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So nich', Sonic! Statt sich voll auf alte Tugenden zu konzentrieren, wildert der Powerigel lieber in fremden Genres. Und wir spielen uns dabei nen (Wer-)Wolf!
Sonic Unleashed (für Wii)
„gut“ (77% Spielspaß)
„Gut: Gübsche, größtenteils flüssige Grafik; Renn-Levels fast so spaßig wie früher; Hervorragende Rendersequenzen.
Schlecht: Nervige Kletterabschnitte als Werigel; Ziellose, spaßbefreite Itemsucherei; Steuerung und Kamera oft nicht optimal.“
Sonic Unleashed (für PS2)
„gut“ (75% Spielspaß)
„Ein Drittel coole Sonic-Action, zwei Drittel nervige Lückenfüller - das kann's nicht sein!“
Sonic Unleashed (für PS3)
„befriedigend“ (70% Spielspaß)
„Systemvorteile: Optishc hervorragend.
Systemnachteile: Werigel-Abschnitte nicht so gelungen wie auf PS2 / Wii; Lahme Adventure-Einlagen.“
Sonic Unleashed (für Xbox 360)
„befriedigend“ (70% Spielspaß)
„Systemvorteile: Optisch hervorragend.
Systemnachteile: Werigel-Abschnitte nicht so gelungen wie auf PS2 / Wii; Lahme Adventure-Einlagen.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games