VIDEOAKTIV prüft Foto- & Video-Zubehör (9/2014): „Recorder to go“

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Inhalt

Video-Fieldrecorder erlauben die Aufzeichnung von Signalen, die über HDMI oder SDI von der Kamera kommen. Welche Vorteile sich daraus ergeben, haben wir mit drei Modellen getestet.

Was wurde getestet?

Im Praxistest befanden sich drei mobile HDMI- und SDI-Recorder, die keine Endnoten erhielten.

  • AJA VIDEO SYSTEMS Ki Pro Quad

    • Typ: Monitor;
    • Geeignet für: Camcorder

    ohne Endnote

    „Wer zurzeit 4K mit einem Video-Fieldrecorder aufzeichnen will, kommt am Ki Pro Quad nicht vorbei. Die Bedienung wirkt typisch professionell minimalistisch, wenn auch nicht immer ganz logisch – dafür ist sie zuverlässig. Störend sind die lange Ladezeit und der Lüfter.“

    Ki Pro Quad
  • Atomos Ninja Blade

    • Typ: Recorder, Monitor;
    • Geeignet für: Camcorder

    ohne Endnote

    „Plus: normale HDD- und SSD-Speicher geeignet; Touch-Bedienung; Stromversorgung via zweier NP-F-Akkus; kalibrierbarer Monitor.
    Minus: -.“

    Ninja Blade
  • Atomos Samurai Blade

    • Typ: Recorder, Monitor;
    • Geeignet für: Camcorder

    ohne Endnote

    „Der Samurai Blade bietet SDI-Schnittstellen und ist etwas schwerer als sein HDMI-Bruder ... Vermisst haben wir einen Aufnahmemodus für Full-HD mit 50 respektive 60 Vollbildern. Gefallen hat uns die logische Bedienung.“

    Samurai Blade

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