d-pixx prüft Objektive (2/2011): „Für alle Fälle“

d-pixx - Heft 1/2011

Inhalt

Superzooms sind keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern es gab sie schon in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts - aber nicht mit den Brennweitenspannen, mit denen sie heute auftrumpfen.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zwei Superzoom-Objektive.

  • Sony SEL-18200 (E 18-200 mm F3,5-6,3 OSS)

    • Objektivtyp: Teleobjektiv;
    • Bauart: Zoom;
    • Kamera-Anschluss: Sony E;
    • Brennweite: 18mm-200mm;
    • Bildstabilisator: Ja;
    • Autofokus: Ja

    „sehr empfehlenswert“ (8,5 von 10 Punkten)

    „... Die Schärfenleistung in der Bildmitte ist bei allen Blenden bis 100 mm sehr gut und lässt nach oben dann ein wenig nach, bis 100 mm, dann schwächer. ... Generell kann gesagt werden, dass Abblenden nicht viel bringt - aber natürlich sorgt eine größere Schärfenzone für einen schärferen Gesamteindruck. Vignettierung kann bei kurzen Brennweiten sichtbar werden, ist im mittleren Bereich am besten und steigt dann wieder etwas an. ...“

    SEL-18200 (E 18-200 mm F3,5-6,3 OSS)
  • Tamron AF 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD

    • Objektivtyp: Teleobjektiv;
    • Bauart: Zoom;
    • Brennweite: 18mm-270mm;
    • Bildstabilisator: Ja;
    • Autofokus: Ja

    „sehr empfehlenswert“ (8,5 von 10 Punkten)

    „... Einer der Hauptakteure auf dem Sektor der Superzooms als Wechselobjektiv ist Tamron. 18-270 mm echte Brennweite führen an einer APS-Kamera zu rund 28-405 mm und da ist ein Stabilisator kein überflüssiger Schnickschnack. Die Ausführung im neuen Zoom dieser Familie werkelt effektiv und verschiebt die Freihandgrenze um 3, manchmal auch 4 Belichtungsstufen. ...“

    AF 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD

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