Inhalt
Zombie-Adventure: Das lässt Böses ahnen. Doch The Walking Dead ist anders.
The Walking Dead (für PC)
ohne Endnote
„Ein unglaublich intensives Spiel für einsame Gruselstunden. Allerdings auch nichts für zartbesaitete Gemüter.“
The Walking Dead (für PS3)
ohne Endnote
„... in erster Linie erleben Sie interaktiv die Geschichte von Lee Everett und der kleinen Clementine, die der Mann beschützen will. Und in der Tat schafft es das Spiel, Sie so sehr hineinzuziehen, dass Sie sich als echter Beschützer fühlen. Zumal alle Entscheidungen Einfluss auf die Geschichte haben. Obendrein handeln Sie immer wieder unter Zeitdruck, was dem Spielerlebnis noch mal ordentlich Intensität verpasst. ...“
The Walking Dead (für Xbox 360)
ohne Endnote
Spielspaß: 5 von 5 Sternen;
Grafik: 4 von 5 Sternen;
Steuerung: 4 von 5 Sternen.
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games