4Players.de prüft Games (4/2010): „Prison Break: The Conspiracy“
4Players.deErschienen: 04/2010
Inhalt
Das Leben im Knast dürfte eher unaufregend sein: Ein paar Quadratmeter Lebensraum nebst Klo, genug Zeit, über die Fehler der Vergangenheit nachzudenken und vielleicht das eine oder andere Seifen-Abenteuer im Waschraum. Sonst passiert im Gefängnis normalerweise nicht viel, was ja irgendwie auch Sinn und Zweck einer Verwahranstalt ist. Wie packt man diese Definition der Langeweile in ein aufregendes Videospiel? Nicht so wie in Prison Break.
Was wurde getestet?
Im Test war ein Spiel für zwei Konsolen.
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Prison Break: The Conspiracy (für PS3)
Plattform: PlayStation 3
Genre: Action-Adventure, Action
Freigabe: ab 16 Jahre
„ausreichend“ (44%)
„Belangloser, uninteressanter und sehr kurzer Ausflug in das offenste Gefängnis der Welt.“
Prison Break: The Conspiracy (für Xbox 360)
Plattform: Xbox 360
Genre: Action-Adventure, Action
Freigabe: ab 16 Jahre
„ausreichend“ (44%)
„... Alles was man machen muss, ist nicht etwa schlecht oder frustrierend designt, sondern vielmehr so schrecklich tröpfelnd und belanglos, dass sich ein Vergleich auch mit dem ödesten Splinter Cell-Teil schon aus Anstandsgründen verbietet. Serienfans können zugreifen? Besser nicht, denn die dürften noch enttäuschter sein: Prison Break bietet keine spannenden neuen Einblicke in das Gefängnisleben, sondern etwa sechs Stunden uninteressanter Randstory der Serie, nach denen es keinen Wiederspielwert mehr gibt. Wenn schon irgendwas Knastiges, dann doch bitte mit Riddick oder dem Joker drin!“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
zum Test
Platz 1 im Test
81%
Just Cause 3 (für PS4)
AGM Magazin
Ausgabe: 5/2014
Erschienen: 09/2014
Seiten: 3
Das Mädchen und der Xenomorph
Testbericht über 1 Action-Adventure
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games