Nixon The Blas­ter

  • Ste­reo-​Sys­tem
  • 6 W
  • Ohne aptX

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Stoß-​ und was­ser­fest

Nixon schickt einen Blueotooth-Lautsprecher namens „The Blaster“ ins Rennen. Die handliche Box wird als stoß- und wasserfest beworben, demnach trotz sie Remplern, Sand und Niederschlag – optimale Eigenschaften für den „aktiven Lifestyle“.

Zwölf Stunden Akkulaufzeit

Eine nahtlose Gummikonstruktion umgibt das 21,85 Zentimeter breite, 9,5 Zentimeter hohe, 4,5 Zentimeter tiefe und samt Elektronik 525 Gramm schwere Gehäuse. Man tut gut daran, „wasserfest“ nicht mit „wasserdicht“ zu verwechseln: Die Box trotzt Spritzwasser und hat sicherlich kein Problem damit, eine Weile im Schnee zu stehen - doch untertauchen sollte man sie definitiv nicht. Laut Datenblatt werden die Wandler, zu deren Größe man nichts erfährt, mit einer Ausgangsleistung von 2 x 3 Watt RMS belastet. Den Strom liefert ein wiederaufladbarer Akku, der es bei moderatem Pegel auf eine Laufzeit von bis zu zwölf Stunden bringen soll. Eine gelb leuchtende LED signalisiert, dass man den Akku bald laden muss (unter 25 Prozent). Am Computer soll ein kompletter Ladezyklus rund sechs Stunden dauern. Die Ladezeit lässt sich verkürzen, wenn man das beiliegende USB-Kabel mit einem USB-Wechselstromadapter verbindet.

Blutooth-Profile, Audio-Codecs und Container

Zur USB-Buchse gesellt sich ein Aux-Eingang für Quellen ohne Bluetooth. Oben und an den Seiten gibt es Tasten, mit denen man den Lautsprecher ein- und wieder ausschaltet, ein Bluetooth-Gerät koppelt, die Wiedergabe startet oder pausiert, einen Titel vor- und zurückspringt beziehungsweise schnell vor- und zurückspult sowie die Lautstärke anpasst. Mit einer Reset-Taste kann man den internen Speicher löschen. Weil ein Mikrofon an Bord ist und das Bluetooth-Modul neben den Profilen A2DP (Advanced Audio Distribution) und AVRCP (Audio Video Remote Control) auch HFP (Hand Free) und HSP (Headset) unterstützt, kann man die Box als Freisprecheinrichtung an einem Mobiltelefon nutzen. Bei den kompatiblen Codecs respektive Container-Formaten nennt Nixon AAC und apt-X. Der apt-X-Container bürgt für ein ordentliches Klangbild, denn dank ihm lassen sich bei identischer Bandbreite mehr Daten übertragen – falls die Quelle apt-X unterstützt.

Der in Grün, Weiß, Blau, Rot und Schwarz erhältliche Blaster sieht gut aus und scheint clever konstruiert. Wie es in Sachen Verarbeitung, Handhabung und Klang aussieht, werden die ersten Tests zeigen. Mit 150 EUR (UVP) ist man dabei.

von Jens

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