3 Video-Fieldrecorder: Feldarbeiter

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HDMI- oder Firewire-Fieldrecorder erfüllen unterschiedliche Ansprüche der mobilen Videoaufnahme. Doch beide sollen die Arbeit am Schnittplatz erleichtern und mehr Qualität bieten.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei Fieldrecorder für den Camcorder-Dreh.

  • AJA VIDEO SYSTEMS Ki Pro Mini

    • Typ: Recorder;
    • Geeignet für: Camcorder

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Der Fieldrecorder Ki Pro Mini von AJA VIDEO SYSTEMS hat als Zielgruppe eindeutig die professionelle Videoproduktion vor Augen. Die SDI-Schnittstelle erlaubt das unkomprimierte Übertragen der Videosignale. Ein HDMI-Ausgang, z.B. für den Kontrollmonitor, sowie XLR-Audioeingänge, die sich regulieren lassen, wissen ebenso zu überzeugen wie die praktikable Steuerung über das Netzwerk. Der Ki Pro Mini ist damit so gut wie allen Ansprüchen gewachsen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    Ki Pro Mini
  • Atomos Ninja

    • Typ: Recorder, Monitor;
    • Geeignet für: Camcorder

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Der Atomos Ninja ist eine preiswerte Lösung für Filmer, die den HDV-Codec umgehen oder lange Aufnahmen mit der DSLR-Kamera machen wollen. Die Aufnahmen sind hochwertig, das Speicherkonzept ist toll.“

    Ninja
  • Focus Enhancements FS-CF Pro

    • Typ: DV-Recorder

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Gerade bei zeitkritischen Aufnahmesituationen wie zum Beispiel wenn man mit Videos in kleinerer Vorschau-Auflösung arbeiten möchte, ist der Fieldrecorder FS-CF Pro von Focus Enhancements sehr empfehlenswert. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    FS-CF Pro

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