Rollstühle

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  • Rollstuhl im Test: Travelite von Drive Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Expedition Plus von Drive Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: S-Eco 300 von Bischoff & Bischoff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: TMB Standardrollstuhl von Trendmobil, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    63 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Aktivrollstuhl
    • Besonderheiten & Zubehör: Speichenschutz
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  • Rollstuhl im Test: P4 Country von 4power4, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Elektrorollstuhl
    • Besonderheiten & Zubehör: Schwenkbarer Joystick
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  • Rollstuhl im Test: Veloce von Motion Composites, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: M2 4W von Mini Crosser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Elektromobil / Scooter
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  • Rollstuhl im Test: Freeliner von OrangeBikeConcept, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektromobil / Scooter
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  • Rollstuhl im Test: MC Concept 1170 II von Mini Crosser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Elektrorollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: F2 von Freee Mobility, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Elektromobil / Scooter
    • Besonderheiten & Zubehör: Stehfunktion, Sitzkissen
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  • Rollstuhl im Test: Sopur Helium Pro von Sunrise Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Aktivrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: MC Concept 1103 von Mini Crosser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Elektrorollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: TRA von TiLite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Aktivrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Voyager Evo von Otto Bock Healthcare, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Aktivrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Traveler 4you evo von Pro Activ, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Aktivrollstuhl, Faltrollstuhl
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    Produktdaten:
    • Typ: Elektrorollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Zippie Youngster 3 von Sunrise Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Yeti von MobilityCube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Elektromobil / Scooter
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  • Rollstuhl im Test: Sopur Xenon von Sunrise Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Aktivrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Caneo S von Dietz Reha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Faltrollstuhl
    • Besonderheiten & Zubehör: Höhenverstellbare Schiebegriffe
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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 1/2017
    Erschienen: 03/2017

    Wo ein Wille ist, muss kein Weg sein

    Testbericht über 1 Elektrorollstuhl

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2016
    Erschienen: 12/2016

    Das Leichtgewicht mit der organischen Note

    Testbericht über 1 Faltrollstuhl aus Carbon

    zum Test

  • Ausgabe: 3/2016
    Erschienen: 09/2016

    Robuste Flexibilität aus dem hohen Norden

    Testbericht über 4 Elektrorollstühle und Elektromobile

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Ratgeber zu Rollstühle

Aktive und passive Benutzung

Aktiv-Sport-Rollstuhl

Spezialrollstuhl für Tennis

Die körperliche Mobilität gilt als hohes Gut für die Erhaltung der Lebensqualität, und sobald eine körperliche Behinderung beim Gehen eintritt, lernt man diese besonders zu schätzen. Die körperliche Einschränkung der Fortbewegung kann junge und ältere Menschen gleichermaßen betreffen und sehr unterschiedliche Ursachen haben. Der Rollstuhl bietet sich dann oft als Alternative an, die auf verschiedene Art genutzt werden kann. Generell sollte man zwischen der eigenen, aktiven und der passiven Benutzung durch Helfende unterscheiden. Daraus lässt sich schließen, welche Bauart und welche Form des Antriebs der Rollstuhl mitbringen muss.

Rollstuhlbauart

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen faltbaren und starren Rollstühlen.

Faltrollstuhl der Krankenkasse

Faltrollstuhl der Krankenkasse

Bei den Faltrollstühlen lässt sich der gesamte Rahmen meist mit einem Handgriff zusammenklappen, weil die Sitzfläche aus weichem Material besteht oder abnehmbar ist. Diese Bauart ist deutlich schwerer als ein Rollstuhl mit starrem Rahmen, bietet aber konstruktionsbedingt einige Vorteile. Die Kreuzstreben dämpfen stark bei unebener Bodenbeschaffenheit. Das einfache Zusammenfalten ist besonders für gehbehinderte Autofahrer von Vorteil, die ihren Rollstuhl schnell und einfach verstauen können. Auf der Negativseite sind die schlechten Fahreigenschaften nicht zu unterschätzen. Beim Starrrahmenrollstuhl hingegen muss deutlich weniger Material verarbeitet werden, wodurch das Gewicht deutlich geringer ausfällt und folglich auch die Fahreigenschaften verbessert werden. Allerdings sind die Unterbringung und der Transport sehr unkomfortabel.

Antriebsart

Am häufigsten bekommt man die Rollstühle für Selbstfahrer mit Greifringen an den großen Rädern zu sehen. Diese sind meist als Faltrollstuhl konzipiert und geben dem Gehbehinderten das größtmögliche Maß an Selbstständigkeit. Für den Einhandbetriebbefindet sich ein Doppelgreifreifen an der Seite des Rades und eine spezielle Radachse sorgt für den benötigten Vortrieb.

kleiner Elektrorollstuhl

Elektrorollstuhl mit Joystickstuerung

Selten bekommt man einen Rollstuhl mit Handhebeln zusehen, die aber inzwischen neueren Entwicklungen unterliegen und die Fortbewegung deutlich erleichtern sollen. Die Trippelrollstühle entsprechen in ihrer Bauart den gängigen Greifrollstühlen, bei denen lediglich die Fußrasten entfernt wurden. So kann sich der Benutzer mit den Füßen innerhalb der Wohnräume fortbewegen. Wenn sich an der Rückenlehne Griffe befinden, die bei vielen Faltrollstühlen zur Standardausstattung gehören, kann dieser auch als Schieberollstuhl eingesetzt werden. Besonders komfortabel sind die Elektrorollstühle, die mittels kleinem Joystick gesteuert werden. Da gibt es unterschiedliche Leistungsklassen und Antriebe, wobei die Regel gilt, dass alle bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h führerscheinfrei zu fahren sind. Jedes dieser Fahrzeuge muss einer technischen Überprüfung standhalten und gegebenenfalls zugelassen werden. Die Sport- und Aktivrollstühle spielen eine Sonderrolle, da sie mit 10 Kilogramm oder weniger nur etwa die Hälfte eines normalen Faltrollstuhls wiegen.

Zubehör

Die Sanitätshäuser kennen sich in diesem Metier am besten aus und beraten gerne und ermitteln mit gezielten Fragen den Bedarf an Zubehör für den Rollstuhl. Da in der Anfangsphase der Rollstuhl auch entsprechend ausprobiert werden muss, sollte man sich nicht scheuen, diesen gegen einen besseren auszutauschen, damit die Mobilität wieder hergestellt werden kann. Die Krankenkassen haben hierfür spezielle Vorschriften, die den Sanitätshausbetreibern bestens bekannt sind.

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Weitere Ratgeber zu Rollstühle

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  • Ausgabe: 8/2012
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 8

    Barrierefrei wohnen: „Stolperfallen entdecken“

    Ob bis ins hohe Alter oder mit kleinem Kind: Da ist Komfort in der Wohnung wichtig. Wir haben geprüft, was Wohnberater vorschlagen. Es muss nicht gleich ein Umbau sein. Schon kleine Veränderungen bewirken viel. In diesem 6-seitigen Artikel werden von der Zeitschrift test (Stiftung Warentest) insgesamt 36 Tipps verraten, wie man sein Eigenheim oder die Mietwohnung schon... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2011
    Erschienen: 12/2011
    Seiten: 2

    Im Rolli fit und sicher durch den Winter

    Martin Braxenthaler war einer der weltweit erfolgreichsten Behindertensportler, gewann als Monoskifahrer bei Paralympischen Winterspielen zehn Goldmedaillen und engagiert sich auch nach Beendigung seiner sportlichen Karriere in vielen Bereichen für die Integration von Menschen mit Handicap. Der Mobilitätsexperte gibt den HANDICAP-Lesern in seiner regelmäßigen Kolumne... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 3/2011
    Erschienen: 09/2011
    Seiten: 4

    Sicherheit erfahren

    Im Rahmen einer gemeinsamen Verlosungsaktion boten Mercedes-Benz, Hollister und Küschall im Sommer sechs Fahrsicherheitstrainings an verschiedenen Standorten in Deutschland an. Wir waren im Juli auf dem Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrums Augsburg dabei und konnten uns davon überzeugen, wie wichtig ein solches Training gerade für Rollstuhlfahrer ist.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Rollstühle

  • Purer Fahrspaß aus Amerika
    HANDICAP Nr. 3 (Herbst 2013) Schon der erste Eindruck ist positiv: Der AeroT hat einen kompakten Rahmen und ein geringes Eigengewicht. Die eloxierten Rohre fühlen sich gut an, die Oberflächen sind geradezu ‚Handschmeichler‘. Der Höhenflug geht weiter, als ich diesen Starrrahmenrollstuhl mit etwas Distanz in aller Ruhe betrachte: Er sieht schon edel aus, dieser mattschwarze Aluminium-Rolli des US-Herstellers TiLite. Dazu ist er hervorragend verarbeitet - ein echtes Schmuckstück. Mal sehen, ob er auch beim Fahrverhalten punkten kann.Ein Rollstuhl wurde einem Praxistest unterzogen. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.
  • Barrierefrei wohnen: „Stolperfallen entdecken“
    test (Stiftung Warentest) 8/2012 Ob bis ins hohe Alter oder mit kleinem Kind: Da ist Komfort in der Wohnung wichtig. Wir haben geprüft, was Wohnberater vorschlagen. Es muss nicht gleich ein Umbau sein. Schon kleine Veränderungen bewirken viel.In diesem 6-seitigen Artikel werden von der Zeitschrift test (Stiftung Warentest) insgesamt 36 Tipps verraten, wie man sein Eigenheim oder die Mietwohnung schon mit einfachen Mitteln barrierefrei bekommt. Zusätzlich enthält das PDF 2 Seiten Adressen.
  • Fest wie eine Burg
    HANDICAP Nr. 2 (Sommer 2012) Alle Merkmale, die den Meyra Hurricane zu einem legendären Mitspieler im Basketball werden ließen, sind beim Hurricane Alltag für den täglichen Einsatz ummodelliert worden. Passgenau auf seinen Fahrer zugeschnitten, ist der fest verschweißte Starrrahmenrollstuhl bewusst auf Robustheit, Wendigkeit und Stabilität ausgelegt. HANDICAP-Chefredakteur Gunther Belitz traf sich mit Marco Hopp in Heidelberg, um den Hurricane Alltag im Praxiseinsatz zu verfolgen. Ein Besuch des Meyra-Werks in Kalletal-Kalldorf gibt einen zusätzlichen Einblick in die Produktionsweise des Hightech-Rollis - jedes Stück ein maßgeschneidertes Unikat.HANDICAP nahm einen Rollstuhl in Augenschein. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Wildkatze im Weltkulturerbe
    HANDICAP Nr. 2 (Sommer 2012) Ein neuer stylisher Elektrorollstuhl, eine UNESCO-Weltkulturerbestadt, jede Menge gute Laune und heiße Temperaturen. Das sind die Zutaten für einen sommerlichen HANDICAP-Praxistest, bei dem Autorin Elisabeth Wellner mit dem neuen Puma 40 von Handicare und ihre Assistentin quer durch Regensburg unterwegs waren.Auf dem Prüfstand befand sich ein Elektrorollstuhl. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Stark bis ins Detail
    HANDICAP 4/2011 Geringes Gewicht, eine Konstruktionsweise mit Stabilitätsfaktor und ein sportliches, bisweilen auch elegantes Design sind die Anforderungen, die Nutzer von Starrrahmenrollstühlen an ihr Transportmittel stellen. Aktive Fahrer sind gerne zügig unterwegs, und das auch einmal abseits glatt geteerter Wege. Auf einer Tour im herbstlich geschmückten Park des Nymphenburger Schlosses in München soll der ZRA Serie 2 von TiLite zeigen, was er in dieser Hinsicht zu bieten hat. Der Starrrahmer aus Titan wartet mit einer offenen Rahmenkonstruktion und einigen anderen pfiffigen Details auf.
  • Im Rolli fit und sicher durch den Winter
    HANDICAP 4/2011 Nach dem Motto: "Was dem Rollstuhl im Frühjahr gut bekommt, schadet ihm im Winter sicher auch nicht!", empfehle ich, den Rollstuhl gründlich zu überprüfen, zu pflegen und so in Topform zu bringen. Wie sich der Rolli-Winterputz mit einfachen Hausmitteln und Bordwerkzeug bewerkstelligen lässt, habe ich in der Frühjahrsausgabe 1/2011 von HANDICAP gezeigt. Die Arbeitsschritte sind hier anschaulich beschrieben und einfach auszuführen.
  • Wiesngaudi & Salsatanz
    HANDICAP 4/2011 Der geringe Radstand des Mittelantriebs ist solchen Herausforderungen einfach nicht gewachsen. Da hilft es auch nichts, Vollgas zu geben. Fazit Der Quickie Salsa M von Sunrise Medical ist ein sehr kompakter Elektrorollstuhl mit Mittelradantrieb, der nicht nur im Bierzelt auf dem Oktoberfest mit seiner Wendigkeit punkten kann. Er fühlt sich auch im Außenbereich auf allen befestigten Wegen wohl. Ein wahrer Outdoorspezialist ist er jedoch nicht.
  • Sicherheit erfahren
    HANDICAP 3/2011 Oder er demonstriert in einem Test mit den Teilnehmern den Einfluss des peripheren Gesichtsfelds und endet mit dem Plädoyer: „Bitte immer dahin gucken, wo man hinfahren möchte!“ Aber auch die Teilnehmer selbst bringen Diskussionspunkte ein, zum Beispiel, was denn mit einem Rollstuhl, der ungesichert auf oder hinter dem Beifahrersitz verladen wurde, im Falle einer Vollbremsung passiert – tatsächlich eine noch nicht genügend beachtete Gefahrenquelle.
  • Braxis Tipps: Rolli-Frühjahrsputz
    HANDICAP 1/2011 Mit dem richtig gewählten Druck läuft der Rolli optimal, und die Lebensdauer der Reifen wird verlängert. Stabile Standluftpumpen mit Manometer, die auch von Rollstuhlfahrern ganz gut bedient werden können, gibt es schon für wenig Geld im Baumarkt oder im Fahrradhandel. Elektrisch betriebene Pumpen sind zwar teurer, können aber auch von Menschen mit wenig Kraft oder Einschränkungen der Handfunktion eingesetzt werden.
  • Nur Handbiken ist schöner
    HANDICAP 1/2011 Flexibler Radstand Ein hohes Maß an Flexibilität bietet die patentierte und leicht handhabbare Radstandsverstellung. Ein neu entwickelter Gleit- und Arretiermechanismus gestattet es, den Rollstuhl über die Greifreifen in die gewünschte Radstellung zu bringen. Wird die Radstandsverstellung ganz nach hinten geschoben, bringt der längere Radstand eine höhere Kippstabilität nach hinten und damit zusätzliche Sicherheit.
  • Allrounder mit Stil
    HANDICAP 3/2011 Auch diese Aktion eignet sich nur für Fortgeschrittene, sieht aber bei ihm sehr leicht aus. Design und Ausstattung Der ZX1 präsentiert sich sportlich modern im Design. Durch die festverschweißten Seitenrahmen gibt es nur sehr wenige Schraubverbindungen, was einerseits Gewicht spart, andererseits dem Rollstuhl ein puristisches Aussehen verleiht. Alfred gefallen die abgerundeten Ecken, mir die klare Linie und die einfache Kreuzgelenkschere, die kraftvoll und doch unauffällig ist.
  • Durch dick und dünn
    HANDICAP 3/2011 „Grip und Neigung der Rampen sind angenehm, das müsste auch für fitte Tetraplegiker selbstständig zu bewerkstelligen sein“, stellt der Mobilitätsexperte fest. Mit den Antriebsrädern seines Blizzard von Otto Bock dockt Martin vorne an eine stabile Aufnahme an, die Dirk Krebehenne blitzschnell in der richtigen Position adaptiert hat. Der ScoutCrawler lässt sich so für die meisten Falt- und Starrrahmenrollstühle anpassen.
  • Auf die Beine, fertig, los!
    HANDICAP 3/2011 Damit ich dabei trotz Kniekontrakturen und Beinspastik eine gute Figur mache, habe ich meine langjährige Krankengymnastin Samira Massouh-Friedrich mitgebracht; sie wird mir bei der bestmöglichen Ausgangsposition für das Aufstehen helfen. Vielfältige, kombinierbare Verstellmöglichkeiten Aber erst einmal will ich die vielfältigen Optionen des E890 kennen- lernen. So ziemlich das einzige, was dieses Gerät nicht kann, ist gleichzeitig zu fahren und etwas an den Einstellungen zu ändern.
  • Walzer tanzen mit dem Kika
    HANDICAP 2/2011 Denn mit einem Handgriff am Schiebebügel wird mittels einer Gasdruckfeder die Sitzeinheit des Rollis stufenlos um 30 Grad verstellt. Durch diese Kantelung sowie die neue Kopfstütze steht der Kika einem Reha-Buggy in nichts nach. Eine weitere positive Eigenschaft ist seine große Verstellbarkeit. Einerseits ist der Rücken zusätzlich von 80-120 Grad winkelverstellbar und nach vorne umlegbar, andererseits wachsen Sitzbreite und -tiefe mit.
  • Dynamik & Design
    HANDICAP 2/2011 Die aktuell präsentierten K-Serie-Aktivrollstühle gibt es in drei Material- und Ausstattungsvarianten: Aluminium, Titan und Carbon. Sie sind Weiterentwicklungen bereits bestehender K-Serie-Rollis. Bei unserer Tour soll der Aluminiumstuhl seine neuen Qualitäten zeigen. Wir starten zwischen Olympiaturm und See, wo wir gleich neugierig einige der Handabdrücke mit Unterschriften auf der bayerischen Version des „Walk-of-Fame“ von Los Angeles verfolgen.