Games im Vergleich: Am Ende im Tunnel

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Inhalt

Nach dem Atomkrieg ist die Moskauer Metro der letzte Rückzugsort der Menschen. Aber auch unter der Erde geht der Kampf weiter.

Was wurde getestet?

Im Check war ein Videospiel, welches auf drei Plattformen getestet wurde. Alle Versionen erhielten die Note „gut“. Als Testkriterien dienten Spieleinstieg, Grafik- und Soundqualität, Steuerung sowie Spielspaß im Einzelspieler-Modus.

  • 1

    Metro: Last Light (für PC)

    Metro: Last Light (für PC)

    • Plattform: PC;
    • Genre: Survival-Horror, Shooter;
    • Freigabe: ab 18 Jahre;
    • Spieleranzahl: Singleplayer

    „gut“ (1,91)

    „... Die Geschichte packt von der ersten Spielsekunde bis zum Ende. In kaum einem anderen Shooter wirkt die Spielwelt derart lebendig und überzeugend. Die tollen Lichteffekte tragen erheblich zur beklemmenden Atmosphäre bei. Die spielerische Abwechslung überzeugt, wenn auch die mangelnde Gegner-Schläue bisweilen allzu gewieftes Vorgehen unnötig macht.“

  • 2

    Metro: Last Light (für PS3)

    Metro: Last Light (für PS3)

    • Plattform: PlayStation 3;
    • Genre: Survival-Horror, Shooter;
    • Freigabe: ab 18 Jahre;
    • Spieleranzahl: Singleplayer

    „gut“ (2,08)

    „Wem die Wolkenstadt von ‚Bioshock: Infinite‘ zu abgehoben ist, der wird sicher in der Moskauer Untergrundbahn sein Glück finden. ...“

  • 2

    Metro: Last Light (für Xbox 360)

    Metro: Last Light (für Xbox 360)

    • Plattform: Xbox 360;
    • Genre: Survival-Horror, Shooter;
    • Freigabe: ab 18 Jahre;
    • Spieleranzahl: Singleplayer

    „gut“ (2,08)

    Spieleinstieg (15%): 2,50;
    Grafik-/Soundqualität (25%): 2,00;
    Steuerung (10%): 2,00;
    Einzelspieler-Modus (50%): 2,00.

Tests

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