Stativköpfe im Vergleich: Vielseitige Profi-Neiger

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Wenn es besonders genau sein muss, schlägt die Stunde der Mehrwege-Neiger. Im Gegensatz zu Kugelköpfen erlauben sie exaktes Ausrichten der Kamera. Absolut präzise sollte es sich mit Stativköpfen arbeiten lassen, die für professionelle Ansprüche entwickelt wurden. DigitalPHOTO-Redakteur Daniel Albrecht hat fünf Topmodelle getestet. Lesen Sie, ob sich die Investition in die, eher hochpreisigen Profi-Neiger für Sie lohnen könnte.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Stativ-Köpfe.

  • 1

    3-Wege-Neiger Modell 652

    Berlebach 3-Wege-Neiger Modell 652

    • Typ: 3-Wege-Neiger

    5 von 6 Punkten – Testsieger

    „Dieser Stativkopf überzeugt durch tadellose Verarbeitung. Er hat seinen Preis, ist aber jeden Euro wert.“

  • 1

    G2270M

    Gitzo G2270M

    • Typ: 3-Wege-Neiger

    5 von 6 Punkten – sehr gut

    „Elegant, kompakt und leicht - ohne viel Schnickschnack. Der perfekte Stativkopf für Fotografen, die Wert auf elegantes und unbeschwertes Fotografieren legen.“

  • 1

    PHQ1 PanHead

    Induro PHQ1 PanHead

    • Typ: 3-Wege-Neiger

    5 von 6 Punkten – Empfehlung

    „Ein Aufsehen erregender und hochpreisiger Stativkopf, der in erster Linie interessant ist für Spezialfotografen, die exakte, reproduzierbare Ergebnisse abliefern müssen.“

  • 4

    MA 229 Super Pro

    Manfrotto MA 229 Super Pro

    • Typ: 3-Wege-Neiger

    4,5 von 6 Punkten – Preistipp

    „Insgesamt hinterlässt der MA 229 einen sehr robusten Eindruck, ist uns aber für den Einsatz außerhalb des Studios definitiv zu schwer.“

  • 5

    PH-275

    Velbon PH-275

    • Typ: 3-Wege-Neiger

    4 von 6 Punkten

    „Die Bauhöhe, sein Gewicht und die große Kameraplatte machen diesen Kopf für Mittelformatfotografen interessant. Wir warten gespannt auf die photokina-Neuheit PHD-64Q.“

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