Diktiergeräte

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  • Diktier-/Transkriptions-Set Diktier-​/Transkrip­ti­ons-​Set
  • Digitales Diktiergerät Digita­les Diktier­ge­rät
  • Analoges Diktiergerät Analo­ges Diktier­ge­rät
  • Diktiergerät im Test: Voice Tracer DVT 2710 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    108 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 8192 MB
    • Funktionen: Display, Speicherkartenslot, Stereo-Mikrofon, Sprachgesteuerte Aufnahme, Variable Wiedergabegeschwindigkeit
    • Schnittstellen: USB, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: Speechmike Premium Air (SMP4000) von Philips, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 30 MB
    • Funktionen: Rauschunterdrückung, Integrierter Akku
    • Schnittstellen: Fußschalter-Eingang, USB
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: PSP1100 SpeechAir von Philips, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Funktionen: Display
    weitere Daten
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  • Diktiergerät im Test: WS-853 von Olympus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    72 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 8192 MB
    • Funktionen: Display, Rauschunterdrückung, Variable Wiedergabegeschwindigkeit
    • Schnittstellen: USB, Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: K-01 von Kayowine, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    203 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 8192 MB
    • Funktionen: Rauschunterdrückung
    • Schnittstellen: USB, Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: Pocket Memo LFH388 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Analoges Diktiergerät
    • Schnittstellen: Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: ICD-UX560 von Sony, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    38 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 4096 MB
    • Funktionen: Display, Speicherkartenslot, Integrierter Akku, Stereo-Mikrofon
    • Schnittstellen: USB
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: DPM7200 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Funktionen: Display, Speicherkartenslot, Stereo-Mikrofon, Sprachgesteuerte Aufnahme, Variable Wiedergabegeschwindigkeit
    • Schnittstellen: USB, Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: DVT7500 von Philips, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
    • Mangelhaft (5,0)
    • 1 Test
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 16384 MB
    • Funktionen: Display, Speicherkartenslot, Integrierter Akku
    • Schnittstellen: USB, Mikrofon-Eingang, Line-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: DVT6000 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    83 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 4096 MB
    • Funktionen: Display, Sprachgesteuerte Aufnahme, Variable Wiedergabegeschwindigkeit
    • Schnittstellen: USB, Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: DPM7700 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Funktionen: Display, Speicherkartenslot, Integrierter Akku, Stereo-Mikrofon
    • Schnittstellen: Fußschalter-Eingang, USB, Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: DVT4000 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    57 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 4096 MB
    • Funktionen: Display, Speicherkartenslot, Rauschunterdrückung, Integrierter Akku, Stereo-Mikrofon, Sprachgesteuerte Aufnahme, Variable Wiedergabegeschwindigkeit
    • Schnittstellen: USB, Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: Pocket Memo DPM6000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    27 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Funktionen: Display, Integrierter Akku, Stereo-Mikrofon
    • Schnittstellen: Fußschalter-Eingang, USB, Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: SpeechMike Premium (LFH3500) von Philips, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Schnittstellen: USB
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: Digitales Diktiergerät M06 von BriReTec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 16384 MB
    • Schnittstellen: USB
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: DVT2700 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    107 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 4096 MB
    • Funktionen: Display, Speicherkartenslot, Stereo-Mikrofon, Variable Wiedergabegeschwindigkeit
    • Schnittstellen: USB, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: DVT1100 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    55 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 4096 MB
    • Funktionen: Display, Integrierter Akku, Sprachgesteuerte Aufnahme, Variable Wiedergabegeschwindigkeit
    • Schnittstellen: USB, Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: ICD-PX333 von Sony, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    103 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Interner Speicher: 4096 MB
    • Funktionen: Display, Rauschunterdrückung, Sprachgesteuerte Aufnahme
    • Schnittstellen: USB, Mikrofon-Eingang, Kopfhörerausgang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: Office Starter Kit DS-2500 von Olympus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Diktier-/Transkriptions-Set
    • Funktionen: Display, Speicherkartenslot, Austauschbarer Akku
    • Schnittstellen: Fußschalter-Eingang, USB, Mikrofon-Eingang
    weitere Daten
  • Diktiergerät im Test: Pocket Memo DPM8000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitales Diktiergerät
    • Funktionen: Display, Integrierter Akku, Stereo-Mikrofon
    • Schnittstellen: USB
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Diktiergeräte Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 9/2015
    Erschienen: 09/2015
    Seiten: 4

    Am Anfang war das Wort

    Testbericht über 3 Diktiermikrofone

    Im Bereich der Spracherkennung hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Gerade in Verbindung mit professionellen Diktiermikrofonen, wie sie beispielsweise Philips, Nuance oder Grundig anbieten, steht das gesprochene Wort in Windeseile und nahezu vollständig korrekt auf dem Bildschirm. FACTS hat die Profi-Mikrofone in die Arena gestellt. Testumfeld:

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2018
    Erschienen: 01/2018
    Seiten: 2

    Auf Punkt und Komma

    Testbericht über 1 Diktiergerät

    zum Test

  • Ausgabe: 1/2018
    Erschienen: 01/2018
    Seiten: 2

    Kabellose Spracherkennung für Profis

    Testbericht über 1 Diktiergerät

    zum Test

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Ratgeber zu Diktiergeräte

Riesige Speicher, immer dabei: Stechen Smartphones Diktiergeräte längst aus?

Stärken

  1. schnellere Arbeitsabläufe und kürzere Durchlaufzeiten von Dokumenten insbesondere bei den Digitalgeräten
  2. Geräte mit Speicherkarten-Steckplatz ermöglichen das Diktieren über viele Stunden hinweg
  3. mit App- und Browser-basierten Lösungen ist tippfreies Arbeiten mit jedem mobilen Endgerät möglich
  4. Cloud-Lösungen über gesicherte Netzwerke erleichtern den Datenzugriff und Verwaltungsmöglichkeiten für mehrere Anwender

Schwächen

  1. im Vergleich zu Smartphones mit Diktier-App können von unterwegs keine Dokumente erstellt und sofort versendet werden
  2. sofortige Verfügbarkeit aufgenommener Diktate nur bei digitalen Diktiergeräten
  3. manche Systeme erfordern spezielle Abspielsoftware mit höheren Lizenzabgaben

Welche Diktiergeräte verdienen ein Toplisten-Ranking im Urteil der Testmagazine?

Diktiergerät von Philips Ein ergonomisches Design und eine großzügige Anordnung der Tasten tragen maßgeblich zu einer guten Gesamtwertung bei. (Quelle: dictation.philips.com)

Klare Aufnahmen, eine schlanke Bauform und übersichtliche Displays mit hoher Auflösung – das sind die wichtigsten Anforderungen an digitale Diktiergeräte, die aus dem Querschnitt der Magazinchecks zu den Besten zählen. Zu den vom Testmagazin „Facts“ favorisierten Modellen gehören außerdem Verkaufsschlager mit ausgereifter Technik, exzellenter Sprachqualität und problemloser Weiterverarbeitung der Diktatdateien zu den Topkandidaten. Pluspunkte sind lange Akkulaufzeiten, stromsparende Techniken und eine variable Wiedergabegeschwindigkeit für effizientes Arbeiten. Darüber hinaus bilden Testmagazine die Vorzüge von Reglern ab, die bestimmen, ob Geschwindigkeit oder Genauigkeit im Vordergrund stehen.

Eine Chance auf die Höchstwertung haben außerdem Diktiergeräte mit einwandfreier Menüführung, gut lesbaren Displays und komfortabler Bedienung. Im Test müssen sich die Diktatdateien ferner problemlos in eine Spracherkennungssoftware übernehmen lassen. Mit Programmen wie beispielsweise dem Dragon NaturallySpeaking funktioniert die digitale Spracherkennung in der Regel sehr gut. Nur die fehlerfreie Umwandlung von Ton in Text erfordert noch etwas Zeit – verpatzt aber nicht die Gesamtwertung.

Welche Rolle spielt die sprachgesteuerte Aufnahme bei der Produktwahl?

Bei der sprachgesteuerten Aufzeichnungstechnik startet die Aufnahme ohne Weiteres ab der eingestellten Mikrofonempfindlichkeit, sobald also der Nutzer zu sprechen beginnt. Längere Sprechpausen beenden die Aufnahme. Sinnvoll ist solch eine Lösung insbesondere bei ungünstigen Aufnahmebedingungen – beispielsweise überall da, wo es auf freihändiges Diktieren ankommt oder während einer Besprechung unauffällig die wichtigsten Punkte festgehalten werden sollen.

Für wen empfiehlt sich ein Gerät mit einem Steckplatz für Speicherkarten?

In Geräten mit digitalem Speicher sind meist fest integrierte Flash-Speicher verbaut, nur in hochwertigen Modelle finden auswechselbare Speicherkarten Verwendung. Wer auf seinem Gerät größere Diktatdateien wie beispielsweise lange Interviews, große Reportagen oder komplette Vorlesungen ablegen möchte, ermöglicht mit dem Einsatz von Speicherkarten deutlich höhere Kapazitäten – erst recht im Vergleich zu den analogen Diktiergeräten mit Bandkassetten und Laufzeiten von maximal 90 Minuten.

Wie schnell der Speicherplatz erschöpft ist, hängt aber auch von der Kompressionstechnik des Herstellers ab – je besser der Klang, desto größer die Datei. Die meisten verwenden Aufzeichnungsformate wie MP3 oder WAV, es gibt aber auch proprietäre, also nicht offene Codecs, die zum Abspielen auf anderen Systemen Spezialsoftware benötigen. In höherwertigen Geräten kommt das herstellerunabhängige Audiocodec DSS zum Einsatz, das eine extrem hohe Komprimierungsrate bei nur geringen Qualitätsverlusten aufweist. Auch der auf die Spracherkennung optimierte Nachfolger DSS Pro ermöglicht das Erstellen kleiner Diktatdateien, wie es etwa für das Versenden per E-Mail oder die Archivierung erforderlich ist.

Diktiergeräte mit hoher interner Speicherkapazität in der Übersicht

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Philips DVT7500 Mangelhaft(5,0)
2 BriReTec Digitales Diktiergerät M06
3 Olympus WS-853

Brauche ich ein Diktiergerät, wenn ich ein Smartphone habe?

Prinzipiell kann heute jedes Smartphone Musik und Töne mitschneiden. Gerade bei den mobilen Szenarien, also Audioaufnahmen von unterwegs, stellt sich zunehmend die Frage, warum nicht auch Smartphones Sprachmemos aufzeichnen können – denn: Das Handy ist ohnehin überall dabei und zeichnet digital und mit riesigem Speicher auf. Anhand der Vielzahl von vorinstallierten oder zusätzlichen Apps beobachten wir bei der Diktiertechnik einen Entwicklungssprung, der die Einbindung von Mobiltelefonen in moderne Geschäftsprozesse begünstigt und Diktiergeräte mit digitalem Speicher zunehmend aussticht.

Diktier-App Mit professionellen Diktier-Apps lassen sich Diktate unterwegs auch mit dem Smartphone aufnehmen und sofort an einen Empfänger versenden. (Quelle: grundig-gbs.com)

Ob und für wen sich das Handy als Diktiergerät eignet oder nicht, lässt sich am Nutzungsverhalten und Zweck der Aufnahmen ablesen. So nützt einem Anwender, der diktiert, nachdenkt und dann weiterdiktiert, ein klassisches Diktiergerät mit Vier-Positions-Schiebeschalter mehr als ein Smartphone oder Smartphone-ähnliche Entwicklungen wie Philips‘ Smart-Voice-Recorder SpeechAir, der Sprache automatisch in Text umwandelt. Die Smartphone-Diktierlösung ist die bessere Wahl, wenn mobil erstellte Diktatdateien sofort an einen Empfänger verschickt oder am PC weiterbearbeitet werden sollen. Entsprechende Voice-Recorder-Apps gibt es in den jeweiligen App-Stores.

Schade nur, dass die Tonqualität einer Audioaufnahme zwischen einem digitalen Gerät und einer Smartphone-App nicht vergleichbar ist. Das Mikrofon eines Handys ist nicht für Tonaufnahmen optimiert, denn es nimmt Töne meist kugelförmig in alle Richtungen auf und fängt so auch störende Hintergrundgeräusche mit ein – das Mikrofon eines Audiorekorders dagegen zeigt in bestimmte Richtungen. Tipp: Mit einem externen Mikrofon für Smartphones lässt sich der Klang von Aufnahmen verbessern. Eine mit einem Audiorekorder vergleichbare Tonqualität ist aber meist nur mit einem zweiten Mikrofon zu erzielen.

Bestenliste: Diktiergeräte mit langer Sprachaufnahmezeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Olympus WS-853
2 Philips DVT6000
3 Philips DVT4000

Sprache zu Text: Wie gut funktionieren Diktiergeräte mit Spracherkennung?

Mit moderner Spracherkennung lässt sich der Zeitaufwand für die klassische Transkription, also der Umwandlung von Sprache zu Text, erheblich reduzieren. Einige Diktierprodukte namhafter Hersteller wie Nuance, Philips oder Grundig sind längst in der Lage, Sprachaufnahmen in Textdokumente umzuwandeln – den Diktiergeräten selbst gelingt das Umsetzen von Sprache in Text derzeit noch nicht. Doch via App-Store vertreibt etwa Branchen-Primus Nuance eine Anwendung zur Nutzung der Spracherkennung „Dragon“. Vor allem bei kleinen Unternehmen und Privatnutzern ohne eigene Serverlandschaft gilt sie als sehr fehlertolerante Spracherkennungssoftware mit guter Erkennungsrate – abgesehen von anfänglichen Problemen mit Groß- und Kleinschreibung, Abkürzungen oder Getrennt- und Zusammenschreibung. Doch mit etwas Training lernt das Programm die Absichten des Nutzers immer besser kennen.

Wer zu jeder Zeit und von überall auf seine Diktate zugreifen möchte, profitiert der „Facts“ zufolge von Philips' Diktiersystem „SpeechLive“ mit professioneller Spracherkennung. Hier dient wahlweise eine Diktier-App oder ein Diktiergerät als Aufnahmegerät, eine Cloud als Speichermedium sowie Dreh- und Angelpunkt eines effizienten Workflows – mit Hochladen, Wiedergeben, Weiterleiten. Für den privaten Gebrauch sind solche App- und Browser-basierte Aufnahmetechniken mit Spracherkennung und integriertem Schreibservice sicherlich nicht nötig. Doch für Business-Anwender sind insbesondere die Verwaltungsmöglichkeiten für mehrere Mitarbeiter interessant. Hier lassen sich Diktatdateien verschlüsselt an einen Schreibservice senden oder automatisch in geschriebenen Text umwandeln.

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Weitere Ratgeber zu Diktiergeräte

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  • Arten

    Diktafone werden vor allem beruflich zur Dokumentation von Besprechungen, Konferenzen, Vorträgen oder Telefongesprächen genutzt. Studenten etwa schneiden sehr gern Seminare mit; vor allem zum Ratgeber

  • Ausgabe: Special 2013 Medizin und Gesundheit (11/2012)
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 3

    Digital ist eben besser

    Im Krankenhaus oder in der Praxis ist die Optimierung der Zeit zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor geworden. Daher ist es gerade im medizinischen Bereich wichtiger denn je, auch die vorhandenen Kommunikationsprozesse effizienter zu gestalten. Die Zeitschrift Facts hat in seinem Medizin-Special 2013 die Funktionsweise von analogen und digitalen Diktiersystemen... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2013
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 2

    Ton-Aufnahme

    Von der Metallfolie übers Magnetband bis zum MP3-Mitschnitt: Audio-Recorder sind so alt wie die Unterhaltungselektronik. Die Geschichte einer stolzen Karriere.... zum Ratgeber

Diktiergeräte

Digitale Diktiergeräte sind den älteren analogen Modellen in puncto Aufnahmekapazität und Tonqualität weit überlegen. Bei Diktiergeräten fürs Büro sind besonders eine ergonomische Form, solide handwerkliche Verarbeitung und Software für die Weiterverarbeitung der Daten am Computerkaufentscheidend. Vorwiegend mobil genutzte Geräte dagegen sind leicht und kompakt. Analoge Geräte, bei denen die Tonaufnahme auf Kassetten abgespeichert wird, sind eigentlich nicht mehr gebräuchlich. Das überwiegende Gros der zur Zeit auf dem Markt befindlichen Diktiergeräte arbeitet digital. Ausgestattet mit einem integrierten Flash-Speicher oder – bei hochwertigeren Modellen – einem Microdrive als Speichermedium weisen sie eine wesentlich höhere Speicherkapazität auf, die bei teuren HighEnd-Produkten sogar bis zu 180 Stunden Tonaufzeichnung erlaubt. Ein weiterer Vorteil der Digitaltechnik ist auch die bessere Tonqualität. Für den Einsatz im Businessbereich verfügen Diktiergeräte über eine leicht steuerbare Abspielfunktion, damit das Diktat bequem getippt werden kann. Wird das Diktiergerät ausschließlich im Büro verwendet, spielt das Gewicht keine besonders große Rolle. Dafür sollte bei regelmäßig anfallenden längeren Diktaten auf eine handliche, ergonomische Form, hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung geachtet werden. Vieldiktierer schätzen es außerdem, wenn das Gerät nicht über zu viele oder zu komplizierte Funktionstasten verfügt, sondern einfach und effizient zu bedienen ist. Gerade für den täglichen Einsatz im Büro ist daher ein qualitativ gutes Modell aus der Oberklasse angebracht. Im Gegensatz dazu sind Diktiergeräte, die sich an mobile Personengruppen wie zum Beispiel Journalisten oder aber auch Studenten richten, leicht und kompakt. So sind besonders schmale Modelle auf dem Markt, die hinsichtlich ihrer Abmessung nur in etwa die Größe eines kleinen MP3-Players erreichen. Speziell für den iPod gibt es sogar Mikrofonaufsätze, die ihn zum Diktiergerät werden lassen. In Verbindung mit einem Rechner offenbaren hochwertige mobile Diktiergeräte sogar noch weitere Funktionen wie zum Beispiel Sprachaufzeichnungen auf der Festplatte oder die Abspeicherung und Weiterverarbeitung der Diktate auf dem Rechner. Darüber hinaus verfügen einige Modelle der Oberklasse auch über Indexfunktionen oder erfassen Aktenzeichen per Sprachsteuerung, was für Ärzte und Mediziner sehr komfortabel ist.