Maxi-​Cosi Dana

  • 34 Meinungen

  • Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Dana heißt jüngste Kind von Maxi-Cosi, der sein breitgefächertes Angebot an vornehmlich stadttauglichen Kinderwagen nun mit einem besonders leichten und kompakten Travelsystem verstärkt. Gemessen an Größe, Gewicht und Transportmaß ist der Stadtbuggy mit Sportsitz und Autoschale die logische Wahl für Eltern, die wenig Lust auf eines der ausgreifenden Kombigeräte haben, aber dennoch einen Allesüberwinder suchen. Wer die Flexibilität des Dana in allen Facetten für sich arbeiten lassen will, stößt allerdings auf ein etwas seltsames Handling.

Stärken und Schwächen

Den Sitzeinhang muss der Kunde entfernen, bevor er eine Babyschale oder Wanne auftopft. Der Hersteller sieht es positiver: Dieses Vorgehen erhöht den Bedienkomfort, der neben dem Fahr- und Sitz-Komfort zu den kraftvollsten Skills des Dana zählt. Das schlanke Alu-Wesen mit den schwenk- und verriegelbaren Kunststoffrädern wieselt durch Fußgängerzonen und ist mit wenigen Handgriffen eingeklappt. Ein weiteres Kaufargument spielt der aufrechte Stand im Klappzustand dem Kunden zu, der aus Gründen der Rückenschonung die Idee von einem freistehenden Buggy im Kopf hatte. Beim Kindkomfort ist indes mit Einbußen zu rechnen: Das Rückenteil lässt sich nicht in eine vollständige Liegeposition, sondern nur in den üblichen 155-Grad-Winkel bringen, was mit Blick auf die behauptete Verwendung „ab Geburt“ die Erwartungen an einen Allrounder dämpft. Das Fußteil ist nicht der Länge nach verstellbar und lässt daher wie die Masse der Konkurrenz Punkte bei der Kind-Ergonomie. Die Hinterradfederung wirkt dezent und lässt den Fahrgast vermutlich ungefiltert teilhaben am Asphaltzustand.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Inklusive Regenschutz überweist der Kunde 178 Euro (Amazon) für den Buggy, der sich damit im gehobenen Preissegment bewegt. Das dürfte für Fans der Marke und überall da von geringer Bedeutung sein, wo es auf die Reaktionsschnelligkeit eines Kleinkindtransporters im Stadtleben ankommt – dank der kleinen Schwenkräder lässt er sich auf dem Handteller drehen – und ein potenziell reisetauglicher Buggy gesucht wird. Dass es bei gleicher Umnutzbarkeit für alle Entwicklungsphasen, einem etwas komfortablerem Platzangebot und überdies höherer Nutzlast (20 statt wie hier nur 15 Kilogramm) auch günstiger geht, zeigt beispielsweise der Buggy S5 von Gesslein.

von Sonja

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