Angst ist ein unglaublich beklemmendes Gefühl, wenngleich einen dieser menschliche Instinkt von Natur aus vor Gefahren bewahrt. Oft kann diese Emotion aber auch störend sein und einen an den Freuden des Lebens hindern. Viele Menschen mögen diesen Nervenkitzel jedoch in kleinen Dosen. Nicht ohne Grund gibt es zahllose Filme und natürlich auch Videospiele mit Horrorthematik. Bei Spielen ist es jedoch weitaus schwieriger, diese Emotion aufzubauen, da man natürlich sieht, dass die Szenerie nicht real ist. Daher ist es ein durchaus grosses Kompliment für einen Entwickler, wenn er den Spielern dieses Gefühl näherbringen kann.
Was wurde getestet?
Von einem Spiel waren zwei verschiedene Plattform-Versionen im Test, die anhand von Abwechslung, Atmosphäre, Bedienung und Langzeitmotivation sowie Herausforderung, Spieldauer, Multiplayer und Preis/Leistung bewertet wurden.
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F.E.A.R. 3 (für PC)
Plattform: PC
Genre: Shooter
Freigabe: ab 18 Jahre
7,5 von 10 Punkten
Preis/Leistung: „befriedigend“
„Day 1 Studios kann man bei Teil 3 eigentlich kaum etwas vorwerfen. Das Team hielt an Bewährtem fest und wollte bei seinem Einstand in die Reihe nichts unnötig riskieren. Mir als altem Shooter-Hasen hat der Solomodus darum wieder sehr viel Spass bereitet. Die Gefechte sind dank pfiffiger Gegner-KI anspruchsvoll und packend. Tolle Ragdolls, derber Splatter und geskriptete Zerstörung versüssen mir die extrem schlauchartigen Areale. Und an der hauseigenen Engine-Technologie der Day 1 Studios gibt es auch nicht viel auszusetzen. ...“
F.E.A.R. 3 (für Xbox 360)
Plattform: Xbox 360
Genre: Shooter
Freigabe: ab 18 Jahre
7,5 von 10 Punkten
Preis/Leistung: „befriedigend“
„F.3.A.R. ist für mich ganz klar ein zweischneidiges Schwert. Ich hatte mich eigentlich auf ein gruseliges Ambiente gefreut, das mir mit gekonnten Schockmomenten die eine oder andere Schweissperle auf die Stirn zaubert. Bekommen habe ich aber einen actionreichen Shooter, der vor allem anspruchsvoll ist, letztlich aber nur wenige Besonderheiten mit sich bringt. F.3.A.R. rettet sich aber mit dem gelungenen Kooperativ-Part, da hier dank des zweiten Charakters, der besondere Fähigkeiten hat, mehr Taktik und Abwechslung ins Geschehen kommen. Wer damit leben kann, dass sich der Titel von seinen gruseligen Wurzeln abwendet, bekommt einen soliden Shooter serviert. ...“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
zum Test
Platz 1 im Test
81%
Just Cause 3 (für PS4)
AGM Magazin
Ausgabe: 5/2014
Erschienen: 09/2014
Seiten: 3
Das Mädchen und der Xenomorph
Testbericht über 1 Action-Adventure
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games