Tablet und SmartphoneAusgabe: 3/2014Erschienen: 05/2014
Inhalt
Das Beste an Smartphones, Tablets und anderen Mobilgeräten ist eben ihre Mobilität. Ein eingebauter Akku ist daher obligatorisch, und wenn man längere Zeit ohne Steckdosenzugang unterwegs ist, lohnt es sich, eine Ladungsreserve dabeizuhaben. Mittlerweile ist das Angebot an mobilen Akkus nahezu ins Unübersichtliche angewachsen.
Was wurde getestet?
13 Ladegeräte wurden im Vergleich näher betrachtet, darunter 3 Modelle der Einstiegsklasse sowie 4 der Oberklasse und 7 Ladegeräte der Spitzenklasse. Die Noten reichten von 1,1 bis 1,4.
Urteilskriterien waren Effizienz, Bedienung, Verarbeitung und Ausstattung.
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„Mit dem MPC-B2.800 ist Maxell ein echtes Schmuckstück gelungen. Es verfügt zwar lediglich über eine Minimalausstattung, erfüllt allerdings seinen Zweck, nachdem es binnen der Rekordzeit von knapp zwei Stunden aufgeladen ist. Den Testsieg kann sich das schöne Gerät zwar knapp, dennoch wohlverdient einheimsen.“
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LC-Power LC-PB-3900
Kompatible Akku-Typen: Li-Po
Typ: USB-Ladegerät, Universal-Ladegerät
1,4; Einstiegsklasse – Preistipp
Preis/Leistung: „sehr gut“
„Mehr Akku kann man für den schmalen Preis des LC-Power mit 3.900 mAh kaum erwarten. Die üppige Ausstattung lässt über manche Nachlässigkeit bei der Oberflächenbearbeitung großzügig hinwegsehen.“
„Der xqisit PowerPack Charger ist mehr als eine Notlösung. Besonders komfortabel ist das fest angebrachte Kabel mit den notwendigen Anschlüssen, so wird das Ladekabel des Smartphones überhaupt nicht benötigt.“
„Das MFI AkkuPack von Hama ist perfekt für den mobilen Einsatz ausgerichtet, beinah sämtliche Anschlusskabel sind fest am Gerät. Am Testsieg in dieser Klasse ändert dann auch die recht lange Aufladezeit nichts, dennoch sollte hier nachgebessert werden.“
2
Lepow ADD 4500 mAh
Typ: USB-Ladegerät
1,3; Oberklasse
Preis/Leistung: „gut - sehr gut“
„Das LePOW ADD ist die Grundlage eines gut durchdachten Ladekonzepts, außerdem sind die Geräte sauber und hochwertig gefertigt, das Zusatzpaket schlägt übrigens mit 30 Euro zu Buche und erweitert die Kapazität auf satte 9.000 mAh.“
„Das PNY Fancy möchte man schon gern haben, es bietet solide Leistung zum günstigen Preis. Da kann man auch gut darüber hinwegsehen, dass das Gehäusedesign zumindest gewöhnungsbedürftig ist.“
„Ein solch ansprechendes Gehäuse aus gebürstetem Metall erwartet man in diese Preisklasse kaum. Dass das Xoro MPB 500 zudem mit entsprechender Leistung überzeugen kann, sichert ihm dann auch den Preistipp, wie erwartet.“
„Die Inline Power Bank stellt Kapazität satt in einem hochwertig verarbeiteten Gehäuse zur Verfügung. Die leichte Bedienbarkeit sichert zusammen mit der praxisgerechten Ausstattung den Testsieg für die Power Bank 9600.“
„Mit seiner üppigen Kapazität und der geschickten technischen sowie designerischen Umsetzung ist der U-Stone dem Testsieger dicht auf den Fersen, ist er doch einer der effizientesten Testkandidaten. Allein in der Vielfalt von Schnittstellen gibt es Kandidaten, die dem U-Stone überlegen sind.“
„Der Maxell MPC-C10000 ist ein ordentlicher Kraftprotz, solide gefertigt und mit praxisgerechter Ausstattung, da macht er auch gar keinen Hehl daraus und zeigt, was in ihm steckt.“
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Revolt Powerbank (12.000 mAh)
Ladeslots: 2
Gewicht: 318 g
Kapazität: 12000 mAh
1,2; Spitzenklasse
Preis/Leistung: „gut - sehr gut“
„Satte Leistung und satte Ausstattung zum moderaten Preis abzuliefern ist die Stärke des Revolt PX1595. Die Größe ist dabei absolut angemessen, die Ladezeit ein wenig zu lang.“
„Kompakt, formschön und dank Aufbewahrungs-Case zeigt sich der Xoro absolut reisetauglich. Die vielen Einsatzmöglichkeiten, die sich dank der Adapter aus dem Lieferumfang ergeben, die eingebaute LED-Leuchte sowie der schlanke Preis bescheren auch diesem Xoro-Gerät den Preistipp.“
„Das beste Kaufargument für die LC-Power LC-PB-8000 ist schlicht der Preis. Auch hier kann man über manche Mängel seitens der Fertigung hinwegsehen, zumal LC-Power wieder bei der Ausstattung ordentlich punktet.“
„Das PNY Powerpack mit 7.800 mAh Kapazität kann als Spezialist für besonders schwere Fälle, sprich: hohe Ladeströme, eingesetzt werden. Handling und Finish sind ebenfalls vorzeigbar, so dass man das Power Pack auch neben das edle iPad stellen kann.“
Wie werden Powerbanks getestet?Testmagazine achten bei Powerbank-Tests vor allem auf die gebotene Ladeleistung. Dabei geht es aber nicht nur um die reine Kapazität, sondern auch um dessen Verhältnis zur Gehäusegröße und dem Gewicht. Denn bei dieser Korrelation trennt sich die Spreu vom Weizen, vor allem bei Powerbanks mit hohen Kapazitä