Objektive im Vergleich: Schnörkellose Perfektion

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Inhalt

Zeiss erfüllt mit den Touit-Objektiven den Wunsch ambitionierter Amateure und Profis, auch bei spiegellosen Systemkameras mit hochwertigen Linsenkonstruktionen arbeiten zu können. Laut dem Hersteller sollen sie die Forderung nach größtmöglicher Bildqualität erfüllen.

Was wurde getestet?

Zwei Objektive wurden in einem Praxischeck näher betrachtet, blieben aber ohne Endnoten.

  • Zeiss Touit 1.8/32 (X-mount)

    • Objektivtyp: Standardobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Brennweite: 32mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    ohne Endnote – Objektivtest Profi-Tipp für FX-Kameras

    „... das 1.8/32 schafft bei einer sehr großen Blende von f1,8 einen Auflösungswert von 3.070 horizontalen Linien. Diese ausgezeichneten Werte sinken nur sehr langsam und fallen erst bei Blende f16 unter einen immer noch sehr guten Wert. Dies zeigt eine hohe Spezialisierung und weckt Neugierde auf die Korrektur von Bildfehlern im Bereich dieser Extremwerte. ...“

    Touit 1.8/32 (X-mount)
  • Zeiss Touit 2.8/12 (X-mount)

    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Kamera-Anschluss: Fuji X;
    • Brennweite: 12mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    ohne Endnote – Objektivtest Profi-Tipp für FX-Kameras

    „... Das 2.8/12 kommt bei maximaler Offenblende auf 3.085 Linien ... Mithilfe der Analysesoftware wird deutlich, dass chromatische Aberrationen auftauchen und die Farbkanten ein wenig in den grünen Bereich abdriften können. Das ist vor allem bei dem weitwinkligen 2.8/12 keine Überraschung. Erstaunlich ist jedoch, dass diese Fehler so gering sind, dass sie auf den Testfotos mit bloßem Auge praktisch nicht auszumachen sind. ...“

    Touit 2.8/12 (X-mount)

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