Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Thermoelektrische Kühlboxen auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 15 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

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Die besten Thermoelektrische Kühlboxen

1-20 von 107 Ergebnissen
  • Dino Kraftpaket Thermoelektrische Kühlbox 40L

    Sehr gut

    1,3

    2 Tests

    Kühlbox im Test: Thermoelektrische Kühlbox 40L von Dino Kraftpaket, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Dino Kraftpaket Thermoelektrische Kühlbox 32L

    Sehr gut

    1,3

    3 Tests

    Kühlbox im Test: Thermoelektrische Kühlbox 32L von Dino Kraftpaket, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Dometic Tropicool TCX 21

    Sehr gut

    1,3

    2 Tests

    Kühlbox im Test: Tropicool TCX 21 von Dometic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Severin KB 2922

    Sehr gut

    1,4

    5 Tests

    Kühlbox im Test: KB 2922 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Campingaz Powerbox Plus 28L

    Sehr gut

    1,5

    4 Tests

    Kühlbox im Test: Powerbox Plus 28L von Campingaz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Ezetil E26 M

    Gut

    1,6

    2 Tests

    Kühlbox im Test: E26 M von Ezetil, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Tristar KB-7532

    Gut

    1,6

    2 Tests

    Kühlbox im Test: KB-7532 von Tristar, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • TZS First Austria FA-5170

    Gut

    1,7

    1 Test

    Kühlbox im Test: FA-5170 von TZS First Austria, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • Severin KB 2923

    Gut

    1,7

    1 Test

    Kühlbox im Test: KB 2923 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    9

  • Clatronic KB 3714

    Gut

    1,7

    1 Test

    Kühlbox im Test: KB 3714 von Clatronic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    10

  • Fritz Berger Z26 LNE

    Gut

    1,8

    1 Test

    Kühlbox im Test: Z26 LNE von Fritz Berger, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • Mobicool V26

    Gut

    1,8

    2 Tests

    Kühlbox im Test: V26 von Mobicool, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • Outwell ECOlux 24L

    Gut

    2,1

    1 Test

    Kühlbox im Test: ECOlux 24L von Outwell, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    13

  • Syntrox Dipda 24 Liter 2 in 1

    Gut

    2,2

    1 Test

    Kühlbox im Test: Dipda 24 Liter 2 in 1 von Syntrox, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    14

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  • Zorn Outdoor Products ZA 32 770032

    Sehr gut

    1,4

    1 Test

    Kühlbox im Test: ZA 32 770032 von Zorn Outdoor Products, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Waeco CoolFun SC 30

    Sehr gut

    1,5

    1 Test

    Kühlbox im Test: CoolFun SC 30 von Waeco, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Zorn Outdoor Products ZA 32 770042

    Gut

    1,6

    1 Test

    Kühlbox im Test: ZA 32 770042 von Zorn Outdoor Products, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • AEG Automotive Kühlbox KK 24

    Gut

    1,8

    1 Test

    Kühlbox im Test: Kühlbox KK 24 von AEG Automotive, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Fritz Berger Kühlbox DC/AC 29L

    Gut

    1,8

    3 Tests

    Kühlbox im Test: Kühlbox DC/AC 29L von Fritz Berger, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Ezetil E26

    Gut

    2,5

    4 Tests

    Kühlbox im Test: E26 von Ezetil, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Thermoelektrische Kühlboxen

Große Unter­schiede bei Volu­men und Kühl­leis­tung

Thermoelektrische Kühlboxen CollageThermoelektrische Kühlboxen, abgekürzt auch als „TEC“-Boxen für „thermoelectric cooler“ anzutreffen, gibt es inzwischen in vielfältigen Größen und Formen. Von der Umhänge- und Strandtasche über die klassischen kastenförmigen Boxen bis zu Rucksäcken und Minikühlschränken. Nicht viel weniger vielfältig sind allerdings die technischen Merkmale, das heißt insbesondere die Größe beziehungsweise das Innenvolumen und besonders natürlich die Kühlleistungen.

Deutlich günstiger als Kompressor- oder Absorber-Geräte

Das spiegelt sich auch in den Preisen wieder, die schon bei rund EUR 40 beginnen und sich dann bis etwa EUR 200 erstrecken. Damit sind diese mobilen Kühlgeräte deutlich günstiger, als die mit Absorber- oder Kompressor-Technik arbeitenden Aggregate, die meist so viel kosten, wie ausgewachsene Kühlschränke für den heimischen Haushalt. Allerdings mit der Konsequenz, dass letztere eben auch wesentlich stärkere Kühl- und nicht selten auch Gefrier-Leistungen erbringen.

Peltier-Element

Peltier-Elemente können auch zum Heizen genutzt werden

Thermoelektrische Kühlboxen arbeiten mit sogenannten Peltier-Elementen. Das sind elektrothermische Wandler. Vereinfacht ausgedrückt sind dabei kleine Halbleiter zwischen zwei dünnen Platten als Ober- und Unterseite angebracht. Lässt man nun Strom durch diese Halbleiter fliessen, so wird eine Temperaturdifferenz erzeugt und an der einen Außenseite wird Kälte, an der anderen Wärme abgegeben. Das wiederum eröffnet bei derartigen Geräten die Möglichkeit, sie nicht nur zum Kühlen, sondern durch eine Art Umkehrung des Stromflusses auch zum Wärmen einsetzen zu können. Dies ist dann auch an den Bedienelementen derartiger Kühlboxen erkennbar, die entsprechende Steuerungen vorsehen.

Leise im Betrieb aber beschränkt im Wirkungsgrad

Kleine Ventilatoren sorgen in den Boxen für die entsprechende Verteilung der Kaltluft. Die Peltier-Elemente selber kommen indes völlig ohne bewegliche Bauteile, Gase oder (Kühl-)Flüssigkeiten aus. Daher sind sie, anders als Kompressoren, sehr leise im Betrieb und nehmen auch mal eine „Schräglage“ nicht übel. Zudem sind sie sehr leicht. Kleinste Peltier-Elemente werden beispielsweise zur Kühlung der Chips in Digitalkameras oder der Grafikkarten in Computern eingesetzt. Dafür haben sie aber eben auch einen deutlich geringeren Wirkungsgrad. Und je wärmer die Umgebungs- oder Außentemperatur ist, umso schwächer wird meist die Kühlleistung.

Waeco TC 21FL Bedienpaneel

Kühlleistung als Differenzwert zur Außentemperatur

Bei thermoelektrischen Kühlboxen wird die Kühlleistung daher auch nie in einer genauen Temperatur angegeben, sondern immer nur als Differenzwert, auch als Temperatur-Delta "Delta-T" bezeichnet. Bei günstigeren Geräten beträgt diese Kühlleistung oft nur bis zu etwa 15 Grad Celsius „unter der Umgebungstemperatur“ und an heissen Sommertagen ist es noch um einges weniger. Spitzengeräte schaffen es, ihren Inhalt um bis zu rund 25 Grad und mehr, aber auch immer nur im Verhältnis zur Außentemperatur, herab zu kühlen. Sie haben dann meist auch bessere Isolierungen und stabilere Materialien. Bei allen ist es stets hilfreich, Getränke und Lebensmittel schon vorzukühlen, um die Aggregate nicht zu überfordern. Zum Gefrieren oder Einfrieren eignen sie sich übrigens generell nicht.

Betrieb mit Wechselstrom oder Gleichstrom

Inzwischen können die meisten Kühlboxen sowohl an einer 230V-Steckdose als auch an einem 12V-Gleichstromanschluß, etwa im Auto, betrieben werden. Manche Hersteller lassen dies auch an der Gerätebezeichnung erkennen. Findet sich dort die Angabe „AC/DC“ dann steht das für „Alternating Current“, das ist Wechselstrom, und „Direct Current“, das ist Gleichstrom. Diese Modelle können immer ohne zusätzlichen Transformator mit beiden Stromarten betrieben werden. Trotzdem sollte man vor einem Kauf darauf achten. Vor allem bei Taschen- und Rucksackvarianten kann es vorkommen, dass nur ein 12V-Stecker vorhanden ist und sie etwa nicht an das Stromnetz der Ferienwohnung oder des Campingplatzes angeschlossen werden können. Solche 12V-Kühlboxen haben allerdings den Vorteil, dass sie mit dem Zigarettenanzünder im Auto oder Wohnwagen betrieben werden können.

XCase 12V Kühlbox Trolley

Nur Dosen und Snacks oder auch große Flaschen und Vorräte

Ferner ist es ratsam, sich Gedanken zu machen, was alles hinein passen soll. Es gibt Kühlboxen, die zwar sogar als Mittelarmlehne in PKW's genutzt werden können, in die aber nur Getränkedosen oder eben wenige Liter Inhalt passen. In großen Boxen wiederum können mitunter selbst PET-Flaschen mit 2 Litern Inhalt aufrecht stehend untergebracht werden und sie haben Volumina bis an die 40 Liter. Dafür benötigen sie wiederum größere Stellflächen beim Transport. Wie immer sollte man daher vor einem Kauf zunächst sorgfältig überlegen, zu welchen Zwecken oder Anlässen und wie oft man solche Kühlboxen tatsächlich benötigt und dies anschließend mit den technischen Produktangaben abgleichen. Vor allem wenn sie sich als zu klein und zu leistungsschwach erweisen, ist der Ärger oft groß.

von Werner Schuwirth

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Die besten Thermoelektrische Kühlboxen laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Deutlich günstiger als Kompressor- oder Absorber-Geräte
  2. Peltier-Elemente können auch zum Heizen genutzt werden
  3. Leise im Betrieb aber beschränkt im Wirkungsgrad
  4. Kühlleistung als Differenzwert zur Außentemperatur
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