Zierlich wirkt sie, die Elevate von Oakley, und doch ist sie vollgepackt mit allen Technologien, die eine Oakley eben zur Oakley machen. Ihre Kompatibilität mit kleinen bis mittelgroßen Gesichtern verleiht ihr den Status der idealen Damenskibrille.
O-Matter: Das Geheimnis der optimalen Passform
Oakleys gelten als geschmeidig, was nicht wundert, steckt Oakley doch eine Menge Entwicklungsarbeit in Bezug auf den Sitz seiner Goggles. Das Konzept des Herstellers: O-Matter. Darunter werden verschiedene Ansätze verstanden, die die Passform von Oakleys optimieren sollen, zum Beispiel durch einen extraflexiblen Rahmen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei auch der Verbindung zwischen Rahmen und Kopfband zu. Hier setzt das beliebte Damenmodell auf eine bewegliche Bandaufhängung, die eine optimale Helmkompatibilität gewährleisten soll.
Scheibenoptik
Optische Reinheit und Bruchfestigkeit sind die entscheidenden Faktoren, die den Unterschied machen. Oakley setzt beim Scheibenmaterial auf sein bewährtes „Plutonite“-Patent, das für eine extrem hohe Bruchfestigkeit steht – unter dem Sicherheitsaspekt ein nicht unerheblicher Punkt beim Brillenkauf. Die belüftete Doppelscheibe verhindert in Kombination mit einer Antibeschlagbeschichtung die berühmte Mattscheibe.
Auch als Prizm-Variante im Angebot
Optional ist die Scheibe auch als „Prizm“-Variante für eine noch kontrastreichere und farbintensivere Wahrnehmung erhältlich. Die Kundenrezensionen könnten nicht positiver ausfallen, denn Oakley-Modelle gehören standardmäßig zu jenen Brillen, die in nahezu allen Shops beste Bewertungen erhalten. Kleiner Tipp: Bei Amazon kann die Brille aktuell schon ab 74 Euro bestellt werden.