Kühlboxen & Kühltaschen

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  • Kühlbox im Test: T26 AC/DC von Mobicool, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Mobicool T26 AC/DC

    Kühlbox; Nutzvolumen: 25 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: CoolFun SC 30 von Waeco, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Waeco CoolFun SC 30

    Kühlbox; Nutzvolumen: 29 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: Tropicool TCX 21 von Dometic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Dometic Tropicool TCX 21

    Kühlbox; Nutzvolumen: 20 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (24 V), Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: KB 2922 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Severin KB 2922

    Kühlbox; Nutzvolumen: 20 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: MT-45-FS von Engel Kühlboxen, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Engel Kühlboxen MT-45-FS

    Kühlbox; Nutzvolumen: 40 l; Kühltechnik: Kompressor; Betriebsart: Netz (24 V), Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: MT-35-FS von Engel Kühlboxen, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Engel Kühlboxen MT-35-FS

    Kühlbox; Nutzvolumen: 32 l; Kühltechnik: Kompressor; Betriebsart: Netz (24 V), Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: KB-7532 Cool Box von Tristar, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Tristar KB-7532 Cool Box

    Kühlbox; Nutzvolumen: 30 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: Powerbox Plus 28L von Campingaz, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Campingaz Powerbox Plus 28L

    Kühlbox; Nutzvolumen: 28 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: E26M AC/DC SSBF von Ezetil, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    Ezetil E26M AC/DC SSBF

    Kühlbox; Nutzvolumen: 24 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V)

  • Kühlbox im Test: Coolfreeze CFX 40W von Dometic, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Dometic Coolfreeze CFX 40W

    Kühlbox; Nutzvolumen: 38 l; Kühltechnik: Kompressor; Betriebsart: Netz (24 V), Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: Coolerbag von Reisenthel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Reisenthel Coolerbag

    Kühltasche; Nutzvolumen: 20 l; Kühltechnik: Kühlakkus

  • Kühlbox im Test: Q40 AC/DC von Mobicool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Mobicool Q40 AC/DC

    Kühlbox; Nutzvolumen: 39 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: V30 AC/DC von Mobicool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Mobicool V30 AC/DC

    Kühltasche; Nutzvolumen: 29 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: Kühlbox KK 24 von AEG Automotive, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    AEG Automotive Kühlbox KK 24

    Kühlbox; Nutzvolumen: 24 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: G30 AC/DC von Mobicool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Mobicool G30 AC/DC

    Kühlbox; Nutzvolumen: 29 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: KB 3537 von Clatronic, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    Clatronic KB 3537

    Kühlbox; Nutzvolumen: 25 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: FR40 AC/DC von Mobicool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Mobicool FR40 AC/DC

    Kühlbox; Nutzvolumen: 38 l; Kühltechnik: Kompressor; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: Coolfreeze CF 11 von Dometic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dometic Coolfreeze CF 11

    Kühlbox; Nutzvolumen: 11 l; Kühltechnik: Kompressor; Betriebsart: Netz (24 V), Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: W40 AC/DC 12/230 Volt von Mobicool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Mobicool W40 AC/DC 12/230 Volt

    Kühlbox; Nutzvolumen: 39 l; Kühltechnik: Peltierelement; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

  • Kühlbox im Test: Cool Freeze CFX 40 von Waeco, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Waeco Cool Freeze CFX 40

    Kühlbox; Nutzvolumen: 38 l; Kühltechnik: Kompressor; Betriebsart: Netz (230 V), Netz (12 V)

Neuester Test: 10.07.2018

Testsieger

Aktuelle Kühlboxen Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Absorber erlauben Gasbetrieb

    Normalerweise findet man im Handel leistungsstarke Kühlboxen mit Kompressortechnik oder vergleichsweise schwache, aber preiswerte Kühlboxen mit Peltier-Element. Einige wenige Unternehmen jedoch   weiterlesen

Ratgeber zu Kühlbehälter

Kompressor oder Peltier-Element?

Kühlboxen bieten für Tagesausflüge und Picknicks im Grünen die ideale Möglichkeit, frische Lebensmittel und gekühlte Getränke zu transportieren. Die günstigsten Kühlboxen müssen dem beständigen Temperaturverlust passiv durch die Hinzugabe von vorgekühlten Kühlakkus entgegenwirken. Doch auch deren Kühlwirkung erschöpft sich mit der Zeit. Sinnvoll ist bei längeren Ausflügen daher der Griff zu einer Kühlbox mit aktivem Kühlaggregat, das die Kälte selbsttätig auch bei höheren Außentemperaturen halten kann.

Lautlose Kühlung mit Peltierelementen

Besonders beliebt sind dabei Kühlboxen mit einem sogenannten Peltier-Element. Dabei handelt es sich um einen kleinen Kühlkörper innerhalb der Box und einem weiteren, etwas größeren außerhalb der Kühlbox. Meist werden diese im Deckel integriert. Sie sind nahezu beliebig formbar, dünn und leicht, arbeiten lautlos und sind darüber hinaus preisgünstig herstellbar. Außerdem sind Peltier-Elemente nahezu unverwüstlich - sie können hohen mechanischen Belastungen standhalten, ohne ihre Wirkungskraft einzubüßen.

Effizienter sind allerdings Kompressorboxen

Sehr viele Kühlboxen nutzen daher Peltier-Elemente, auch wenn deren Kühlleistung nicht sehr groß ausfällt, stärkeren Schwankungen unterworfen ist und einen hohen Stromverbrauch erzeugt. Kühlboxen mit elektrobetriebenen Kompressoren sind dagegen ungeschlachter und oftmals an einem beständigen Summen oder Brummen zu erkennen. Auch der Preis fällt wesentlich höher aus. Während ordentliche Kühlboxen mit Peltier-Element schon für 50 Euro zu haben sind, kosten Kompressorboxen schnell um die 200 Euro.

Teurere Produkte erlauben eine genauere Regulierung

Im Gegenzug bieten sie aber eine konstant bleibende, sehr effiziente Kühlleistung und einen vergleichsweise niedrigen Stromverbrauch. Oftmals kommen hier sogar Steuer- und Regelelemente hinzu, welche eine feinere Abstimmung der Kühlbedingungen erlauben. So kann die Kühlbox bei Bedarf stärker kühlen oder auch weniger Leistung aufwenden, was sich direkt auf den Stromverbrauch auswirkt.

Anschluss am Zigarettenanzünder oder per Netzteil

Denn gleich, ob Kompressor oder Peltier-Element, eine aktive Stromzufuhr benötigen beide Kühlboxtypen. Meist erfolgt diese über den Anschluss an den Zigarettenanzünder des Autos, bei einigen Boxen kann auch ein Anschluss direkt an handelsübliche Steckdosen erfolgen, womit sie auch in Hotelzimmern verwendet werden können. Wer jedoch lange Ausflüge fernab von allen Stromquellen vor hat, sollte darüber hinaus auf einen integrierten, leistungsfähigen Akku achten.

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Produktwissen und weitere Tests zu Kühlboxen & Kühltaschen

  • Clever Campen 3/2017 Allerdings erreichte innerhalb des zweieinhalbstündigen Testzeitraums keiner der Testkandidaten die eingestellten minus fünf Grad. Um die Temperaturregelung zu messen, betrieben wir die Kühlboxen vier Stunden lang bei Zimmertemperatur. In diesem Versuch zeigen die Datenlogger in der kleinen Kühlbox von Waeco und der großen Eberspächer-Box deutliche Unregelmäßigkeiten (siehe auch Diagramm auf Seite 49). Die eingestellten fünf Grad hielten diese beiden Boxen nicht konstant.
  • CAMPING CARS & Caravans 7/2017 Unbedingt im Energiemanagement beachten. Kompressoren sind im Gegensatz zum Absorber-Prinzip nicht lautlos, daher ist die Geräuschentwicklung ein wichtiges Kriterium. Wer die Box im Innenraum platzieren möchte, hat diesbezüglich womöglich sein wichtigstes Kaufkriterium gefunden. Denn selbst minimaler Stromverbrauch und tollste technische Features helfen wenig, wenn der Camper nachts kein Auge zumachen kann. Absoluter Spitzenreiter in diesem Punkt: die Dometic CFX 40 mit nur 39,7 dB.
  • Waeco CDF-11
    segeln 12/2013 Zum Betrieb: Über die Tastatur lässt sich die gewünschte Temperatur sehr einfach programmieren. Um von 20 Grad auf sechs Grad Celsius zu kühlen, brauchte der Kompresser lediglich 35 Minuten. Der Kompressor arbeitet nahezu geräuschlos. Durch die dicke, effektive Isolierung blieb beispielsweise die Butter noch nach fünf Stunden hart. Bei einer Umgebungstemperatur von 23 Grad erreichte die Box eine maximale Leistung von minus fünfzehn Grad.
  • Waeco ‚CoolFun‘
    segeln 11/2013 Der hohe Stromverbrauch der Kühltasche von mindestens 35 Watt, das sind (bei 12 Volt) immerhin rund drei Ampère, ist der Einsatz der Kühltasche nur im Hafen mit Landstromanschluss zu empfehlen. Zumal auch die Kapazität der Bordbatterie (auf unserem Boot: 100 Ah) auf kleineren Booten begrenzt ist. Außerdem neigt sie offensichtlich zur Kondenzwasserbildung, die sich aber mühelos und schnell mit einem Schwamm entfernen ließ.
  • promobil 8/2013 Außerdem können beide mit 12 und 230 Volt betrieben werden - dabei ist ihre Technik grundverschieden. Die Absorberbox arbeitet mit einer Ammoniaklösung.
  • Dometic MOBICOOL Kühlbox
    kuehlschrank.com 8/2016 Im Einzeltest befand sich eine Kühlbox. Sie erhielt die Note „gut“. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Leistung und Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Atec Minikühlschrank
    kuehlschrank.com 10/2015 Im Check war eine Kühlbox, die für „gut“ befunden wurde. Ausstattung, Leistung und Preis-Leistungsverhältnis dienten als Testkriterien.
  • Yacht 13/2012 KÜHLBOXEN sind für kleine Boote und den Transport von Lebensmitteln ideal. KOMPRESSOR-GERÄTE sparen Strom und arbeiten effektiv. Wir testeten Marktneuheiten und bewährte Geräte von 11 bis 35 Liter Volumen.Testumfeld:Im Vergleich waren elf Kühlboxen mit den Bewertungen 6 x „gut“, 4 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“.
  • ETM TESTMAGAZIN 7/2010 Eine hervorragende Alternative zu thermoelektrischen Kühlboxen bieten Kühlboxen, die mit Kühlakkus betrieben werden. Die Kühlakkus müssen separat erworben und vor dem Gebrauch 24 h im Tiefkühlfach gefroren werden. Über einen längeren Zeitraum hinweg erbringen Kühlakkus nicht die gleich starke Kühlleistung wie ihre thermoelektrischen Geschwister. Jedoch lassen sich auch mit ihnen Getränke und Speisen mehrere Stunden angenehm kühl halten. Darüber hinaus sind sie meist günstiger.Testumfeld:Im Test befanden sich drei passive Kühlboxen mit Kühlakkus. Bewertet wurden die Kriterien Kühlleistung, Handhabung (Trage- und Beladungskomfort), Fassungsvermögen und die Ausstattung (Befestigungsmöglichkeiten, Besonderheiten).
  • FIRE&FOOD 3/2005 Ein Kühlgerät, das man überall hin mitnehmen kann, macht nicht nur beim Camping Sinn. Vor allem beim Grillen leistet ein mobiler Kühlschrank unverzichtbare Dienste. Ob zur Zwischenkühlung auf der Terrasse, bevor man die vorbereiteten Speisen auf den Grillrost legt, als ‚Nachschublager‘ oder einfach als hygienisches Transportbehältnis auf dem Weg zum Picknick oder vom Metzger nach Hause. Doch welche Kühlgeräte sind den Anforderungen an sommerliche Hitze, Energieverbrauch und Komfort wirklich gewachsen? Wir haben verschiedene Kühlsysteme für Sie unter die Lupe genommen...Testumfeld:Im Test waren fünf Kühlgeräte, die keine Endnoten erhielten.
  • Yacht 13/2008 30 Grad im Schatten. Eine gute Kühlung ist dann sehr angenehm an Bord. Auf Kleinkreuzern sind mobile Boxen eine Alternative, auf größeren eine Ergänzung. Sechs Kompressorgeräte im Test.Testumfeld:Getestet wurden sechs Kühlboxen. Sie erhielten Bewertungen von „sehr gut“ bis „ausreichend“.
  • Das Magazin ''Caravaning'' hat in seiner letzten Ausgabe elf Kühlboxen untersucht. Die Modelle arbeiten mit unterschiedlicher Kühltechnik, am besten bewährte sich im Test die teure Kompressortechnik, was natürlich nicht erstaunt. Eine Überraschung aber war die Ezetil E15 PAM, die zwar mit Peltierelemneten arbeitet, trotzdem schnell Minustemperaturen erreichte.
  • Atec Kühlbox
    kuehlschrank.com 1/2015 Im Praxischeck befand sich ein Kühlschrank. Er schnitt mit 4 von 5 Sternen ab. Bewertungsgrundlage waren Ausstattung, Leistung und Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Kühlbehälter

Kühlboxen mit einem sogenannten Peltier-Element arbeiten äußerst leise und sind dank eines günstigen Preises für Verbraucher mit einem schmalen Geldbeutel sehr attraktiv. Kühlboxen mit Kompressoren sind zwar etwas teurer und nicht ganz geräuscharm. Dafür bieten sie eine effiziente Kühlleistung und einen relativ niedrigen Stromverbrauch. Wer auch im Sommer Freunde oder die Familie mit eiskalter Kost beim Picknick begeistern möchte, hält eine passende Kühlbox dafür bereit. Kühlboxen mit einem sogenannten Peltier-Element sind besonders günstig und daher unter preisbewussten Verbrauchern sehr beliebt. Sie besitzen einen kleinen und leichten Kühlkörper, der innerhalb des Behälters befestigt ist. Ein weiterer Kühlkörper ist etwas größer und wird in der Regel im Deckel außerhalb der Kühlbox untergebracht. Die Vorzüge dieser Technologie liegen in der Unanfälligkeit der Peltier-Elemente gegenüber Lagewinkeländerungen und einem nahezu lautlosen Betrieb. Leider ist die maximal erreichbare Kühlleistung dabei direkt von der Außentemperatur abhängig, woraus ein verhältnismäßig hoher Stromverbrauch resultiert. Kühlboxen mit Kompressoren zeichnen sich hingegen durch einen geringen Stromverbrauch aus und gelten außerdem als Frostmeister unter portablen den Speisebehältern mit Kühlungsfunktion. Bei Bedarf können sie sogar Temperaturen von bis zu Minus 18 Grad Celsius ermöglichen und sind daher perfekt für Tiefkühlgut ausgelegt. Wer auch ohne Strom seine Snacks und Getränke bei einem Tagesausflug im Grünen kalt bewahren möchte, greift wiederum zu Absorber-Kühlboxen. Diese funktionieren stromunabhängig mit Gas, können aber auch Energie aus einer 230-Volt-Steckdose beziehungsweise einem Zigarettenanzünder im Auto beziehen. Auch im Alltag sind Absorber-Behälter sehr praktisch. Ein Wermutstropfen ist jedoch die starke Abhängigkeit der Technik von der Umgebungstemperatur, wobei in schwierigen Situationen wie etwa während einer Autofahrt oft nur eine eingeschränkte Kühlungsfunktion zur Verfügung steht. Darüber hinaus sind gute Absorber-Kühlboxen relativ teuer.