Wer mit einer umfangreichen Kameraausrüstung unterwegs ist, liegt mit Foto-Trolleys richtig. Die rollenden Rucksäcke lassen sich wahlweise auf dem Rücken tragen oder bequem auf Rollen fortbewegen. Unser Redaktionsleiter Benjamin Lorenz stellt Ihnen vier Modelle vor.
Was wurde getestet?
Im Test waren vier Foto-Trolleys. Sie erhielten keine Bewertung.
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„In leuchtendem Orange präsentiert sich die variable Innenausstattung aus Mikrofasergewebe des Delseys Foto-Trolley ODC 61 B. Eine dicke Polsterung schützt die Ausrüstung vor Stößen. Von außen kleidet er sich in strapazierfähiges Nylon - wahlweise in Grau oder Schwarz. Praktisch für fliegende Fotografen: Der Delsey darf Sie in die Flugkabine begleiten.“
„Ob auf Rädern oder auf dem Rücken, der Dörr-Trolley bietet im Inneren zahlreiche gut gepolsterte Staufächer für Ihre Fotoausrüstung. Besondere Highlights sind das Regencape gegen widrige Wetterverhältnisse und das wärmende Akku-Isolierpack. Letzteres schützt Ihre Akkus im Winter vor der Auskühlung und damit vor einem möglichen Leistungsverlust.“
„Gut gepolsterten Raum bietet dieser Lowepro für verschieden große Kameraausrüstungen mit Objektiven bis 300 mm, ein Notebook bis 15,4 Zoll und weiteres Zubehör. Vom Wetterschutz über den komfortablen Hüftgurt bis zur verstaubaren Stativhalterung besitzt der Trolley viele praktische Details. Für den legalen Zutritt in die Flugkabine ist der Pro Runner allerdings etwas zu tief.“
„Wer mit seiner Foto-Ausrüstung in Amerika ins Flugzeug steigt, liegt mit dem Thinktank-Trolley richtig. Seine Abmessungen sind US-Handgepäck konform. Der Trolley bietet viel Platz für Kameras, Objektive bis 600 mm und weiteres Zubehör. Auch ein Notebook-Fach ist mit an Bord. Mit 5,4 Kilogramm Leergewicht gehört er zu den gewichtigen Vertretern seiner Zunft.“