Stative im Vergleich: Für gehobene Ansprüche

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Erfahrene Fotografen benötigen ein Stativ, auf das sie sich verlassen können. Wir schicken zehn Kandidaten der mittleren Preisklasse ins Rennen.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zehn Kamera-Stative, die in der Bewertung jeweils das Urteil „sehr gut“ erhielten. Stabilität sowie Ausstattung und Ergonomie dienten als Testkriterien.

  • Benro Stativ-Kopf-Set (Flexpod C2970F + B2)

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 180,7 cm;
    • Gewicht: 2140 g;
    • Traglast: 12 kg

    „sehr gut“ (94,3%)

    Stärken: Tasche im Lieferumfang enthalten; umkehrbare Mittelsäule; hohe Stabilität.
    Schwächen: Fixierschraube an der Mittelsäule hat etwas Spiel. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    Stativ-Kopf-Set (Flexpod C2970F + B2)
  • Induro Stativ-Kopf-Set (CT114 + BHD1)

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 150,5 cm;
    • Gewicht: 1760 g;
    • Traglast: 8 kg

    „sehr gut“ (92,4%)

    Stärken: rutschfeste Schraubverschlüsse; Beine mit Schaumstoff ausgekleidet; Mittelsäule leicht arretierbar; hohe Stabilität.
    Schwächen: Ausstattung nur im Mittelfeld; recht preisintensiv.  - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    Stativ-Kopf-Set (CT114 + BHD1)
  • Velbon Geo N643D

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 169 cm;
    • Gewicht: 1960 g;
    • Traglast: 6 kg

    „sehr gut“ (90,3%)

    Stärken: hohe Stabilität; Beine mit Schaumstoffummantelung versehen; Mittelsäule lässt sich teilen.
    Schwächen: Stativkopf eher Mittelmaß; Verriegelungsmechanismus der Beine sehr scharfkantig. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    Geo N643D

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