Roller 50er

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Produktwissen und weitere Tests zu Motorroller

Mio, mein Mio! Rollerfahrer Magazin 2/2009 - Die Modellpalette des taiwanesischen Zweiradherstellers Sanyang ist umfang- und abwechslunsgreich. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Nach den Touren- und Cityrollern von SYM wollen wir nun auch einen Blick in das 50er-Sortiment werfen. Mit dem Mio bietet SYM einen der kleinsten Fuffis auf dem deutschen Markt an. Wo die Vorteile liegen und ob er auch Schwächen hat, sollte sich zeigen.

Is cool, Mann! 2Räder 1/2009 - Wenn du es tust, tu es cool. Dieses Filmzitat könnte auch für den Zoomer stehen. Er ist weder groß oder imposant noch sportlich oder schnell, aber er ist cool. ... Die Testkriterien waren unter anderem Motor, Fahrwerk, Bremsen und Ausstattung.

Brummerle Scooter & Sport 3/2008 - Orangentörtchen auf kleinen Rädern löst spontane Begeisterung aus.

Ohne Umwege ans Ziel Rollerfahrer Magazin 1/2008 - Schon seit 10 Jahren bewährt sich der Neo's 50 als zuverlässiger Allrounder im Sortiment des japanischen Herstellers Yamaha. Mit der optischen Neugestaltung wird er nun fit gemacht für seine neuen Aufgaben.

Lack & Glanz Scooter & Sport 3/2007 - Mit genialen Farben und aufgepimptem Cockpit wird der Aragon zum GP.

Klassiker-Update 2Räder 3/2007 - Seit 2005 heißt der Einstieg in die Vespa-Welt LX 50. Der moderne Klassiker überrascht mit viel Platz, guter Beschleunigung und leichtem Handling. Es wurden Kriterien wie Motor, Fahrwerk, Bremsen und Ausstattung getestet, aber keine Gesamtnote vergeben.

Der kleine König Scooter & Sport 6/2006 - Wer klein ist, muß laut tönen. Wohl deshalb heißt dieser kleine Miniroller Rex (lateinisch 'König'). Hersteller ist Jinan Quingqi im fernen China.

Nanotechnik 2Räder 10-11/2006 - Ein filigraner 50er mit vier Ventilen, Einspritzung und G-Kat treibt den Zommer an. Testkriterien waren Motor, Fahrwerk, Bremsen, Ausstattung, Komfort und Einsteigertauglichkeit.

Flotter Fuffi 2Räder 5-6/2006 - Schon mit 50 Kubik lässt sich dank kräftigem Einspritzmotor sportlicher Fahrspaß erleben. Testkriterien waren Motor, Fahrwerk, Bremsen, Ausstattung, Komfort, Einsteigertauglichkeit.

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Mokicks

Seit einigen Jahren liegen bei den Kleinkrafträdern der 50er-Klasse neben Moped und Mockicks auch wieder Motorroller im Trend. Sie richten sich nicht nur an Jugendliche, sondern an alle, die ein wendiges, bequem zu fahrendes Fahrzeug für die Stadt oder kleine Touren ins Umland suchen. Der klassische 50er-Roller wird auch "Kleinkraftrad" genannt und ist ein motorisiertes Zweirad mit einem maximalen Hubraum von 50 Kubikzentimetern. Damit kann der Roller eine Höchstgeschwindigkeit von 45 Kilometern pro Stunde erreichen. Die Einteilung der Fahrzeuge in Hubraum und Höchstgeschwindigkeit gilt seit der Einführung des EU-Führerscheins mit der Führerscheinreform zum Jahreswechsel 1998/1999. In dieselbe Klasse fallen auch Kleinkrafträder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde sowie die in der DDR produzierten Kleinkrafträder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde. Bei beiden Rollerarten ist der Hubraum nicht größer als 50 Kubikzentimeter. Im Gegensatz zum motorisierten Fahrrad können 50er-Roller auch für zwei Personen zugelassen werden. Hier unterscheidet man in Moped und Mokick. "Moped" steht dabei für einen 50er-Roller mit Motor und Pedale, "Mokick" dagegen für Motor und Kickstarter. Das Mokick hat sich bei den 50er-Rollern durchgesetzt, was besonders an seiner immer beliebteren Bauform liegt. Um diesen Roller fahren zu können, muss man in Deutschland den Führerschein mit der Klasse M besitzen. Diesen kann man ab dem 16. Lebensjahr erwerben. Wer sich aber nicht zwischen Auto und Roller entscheiden möchte, kann beruhigt sein: Der Erwerb der Führerscheinklasse B beinhaltet die Führerscheinklasse M. So kann man auch mit dem Autoführerschein Roller fahren. In Österreich ist hingegen ein Extra-Mopedführerschein notwendig.