Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Diktiergeräte am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

79 Tests 9.000 Meinungen

Die besten Diktiergeräte

1-20 von 119 Ergebnissen
  • Philips SpeechMike Premium (LFH3500)

    Diktiergerät im Test: SpeechMike Premium (LFH3500) von Philips, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Grundig Digta 7

    Diktiergerät im Test: Digta 7 von Grundig, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Grundig Business Systems Digta SonicMic II

    Diktiergerät im Test: Digta SonicMic II von Grundig Business Systems, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Olympus WS-852

    Diktiergerät im Test: WS-852 von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Philips Speechmike Premium Air (SMP4000)

    Diktiergerät im Test: Speechmike Premium Air (SMP4000) von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Philips Pocket Memo DPM6000

    Diktiergerät im Test: Pocket Memo DPM6000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Philips Pocket Memo DPM8000

    Diktiergerät im Test: Pocket Memo DPM8000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Olympus WS-853

    Diktiergerät im Test: WS-853 von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Sony ICD-UX560

    Diktiergerät im Test: ICD-UX560 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Philips DVT1150

    Diktiergerät im Test: DVT1150 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Philips VoiceTracer DVT4110

    Diktiergerät im Test: VoiceTracer DVT4110 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    11

  • Mibao 16GB Digitales Diktiergerät

    Diktiergerät im Test: 16GB Digitales Diktiergerät von Mibao, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    12

  • Philips DVT4000

    Diktiergerät im Test: DVT4000 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • Philips Pocket Memo LFH388

    Diktiergerät im Test: Pocket Memo LFH388 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    14

  • Philips Voice Tracer DVT2810

    Diktiergerät im Test: Voice Tracer DVT2810 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    15

  • Philips DVT2700

    Diktiergerät im Test: DVT2700 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    16

  • Olympus S-701

    Diktiergerät im Test: S-701 von Olympus, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    17

  • Philips Voice Tracer DVT 2710

    Diktiergerät im Test: Voice Tracer DVT 2710 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    18

  • Olympus DM-450

    Diktiergerät im Test: DM-450 von Olympus, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    19

  • Philips DVT7500

    Diktiergerät im Test: DVT7500 von Philips, Testberichte.de-Note: 4.2 Ausreichend

    20

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Diktiergeräte

Rie­sige Spei­cher, immer dabei: Ste­chen Smart­pho­nes Dik­tier­ge­räte längst aus?

Stärken
  1. schnellere Arbeitsabläufe und kürzere Durchlaufzeiten von Dokumenten insbesondere bei den Digitalgeräten
  2. Geräte mit Speicherkarten-Steckplatz ermöglichen das Diktieren über viele Stunden hinweg
  3. mit App- und Browser-basierten Lösungen ist tippfreies Arbeiten mit jedem mobilen Endgerät möglich
  4. Cloud-Lösungen über gesicherte Netzwerke erleichtern den Datenzugriff und Verwaltungsmöglichkeiten für mehrere Anwender
Schwächen
  1. im Vergleich zu Smartphones mit Diktier-App können von unterwegs keine Dokumente erstellt und sofort versendet werden
  2. sofortige Verfügbarkeit aufgenommener Diktate nur bei digitalen Diktiergeräten
  3. manche Systeme erfordern spezielle Abspielsoftware mit höheren Lizenzabgaben

Welche Diktiergeräte verdienen ein Toplisten-Ranking im Urteil der Testmagazine?

Diktiergerät von Philips Ein ergonomisches Design und eine großzügige Anordnung der Tasten tragen maßgeblich zu einer guten Gesamtwertung in Tests bei. (Quelle: dictation.philips.com)

Klare Aufnahmen, eine schlanke Bauform und übersichtliche Displays mit hoher Auflösung – das sind die wichtigsten Anforderungen an digitale Diktiergeräte, die aus dem Querschnitt der Magazin-Tests zu den Besten zählen. Zu den vom Testmagazin „Facts“ favorisierten Geräten gehören außerdem Verkaufsschlager mit ausgereifter Technik, exzellenter Sprachqualität und problemloser Weiterverarbeitung der Diktatdateien zu den Topkandidaten. Pluspunkte in Tests sind lange leistungsfähige Akkus, stromsparende Techniken und eine variable Wiedergabegeschwindigkeit für effizientes Arbeiten. Darüber hinaus bilden Testmagazine die Vorzüge von Reglern ab, die bestimmen, ob Geschwindigkeit oder Genauigkeit im Vordergrund stehen. Eine Chance auf die Höchstwertung haben außerdem Diktiergeräte mit einwandfreier Menüführung, gut lesbaren Displays und komfortabler Bedienung. Im Test müssen sich die Diktatdateien ferner problemlos in eine Spracherkennungssoftware übernehmen lassen. Mit Programmen wie beispielsweise dem Dragon NaturallySpeaking funktioniert die digitale Spracherkennung in der Regel sehr gut. Nur die fehlerfreie Umwandlung von Ton in Text erfordert noch etwas Zeit – verpatzt aber nicht die Gesamtwertung. Insgesamt lohnt sich ein Vergleich und ein Blick in Tests. Auch in Kundenbewertungen und Erfahrungsberichten lassen sich wertvolle Zusatzinformationen finden.
Fußnote: Zu Diktiergeräten hat noch kein Test von Stiftung Warentest stattgefunden – mit Ausnahme des Olympus W-10 Voice Recorder, einem digitalen Diktiergerät mit eingebauter Kamera, das die Tester im Jahr 2003 einem Schnelltest unterzogen haben.

Welche Rolle spielt die sprachgesteuerte Aufnahme bei der Produktwahl?

Bei der sprachgesteuerten Aufzeichnungstechnik startet die Aufnahme ohne Weiteres ab der eingestellten Mikrofonempfindlichkeit, sobald also der Nutzer zu sprechen beginnt. Längere Sprechpausen beenden die Aufnahme. Sinnvoll ist solch eine Lösung insbesondere bei ungünstigen Aufnahmebedingungen – beispielsweise überall da, wo es auf freihändiges Diktieren ankommt oder während einer Besprechung unauffällig die wichtigsten Punkte festgehalten werden sollen.

Diktiergerät Sony ICD-PX240 mit Anschluss für ein externes Mikrofon Manche Diktiergeräte, hier das Sony ICD-P240, bieten Platz für ein externes Mikrofon zur Verbesserung der Soundqualität. (Bildquelle: amazon.de)

Für wen empfiehlt sich ein Gerät mit einem Steckplatz für Speicherkarten?

In Geräten mit digitalem Speicher sind meist fest integrierte Flash-Speicher verbaut, nur in hochwertigen Geräte finden auswechselbare Speicherkarten Verwendung. Wer auf seinem Gerät größere Diktatdateien wie beispielsweise lange Interviews, große Reportagen oder komplette Vorlesungen ablegen möchte, ermöglicht mit dem Einsatz von Speicherkarten deutlich höhere Kapazitäten – erst recht im Vergleich zu den analogen Diktiergeräten mit Bandkassetten und Laufzeiten von maximal 90 Minuten.
Wie schnell der Speicherplatz erschöpft ist, hängt aber auch von der Kompressionstechnik des Herstellers ab – je besser der Klang, desto größer die Datei. Die meisten verwenden Aufzeichnungsformate wie MP3 oder WAV, es gibt aber auch proprietäre, also nicht offene Codecs, die zum Abspielen auf anderen Systemen Spezialsoftware benötigen. In höherwertigen Geräten kommt das herstellerunabhängige Audiocodec DSS zum Einsatz, das eine extrem hohe Komprimierungsrate bei nur geringen Qualitätsverlusten aufweist. Auch der auf die Spracherkennung optimierte Nachfolger DSS Pro ermöglicht das Erstellen kleiner Diktatdateien, wie es etwa für das Versenden per E-Mail oder die Archivierung erforderlich ist.

Brauche ich ein Diktiergerät, wenn ich ein Smartphone habe?

Prinzipiell kann heute jedes Smartphone Musik und Töne mitschneiden. Gerade bei den mobilen Szenarien, also Audioaufnahmen von unterwegs, stellt sich zunehmend die Frage, warum nicht auch Smartphones Sprachmemos aufzeichnen können – denn: Das Handy ist ohnehin überall dabei und zeichnet digital und mit riesigem Speicher auf. Anhand der Vielzahl von vorinstallierten oder zusätzlichen Apps beobachten wir bei der Diktiertechnik einen Entwicklungssprung, der die Einbindung von Mobiltelefonen in moderne Geschäftsprozesse begünstigt und Diktiergeräte mit digitalem Speicher zunehmend aussticht.

Diktier-App Mit professionellen Diktier-Apps können Sie  Diktate unterwegs auch mit dem Smartphone aufnehmen und sofort an einen Empfänger versenden. (Quelle: grundig-gbs.com)

Ob und für wen sich das Handy als Diktiergerät eignet oder nicht, lässt sich am Nutzungsverhalten und Zweck der Aufnahmen ablesen. So nützt einem Anwender, der diktiert, nachdenkt und dann weiterdiktiert, ein klassisches Diktiergerät mit Vier-Positions-Schiebeschalter mehr als ein Smartphone oder Smartphone-ähnliche Entwicklungen wie Philips‘ Smart-Voice-Recorder SpeechAir, der Sprache automatisch in Text umwandelt. Die Smartphone-Diktierlösung ist die bessere Wahl, wenn mobil erstellte Diktatdateien sofort an einen Empfänger verschickt oder am PC weiterbearbeitet werden sollen. Entsprechende Voice-Recorder-Apps gibt es in den jeweiligen App-Stores.
Schade nur, dass die Tonqualität einer Audio-Aufnahme zwischen einem digitalen Gerät und einer Smartphone-App nicht vergleichbar ist. Das Mikrofon eines Handys ist nicht für Ton-Aufnahmen optimiert, denn es nimmt Töne meist kugelförmig in alle Richtungen auf und fängt so auch störende Hintergrundgeräusche mit ein – das Mikrofon eines Audiorekorders dagegen zeigt in bestimmte Richtungen. Tipp: Mit einem externen Mikrofon für Smartphones lässt sich der Klang von Aufnahmen verbessern. Eine mit einem Audiorekorder vergleichbare Tonqualität ist aber meist nur mit einem zweiten Mikrofon zu erzielen.

Sprache zu Text: Wie gut funktionieren Diktiergeräte mit Spracherkennung?

Mit moderner Spracherkennung lässt sich der Zeitaufwand für die klassische Transkription, also der Umwandlung von Sprache zu Text, erheblich reduzieren. Einige Diktierprodukte namhafter Hersteller wie Nuance, Philips oder Grundig sind längst in der Lage, Sprachaufnahmen in Textdokumente umzuwandeln – den Diktiergeräten selbst gelingt das Umsetzen von Sprache in Text derzeit noch nicht. Doch via App-Store vertreibt etwa Branchen-Primus Nuance eine Anwendung zur Nutzung der Spracherkennung „Dragon“. Vor allem bei kleinen Unternehmen und Privatnutzern ohne eigene Serverlandschaft gilt sie als sehr fehlertolerante Spracherkennungssoftware mit guter Erkennungsrate – abgesehen von anfänglichen Problemen mit Groß- und Kleinschreibung, Abkürzungen oder Getrennt- und Zusammenschreibung. Doch mit etwas Training lernt das Programm die Absichten des Nutzers immer besser kennen.

Wer zu jeder Zeit und von überall auf seine Diktate zugreifen möchte, profitiert der „Facts“ zufolge von Philips' Diktiersystem „SpeechLive“ mit professioneller Spracherkennung. Hier dient wahlweise eine Diktier-App oder ein Diktiergerät als Aufnahmegerät, eine Cloud als Speichermedium sowie Dreh- und Angelpunkt eines effizienten Workflows – mit Hochladen, Wiedergeben, Weiterleiten. Für den privaten Gebrauch sind solche App- und Browser-basierte Aufnahmetechniken mit Spracherkennung und integriertem Schreibservice sicherlich nicht nötig. Doch für Business-Anwender sind insbesondere die Verwaltungsmöglichkeiten für mehrere Mitarbeiter interessant. Hier lassen sich Diktatdateien verschlüsselt an einen Schreibservice senden oder automatisch in geschriebenen Text umwandeln.

Sony ICD-PX333 Diktieren, solange der Akku hält: Durch den Einsatz von weiteren Micro-SD-Speicherkarten lässt sich der Speicherplatz des Sony ICD-PX333 noch erweitern. (Bildquelle: amazon.de)

Aufnahme mit Anschluss ans Telefon – wie kann das funktionieren?

Mit einem entsprechenden Aufnahme-Adapter zum Anschluss an ein Diktiergerät können Sie Telefongespräche etwa zu Schulungszwecken oder für Interviews aufzeichnen. Verbinden Sie den Aufnahme-Adapter mit Ihrem Telefon, indem Sie ihn in die Buchse des Hörers einstecken. Anschließend verbinden Sie den Aufnahme-Adapter mit dem Mikrofon-Eingang Ihres Diktiergeräts, schalten dieses auf Aufnahme und beginnen, das Telefongespräch aufzuzeichnen.

Diktiergeräte mit langer Sprachaufnahmezeit


Diktiergeräte mit hoher interner Speicherkapazität


Für den Analog-Diktierer: Zurück zur nostalgischen Kassette?

Sicherlich: Insbesondere Vieldiktierer werden digitale Geräte wählen, die die Aufnahme, Weiterverarbeitung und Verbreitung ihrer Diktate einfacher machen. Die digitale Diktiertechnik hat aber das analoge Band auf Kassette nicht vollkommen abgelöst. Hersteller wie Grundig nennen sogar mehrere Vorteile des Diktierens mit mechanischer Kassette, die das Hin- und Herspulen, die meist schlechtere Aufnahmequalität und den Verzicht auf Speicherfunktionen, Duplizieren oder Verschicken per E-Mail spielend leicht verschmerzen sollen. Wer nicht gerade eine automatische Verteilung seiner Aufnahmen etwa in Klinken oder Anwaltskanzleien mit vielen Schreibkräften und hohem Diktataufkommen benötigt, kann etwa folgende Vorteile mechanischer Kassetten für sich einpunkten:



  • einfacherer Workflow für kleine Unternehmen, die ihr Sekretariat vor Ort haben
  • Bandrauschen machen die Aufnahmebereitschaft des Diktiergeräts hörbar
  • leichterer Umgang mit Schiebeschalter und Suchlauffunktion
  • Info-/Indexfunktion und einfachere Bedienung analoger Diktiergeräte
  • Ende der Aufnahme kann markiert und spontane Anweisungen ans Sekretariat eingefügt werden
  • Kassetten lassen sich endlos neu bespielen und immer wieder löschen
  • Kassetten mit Bandanzeige erleichtern die Übersicht über bereits bespieltes Band
  • Steno-Kassetten mit nur einer Kassettenseite erleichtern das Auffinden eines bestimmten Diktats
  • günstigere Alternative für alle, die keine umfassende digitale Netzwerklösung oder Spracherkennungssoftware benötigen
  • digitale Aufnahmen sind anfälliger für Verlust und Diebstahl, daher höhere Datensicherheit

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  • Arten

    Diktafone werden vor allem beruflich zur Dokumentation von Besprechungen, Konferenzen, Vorträgen oder Telefongesprächen genutzt. Studenten etwa schneiden sehr gern Seminare mit; vor allem zum Ratgeber

    • FACTS

    • Ausgabe: Special 2013 Medizin und Gesundheit (11/2012)
    • Erschienen: 11/2012
    • Seiten: 3

    Digital ist eben besser

    Im Krankenhaus oder in der Praxis ist die Optimierung der Zeit zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor geworden. Daher ist es gerade im medizinischen Bereich wichtiger denn je, auch die vorhandenen Kommunikationsprozesse effizienter zu gestalten. Die Zeitschrift Facts hat in seinem Medizin-Special 2013 die Funktionsweise von analogen und digitalen Diktiersystemen

    ... zum Ratgeber

    • Audio Video Foto Bild

    • Ausgabe: 1/2013
    • Erschienen: 12/2012
    • Seiten: 2

    Ton-Aufnahme

    Von der Metallfolie übers Magnetband bis zum MP3-Mitschnitt: Audio-Recorder sind so alt wie die Unterhaltungselektronik. Die Geschichte einer stolzen Karriere.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)