„Klassische Lotionen treten an gegen feste Alternativen im Stück: Die einen pflegen besser, die anderen schonen die Umwelt mehr.“
Was wurde getestet?
Im Test sind zwölf klassische, flüssige Bodylotions und drei Bodylotions „am Stück“. Körperwärme lässt deren Oberfläche weicher werden, sodass sie sich auf dem Körper verteilen lässt. Gut geht das direkt nach der Dusche, wenn die Haut noch leicht feucht ist.
Testkriterien für beide Texturen sind Feuchtigkeitsanreicherung, Anwendung, Nutzungsfreundlichkeit der Verpackung und Deklaration und Werbeaussagen. Ferner untersucht die Stiftung Warentest auf den umweltkritischen Stoff Silikon D5, der jedoch nur in einer klassischen Körperlotion auffällt. Diese wird daraufhin in ihrer Gesamtnote um eine halbe Note abgewertet.
Eine Abwertung erfolgt ferner bei einem „Befriedigend“ im Prüfpunkt Feuchtigkeitsanreicherung. In diesem Fall konnte das Gesamturteil nicht besser ausfallen. Betroffen von dieser Abwertung sind alle drei festen Bodylotions.
Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren
„Allzweckcremes sind wahre Allrounder – und häufig cremt sich die komplette Familie damit. Da ist es nicht schön, wenn sie auf verunreinigten Paraffinen basieren. Fünf Cremes im Test fallen durch.“ Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 21 Allzweckcremes, wovon 4 Naturkosmetikprodukte waren. Die Notenspanne reichte von „
... Pflege pur? Bei manchen Produkten leider Fehlanzeige, in jeder dritten getesteten Körperlotion stecken kritische Konservierungsmittel. Testumfeld: Im Vergleichstest wurden 25 Körperlotionen untersucht, darunter 11 Produkte, die als Naturkosmetik zertifiziert sind. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „ungenügend“.
Grundlage der Beurteilung waren die