Games im Vergleich: Buntes Treiben

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Inhalt

Was haben Beanies, pubertierende Vorstadtgangs, ein rauchender Geheimagent und schießwütige Mecs gemeinsam? Ganz einfach: Du findest sie alle in unserem Spieletest!

Was wurde getestet?

Im Check befanden sich 4 Games. Sie erhielten 2 x „sehr gute“ und 2 x „gute“ Endnoten. Testkriterien waren Grafik, Gameplay und Spielspaß.

  • Titanfall (für Xbox One)

    • Plattform: Xbox One;
    • Genre: Shooter, Action;
    • Freigabe: ab 18 Jahre;
    • Spieleranzahl: Multiplayer, Singleplayer

    „sehr gut“

    „Auch wenn Story und Kampagne nur eine Nebenrolle spielen und nur vor sich hin dümpeln: ‚Titanfall‘ begeistert mit seinen blitzschnellen Gefechten und dem präzisen und vielseitigen Gameplay - stundenlang oder für eine kurze Feierabend-Ballerei. Einziger Haken: Titanfall ist ein reines Online-Spiel, du brauchst also eine zackige Internetverbindung.“

    Titanfall (für Xbox One)

    1

  • South Park: Der Stab der Wahrheit

    • Genre: Adventure, Rollenspiel;
    • Spieleranzahl: Singleplayer

    „sehr gut“

    „South Park: Der Stab der Wahrheit ist auch ohne Hakenkreuze eine überraschend gute Umsetzung der anarchistischen Kultserie und auch als Spiel ein waschechtes South Park geblieben - inklusive flammender Fürze, einer Bombensuche im Darm und jeder Menge abstruser, versauter und ekliger Momente.“

    South Park: Der Stab der Wahrheit

    1

  • Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes

    • Genre: Action;
    • Freigabe: ab 18 Jahre;
    • Spieleranzahl: Singleplayer

    „gut“

    „Ja, auch für einen Prolog ist ‚Metal Gear Solid V: Ground Zeroes‘ zu kurz geraten: Geübte Spieler haben die Hauptmission in zwei Stunden durch. Dennoch zeigt ‚Ground Zeroes‘, was uns bei ‚Phantom Pain‘ erwartet und macht Lust auf mehr. Gesichter begeistern mit gestochen scharfer Grafik und Details.“

    Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes

    3

  • inFamous: Second Son (für PS4)

    • Plattform: PlayStation 4;
    • Genre: Action-Adventure;
    • Freigabe: ab 16 Jahre;
    • Spieleranzahl: Singleplayer

    „gut“

    „Die schnellen Kämpfe und Hüpfpartien in ‚Infamous: Second Son‘ machen eine Menge Spaß, vor allem in der bildschönen und gestochen scharfen Kulissen. Abzüge gibt es bei deim Drehbuch des Zockbusters: Delsin Rowe kommt fast schon ein wenig zu cool und zu glatt daher - auch fehlt es der etwas vorhersehbaren Story ein wenig an Tiefgang.“

    inFamous: Second Son (für PS4)

    3

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