Rollstühle

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  • Rollstuhl im Test: Expedition Plus von Drive Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: S-Eco 300 von Bischoff & Bischoff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Travelite von Drive Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: TMB Standardrollstuhl von Trendmobil, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    69 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Aktivrollstuhl
    • Besonderheiten & Zubehör: Speichenschutz
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  • Rollstuhl im Test: P4 Country von 4power4, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Elektrorollstuhl
    • Besonderheiten & Zubehör: Schwenkbarer Joystick
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  • Rollstuhl im Test: Freeliner von OrangeBikeConcept, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
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    Produktdaten:
    • Typ: Elektromobil / Scooter
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  • Rollstuhl im Test: Veloce von Motion Composites, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: MC Concept 1170 II von Mini Crosser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Elektrorollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: M2 4W von Mini Crosser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Elektromobil / Scooter
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  • Rollstuhl im Test: F2 von Freee Mobility, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Elektromobil / Scooter
    • Besonderheiten & Zubehör: Stehfunktion, Sitzkissen
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  • Rollstuhl im Test: MC Concept 1103 von Mini Crosser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Elektrorollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Sopur Helium Pro von Sunrise Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Aktivrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: TRA von TiLite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Aktivrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Voyager Evo von Otto Bock Healthcare, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Aktivrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Traveler 4you evo von Pro Activ, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Aktivrollstuhl, Faltrollstuhl
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    • Typ: Elektrorollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Zippie Youngster 3 von Sunrise Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Faltrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Caneo S von Dietz Reha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Faltrollstuhl
    • Besonderheiten & Zubehör: Höhenverstellbare Schiebegriffe
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  • Rollstuhl im Test: Sopur Xenon von Sunrise Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Aktivrollstuhl
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  • Rollstuhl im Test: Yeti von MobilityCube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Elektromobil / Scooter
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Ratgeber zu Rollstühle

Aktive und passive Benutzung

Aktiv-Sport-Rollstuhl

Spezialrollstuhl für Tennis

Die körperliche Mobilität gilt als hohes Gut für die Erhaltung der Lebensqualität, und sobald eine körperliche Behinderung beim Gehen eintritt, lernt man diese besonders zu schätzen. Die körperliche Einschränkung der Fortbewegung kann junge und ältere Menschen gleichermaßen betreffen und sehr unterschiedliche Ursachen haben. Der Rollstuhl bietet sich dann oft als Alternative an, die auf verschiedene Art genutzt werden kann. Generell sollte man zwischen der eigenen, aktiven und der passiven Benutzung durch Helfende unterscheiden. Daraus lässt sich schließen, welche Bauart und welche Form des Antriebs der Rollstuhl mitbringen muss.

Rollstuhlbauart

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen faltbaren und starren Rollstühlen.

Faltrollstuhl der Krankenkasse

Faltrollstuhl der Krankenkasse

Bei den Faltrollstühlen lässt sich der gesamte Rahmen meist mit einem Handgriff zusammenklappen, weil die Sitzfläche aus weichem Material besteht oder abnehmbar ist. Diese Bauart ist deutlich schwerer als ein Rollstuhl mit starrem Rahmen, bietet aber konstruktionsbedingt einige Vorteile. Die Kreuzstreben dämpfen stark bei unebener Bodenbeschaffenheit. Das einfache Zusammenfalten ist besonders für gehbehinderte Autofahrer von Vorteil, die ihren Rollstuhl schnell und einfach verstauen können. Auf der Negativseite sind die schlechten Fahreigenschaften nicht zu unterschätzen. Beim Starrrahmenrollstuhl hingegen muss deutlich weniger Material verarbeitet werden, wodurch das Gewicht deutlich geringer ausfällt und folglich auch die Fahreigenschaften verbessert werden. Allerdings sind die Unterbringung und der Transport sehr unkomfortabel.

Antriebsart

Am häufigsten bekommt man die Rollstühle für Selbstfahrer mit Greifringen an den großen Rädern zu sehen. Diese sind meist als Faltrollstuhl konzipiert und geben dem Gehbehinderten das größtmögliche Maß an Selbstständigkeit. Für den Einhandbetriebbefindet sich ein Doppelgreifreifen an der Seite des Rades und eine spezielle Radachse sorgt für den benötigten Vortrieb.

kleiner Elektrorollstuhl

Elektrorollstuhl mit Joystickstuerung

Selten bekommt man einen Rollstuhl mit Handhebeln zusehen, die aber inzwischen neueren Entwicklungen unterliegen und die Fortbewegung deutlich erleichtern sollen. Die Trippelrollstühle entsprechen in ihrer Bauart den gängigen Greifrollstühlen, bei denen lediglich die Fußrasten entfernt wurden. So kann sich der Benutzer mit den Füßen innerhalb der Wohnräume fortbewegen. Wenn sich an der Rückenlehne Griffe befinden, die bei vielen Faltrollstühlen zur Standardausstattung gehören, kann dieser auch als Schieberollstuhl eingesetzt werden. Besonders komfortabel sind die Elektrorollstühle, die mittels kleinem Joystick gesteuert werden. Da gibt es unterschiedliche Leistungsklassen und Antriebe, wobei die Regel gilt, dass alle bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h führerscheinfrei zu fahren sind. Jedes dieser Fahrzeuge muss einer technischen Überprüfung standhalten und gegebenenfalls zugelassen werden. Die Sport- und Aktivrollstühle spielen eine Sonderrolle, da sie mit 10 Kilogramm oder weniger nur etwa die Hälfte eines normalen Faltrollstuhls wiegen.

Zubehör

Die Sanitätshäuser kennen sich in diesem Metier am besten aus und beraten gerne und ermitteln mit gezielten Fragen den Bedarf an Zubehör für den Rollstuhl. Da in der Anfangsphase der Rollstuhl auch entsprechend ausprobiert werden muss, sollte man sich nicht scheuen, diesen gegen einen besseren auszutauschen, damit die Mobilität wieder hergestellt werden kann. Die Krankenkassen haben hierfür spezielle Vorschriften, die den Sanitätshausbetreibern bestens bekannt sind.

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Weitere Ratgeber zu Rollstühle

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