprall bekommt das Kind die Unfallkräfte fast ungebremst ab, beim Frontaufprall wirken starke Rotationskräfte auf Körper und Nacken des Kindes. Ein solcher Sitz sollte nur als Not- und selten genutzter Zweitsitz eingesetzt werden.

...aber immerhin ausgeprägte „Hörnchen“

Ein gutes Wort lässt sich aber dann doch für den Alina Basic einlegen – selbst mit Blick auf die kritische ADAC-Haltung zu diesen Sitzerhöhern. Denn das Teil weist ausgeprägte „Hörnchen“ auf, welchen die Aufgabe zukommt, den Autogurt im Beckenbereich sicher zu führen. Dann, so der ADAC, falle auch das Risiko schwächer aus, dass sich der Beckengurt bei einer Vollbremsung oder einem Frontaufprall nicht in den Bauch des Kindes schneidet – und dort schwere innere Verletzungen verursacht. Verarbeitung und Materialqualität sind in Ordnung, am Ende steht eine Empfehlung mit Vorbehalt: 2 Kilogramm leichter Notfallsitz, preislich überaus attraktiv (16,50 Euro bei Amazon) und, um das eingangs erwähnte Statement etwas zu modifizieren: Besser als ein schlampig verarbeiteter Booster.

von Sonja

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