Stativköpfe im Vergleich: Kugel- oder Neigekopf?

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Unzählige Stativköpfe buhlen um die Kundschaft. Doch nicht jeder eignet sich für jeden Zweck. Für den Einsatz zu Fuß sind geringes Gewicht und Packmaß ausschlaggebend. Im Studio sorgt ein massiver Kugelkopf für Stabilität und Flexibilität. Sportfotografen greifen dagegen eher zum Dreiwege-Neiger, auf dem sich alle Achsen unabhängig voneinander einstellen lassen.

Was wurde getestet?

Getestet wurden drei Stativköpfe. Testkriterien waren Ausstattung, Bedienung sowie Konstruktion und Schwingungsfestigkeit.

  • Induro PHQ3 PanHead

    • Typ: 3-Wege-Neiger

    79 von 100 Punkten – Kauftipp (Video), Kauftipp (Allround)

    „Der Induro PHQ 3 ist den anderen Stativköpfen bei der Ausstattung deutlich überlegen und auch die Messwerte sind gut. Für den Preis bekommen Fotografen einen hochwertigen Allrounder.“

    PHQ3 PanHead

    1

  • Gitzo GH1781TQR

    • Typ: Kugelkopf

    68,5 von 100 Punkten – Kauftipp (Outdoor)

    „Für seinen Einsatzzweck als Immer-dabei-Stativkopf ist der Gitzo GH178TQR aufgrund seiner kompakten Bauweise und des geringen Gewichts eine gute Wahl.“

    GH1781TQR

    2

  • Calumet Pro-D 7049

    • Typ: Kugelkopf

    67,5 von 100 Punkten

    „Calumet liefert mit dem Pro-D 7049 einen grundsoliden Kugelkopf fürs Studio oder schwere Ausrüstung unterwegs. Die Handhabung ist gelungen, die Messwerte stimmen - da ist der Preis von 150 Euro durchaus gerechtfertigt.“

    Pro-D 7049

    3

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