Sonstige Kühlkörper / Lüfter

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Produktwissen und weitere Tests zu PC-Zusatzlüfter

Tipps Hardware com! professional 11/2014 - Lösen Sie den Staub dann am besten mit dem Luftbläser - oder vorsichtig mit einem Staubsauger. Hardware Systemkonfigurationen im Blick Problem: Je größer das Unternehmen, desto mehr Computer sammeln sich im Lauf der Zeit an. Der Überblick über die exakten Hardware-Konfigurationen kann dabei durchaus einmal verloren gehen. Lösung: Abhilfe schafft Speccy von Piriform (www.speccy. com). Business-Kunden zahlen für eine Einzellizenz 25 US-Dollar, für Privatanwender ist das Tool kostenlos.

Kühl durch den Sommer PC Games Hardware 5/2012 - Arbeiten Sie daher gewissenhaft bei der Kühlermontage, schrauben Sie über Kreuz und ziehen Sie die Schrauben gut fest. Aber Vorsicht: Zu hoher Anpressdruck kann der Hardware schaden, übertreiben Sie es nicht! Tipp 23 Zusatzkühler verwenden Falls keine Kühlelemente auf der Hardware vorgesehen sind, kann man dennoch welche nachrüsten. So gibt es eine breite Palette an Festplattenkühlern, welche oft auch noch gleichzeitig entkoppeln.

Hardware ins rechte Licht rücken PC Games Hardware 9/2012 - Ein weiteres wichtiges Leuchtmittel sind beleuchtete Lüfter. Da jedes Gehäuse meist mit mehreren Lüftern ausgestattet ist, empfiehlt es sich für Bastler, diese durch Lüfter mit LEDs zu ersetzen. Die Auswahl an beleuchteten Lüftern ist riesig. Problematisch wird es erst, wenn man größere Modelle mit LED-Licht sucht. Beleuchtete 120-mm- beziehungsweise 140-mm-Lüfter gibt es von vielen Herstellern. Größere 200-mm-Propeller mit Beleuchtung sind dagegen schon schwerer zu finden.

7 Tipps für einen leisen PC PC Magazin 10/2012 - Unten: das Premium XXD Universal von Innovatek (250 Euro). Einen GPU-Kühler muss man zusätzlich bestellen (50 Euro). Für ausreichende Speicherkühlung auf der Grafikkarte muss man nach Lüfterentfernung zusätzlich sorgen. Tipp 7 "No-noise": Wasserkühlung mit passivem Kühlkörper oder vollständig passiv gekühltes PC-Gehäuse Eine Wasserkühlung ist nicht absolut leise. Die Radiatorlüfter, die immer außerhalb des Gehäuses sind, können stören.

Silenx IXN-40C PC Games Hardware 12/2006 - Multitalent: Der Chipsatz-Kühler passt auf Mainboards mit Halteklammer oder Bohrungen und kühlt aktiv oder passiv.

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Sonstige Kühlkörper / Lüfter

Innerhalb eines PCs befinden sich einige elektronische Komponenten, die sich unter Last stark aufheizen und je nach Umgebungstemperatur ihren Dienst quittieren können. Zu diesen Komponenten zählen Arbeitsspeicher, Mainboard-Chipsatz und Festplatten, die separat gekühlt werden können. Die Industrie bietet drei Methoden an: passiv, aktiv und Wasserkühlung. Kauft man hochwertige Speichermodule (RAM), sind diese fast immer mit Kühlkörpern ausgestattet. Die Metallummantelung, genannt Heatspreader, ist einfach nur auf die kleine Trägerplatine aufgesteckt und soll durch Oberflächenvergrößerung für eine besser Ableitung der Wärme sorgen. Da die Bauhöhe der RAM-Module stark zunimmt, sollte man vor dem Kauf prüfen, ob genügend Platz vorhanden ist. Häufig kommt es zu Kollisionen mit einem groß dimensionierten Prozessorkühler und man muss auf eine zusätzliche Kühlung des Arbeitsspeichers verzichten. Hat man aber genügend Platz und übertaktet die Speichermodule, empfiehlt sich die Anschaffung einer aktiven Kühlung wie den OCZ XTC Cooler, der mit zwei Lüftern für Frischluftzufuhr sorgt. Oder man erweitert das Kühlsystem mit Heatpipes und zusätzlichen Kühllamellen, wie es bei EKL Alpenföhn Rammbock der Fall ist. Die passive Kühlung ist bei einem gut belüfteten Gehäuse vorzuziehen, da sie geräuschlos funktioniert. Leider zeigt die Praxis, dass gerade die kleinen Lüfter der RAM-Kühlsysteme und der Chipsatzkühler enorm nervig sein können. Moderne Mainboards verfügen inzwischen über eine mehrphasige, digitale Stromversorgung. Dadurch werden Spannungsregler, Kondensatoren und Chipsätze bei weitem nicht mehr so aufgeheizt wie in der Vergangenheit. Große Kühlkörper, die mit Heatpipes verbunden sind, sorgen ab der Mittelklasse (ab 100 EUR) aufwärts für eine gute Kühlung, dass die Mainboard-Temperatur unter voller Last selten über 50 Grad Celsius steigen kann. Das Nachrüsten mit einem Chipsatzkühler kommt nur noch in sehr seltenen Fällen vor und dann sollte man nicht nur einen kleinen kleinen Aluminiumblock zur Kühlung anschaffen, sondern gleich einen Kühlturm mit Heatpipes von Noctua oder Thermalright. Zalman bietet auch aktive Lösungen an, die aber wiederum zu laut sind. Festplatten kühler sind bei guter Belüftung des Festplattenkäfigs überflüssig geworden. Lediglich bei sehr heißen Platten, die keine Kühlung durch den Gehäuseluftstrom bekommen, sollte man eine kleine, aktive Kühllösung einsetzen.