Vergleich Krankenversicherung

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DKV Deutsche Krankenversicherung Private KV AM2 / SD2 / ZM3 / TN3/22

 
Signal Iduna Private KV AB30+AB20V / SB-R30+20V+SB-W30+20V / AEB50

 
Kaufmännische Krankenkasse KKH Beratung / Service
KKH Beratung/Service

„... als eine von drei Kassen ein ‚Sehr gut‘ für ihre Erreichbarkeit und die sonstigen Rahmenbedingungen des Kundenkontakts  …“

 
 
ServiceBeratung
IKK-Direkt Service-Beratung

„Indiskutabel. In vielen Fällen gelang es noch nicht einmal, Kontakt zu der Kasse herzustellen. Wenn Kunden sie  …“

 
Münchener Verein Private KV 811 / 352

   
Private Krankenversicherung A420 / S3+S2 / Z100/80 / TAG22
Bayerische Beamtenkrankenkasse Private KV A420 / S3+S2 / Z100/80 / TAG22

   
Deutscher Ring Private KV Esprit / pro 043v

   
SDK Süddeutsche Kranken Leben Allgemeine Private KV A105+AZ75 / S101 / TA4

 
DEVK Private KV AM-V2+ZE-V / ST-V3+St-V2 / KT29

 
SDK Süddeutsche Kranken Leben Allgemeine Private KV A30+AE / S30+SE / Z50

 
 
R+V Versicherung Private KV A103+Z60 / S102 / TA6

 
Private Krankenversicherung VB230+VB2Z
Barmenia Versicherung Private KV VB230+VB2Z

 
Private Krankenversicherung EKN600 / ETA21
Central Krankenversicherung Private KV EKN600 / ETA21

 
Gothaer Versicherung Private KV BA 20E+BA 30 / BS 20E+BS 30 / BZ 20E+BZ 30

 
Mannheimer Versicherungen Private KV VS100/600 / FKT22

 
Mannheimer Versicherungen Private KV VS100/600 / KT22

 
AOK Baden-Württemberg Beratung der Krankenkasse
AOK Baden-Württemberg Beratung der Krankenkasse

„... Bei der 'Ländle'-AOK hapert es mit dem Kundenkontakt. Beim Mitarbeiterverhalten steht sie an drittletzter  …“

 
VGH Private KV BA30+BAZ / BR30+BRZ,BW30+BWZ / BZN50 / BT

   
Württembergische Versicherung Private KV K 600 / KT 22

   
VGH Private KV VKS / KHU+KHP / KTG22

   
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Krankenkassen

Ratgeber Welche Krankengeldregelung gilt für Selbstständige? Wer selbstständig ist und bei einer Krankenkasse freiwillig gesetzlich versichert ist, kann seit Sommer 2009 aufatmen. Ab 1. August 2009 kann der Einkommensausfall für diese Zielgruppe im Krankheitsfall ab der siebten Krankenwoche wieder über das gesetzliche Krankengeld abgesichert werden.

Krankenversicherung Nutzen einer Krankenhauszusatzversicherung Die gesetzliche Krankenversicherung tritt für einen stationäre Behandlung ein, wenn es sich um eine klassische Regelversorgung handelt. Extras wie zum Beispiel eine freie Arztwahl oder eine medizinische Behandlung durch Spezialisten sind jedoch nicht abgedeckt. Gesetzlich Versicherte werden von ihrem Arzt in ein Krankenhaus eingewiesen, das in der Regel am nächsten gelegen ist. Die Zusatzkosten für eigene Wünsche des Kassenpatienten müssen von diesem als Differenzbetrag selber aufgebracht werden.

Krankenkassen: „Geld zurück“ Finanztest 7/2010 - Versicherte, die ein Jahr lang gesund bleiben, bekommen mit einem Wahltarif Geld von ihrer Kasse zurück. test.de informiert über die Angebote der größten Kassen. Dieses Mal: Wahltarife mit Beitragsrückzahlung.

Krankenversicherung: „Der süße Duft der Privaten“ Finanztest 3/2011 - Seit Januar dürfen wieder mehr Menschen in die private Krankenversicherung. Die Tarife sind oft teurer, als es scheint. Finanztest hat die Leistungen von gesetzlichen Krankenkassen mit denen privater Krankenversicherungen verglichen und zeigt, worauf Interessenten bei einem Wechsel achten sollten.

Private Krankenversicherungen: „Reinhorchen“ test (Stiftung Warentest) 10/2010 - Oft können privat Versicherte viel sparen, wenn sie in einen anderen Tarif ihres Versicherers wechseln. Unser Computer nennt günstige Angebote. test informiert in Ausgabe 10/2010, worauf man bei privaten Krankenversicherern achten sollte und gibt die Möglichkeit, das man sich die besten Tarife zusammenfassen lassen kann.

Gesetzliche Krankenversicherung: „Mehr Geld für den Arzt“ Finanztest 5/2011 -  Verschiedene Studien haben ergeben, dass die Vergütung nach der GOÄ etwa 2,5-mal so hoch ist wie die kassenärztliche Vergütung derselben Leistungen. Die Krankenkasse erstattet ihren Versicherten jedoch höchstens so viel, wie sie bei Behandlung auf Chipkarte zahlen würde. Sie zieht davon außerdem die Praxisgebühr ab und zusätzlich bis zu 5 Prozent des Rechnungsbetrags als Verwaltungspauschale. Für eine MRT-Untersuchung des Kniegelenks würde ein Radiologe nach der GOÄ

Krankengeld: „Alles bleibt anders“ Finanztest 3/2009 - Gesetzlich versicherte Selbstständige erhalten bald wieder Anspruch auf Krankengeld. Die neuen Wahltarife sind ein Flop. Finanztest informiert über die Wahltarife für Selbstständige und sagt, wie sie die Übergangszeit bis zur Gesetzesänderung überbrücken.

Gynäkologen: „Atmosphäre gut, Beratung lückenhaft“ test (Stiftung Warentest) 4/2008 - Frauenärzte sind Meister des Verkaufs. Keine andere Gruppe von Fach­ärzten verkauft so viele Zusatz­leistungen, deren Kosten die Kranken­kassen nicht über­nehmen. Zum Beispiel Ultra­schall­unter­suchungen, ergänzende Krebs­früh­erkennungs­unter­suchungen und erweiterte Schwangeren­vorsorge. Manche dieser Tests kosten nur 10 Euro. Manche aber auch Hundert Euro und mehr. Nicht alle Zusatzuntersuchungen sind sinnvoll, auch wenn Ärzte sie empfehlen. Im Test: 50 Frauenärzte, die privat zu zahlende Gesund­heits­leistungen anbieten.

Gesetzliche Krankenversicherung: „Netzwerke für bessere Medizin“ Finanztest 2/2008 - Durch Verträge mit den Krankenkassen sollen Ärzte, Krankenhäuser und Rehakliniken besser zusammenarbeiten. Diese integrierte Versorgung ist zwar noch neu in Deutschland, aber die Kassen schließen immer mehr entsprechende Verträge ab. Das kann sich auch für die Patienten auszahlen. Zum Beispiel, wenn es für sie bei Operationen eine Ansprechperson gibt, die sich auch darum kümmert, nach dem Krankenhausaufenthalt schnellstmöglich einen Rehaplatz zu bekommen. FINANZtest erklärt die integrierte Versorgung, sagt, was für Vorteile sie Patienten bringen kann und worauf die Teilnehmer achten sollten.

Private Krankenversicherung: „Teures Alter“ Finanztest 2/2007 - Altkunden sind der Privaten Krankenversicherung nicht unbedingt lieb, dafür aber teuer. Die Beiträge steigen in rasantem Tempo. FINANZtest hat die gesammelten Daten von 130 langjährig privatversicherten Lesern ausgewertet. Ergebnis: Die Beiträge kletterten in den vergangenen 20 Jahren um durchschnittlich 6 Prozent jährlich. Mit anderen Worten: Sie liegen heute bei mehr als dem Dreifachen der Beiträge, die die FINANZtest-Leser Anfang 1987 zu zahlen hatten. Zum Vergleich: Der Höchstbeitrag bei gesetzlichen Krankenkassen stieg im gleichen Zeitraum um gut 3,3 Prozent jährlich und hat sich damit nicht ganz verdoppelt. FINANZtest sagt, wie stark die Beiträge in der privaten Krankenversicherung gestiegen sind, vergleicht sie mit den Kosten der gesetzlichen Krankenkassen und sagt, was privat Versicherte tun können, um die Beiträge zu drücken.

Zahnersatz zum Nulltarif Finanztest 6/2007 - Mitglieder einiger Betriebskrankenkassen können Kronen und Brücken jetzt kostenlos bekommen. Die Produktion in China macht es möglich. Finanztest zeigt wie Mitglieder von Betriebskrankenkassen Kronen und Brücken kostenlos bekommen.

Gesetzliche Krankenversicherung: „Oh Shit, Frau Schmidt!“ Finanztest 1/2004 - Wenn ab Januar 2004 das „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“ in Kraft tritt, bedeutet dies für die Versicherten erst einmal eines: Sie müssen tiefer in die Tasche greifen:
Die Zuzahlungen steigen und einige der bislang kostenlosen Leistungen fallen weg. Auch eine Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal wird ab Januar fällig. Einzig Vorsorgeuntersuchungen sind auch weiterhin gebührenfrei. FINANZtest erklärt, welche Veränderungen das neue Gesetz für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung beinhaltet.

Gesetzliche Krankenversicherung: „Weiter kraftvoll zubeißen“ Finanztest 2/2005 - Zähne. Kassenpatienten müssen jetzt für manche Kronen, Brücken und Prothesen mehr zahlen als bisher – vor allem wenn sie sich nicht mit der einfachen Ausführung begnügen. FINANZtest erklärt das neue Zuschuss-System, sagt, worauf Patienten künftig achten müssen und wie sie Geld sparen können.

Krankenversicherung: „Schutz verspielt“ Finanztest 9/2004 - Rund 1,3 Millionen Menschen in Deutschland sind weder gesetzlich noch privat krankenversichert. Der Schutz geht schneller verloren, als viele glauben – etwa durch eine finanzielle Krise oder Unachtsamkeit. Die Rückkehr ins soziale Netz ist oft schwierig. FINANZtest erklärt die neuen Heilmittelrichtlinien und sagt, wie Sie die Bezahlung medizinisch nötiger Behandlungen durchsetzen.

Gesetzliche Krankenversicherung: „Vorsorge und Rehabilitation“ Finanztest 4/2003 - Den Begriff „Kur“ gibt es eigentlich gar nicht mehr. Er wurde bei der Gesundheitsreform 2000 abgeschafft. Doch die Kuren bleiben. Sie gehören jetzt zu „medizinische Vorsorge“ und „Rehabilitation“.
Anspruch haben Menschen mit geschwächter oder geschädigter Gesundheit. Die Kur soll dazu dienen, die Gesundheit zu bewahren, sie wiederherzustellen oder zumindest die Verschlimmerung einer Krankheit zu verhindern. FINANZtest erklärt, was für Sie drin ist und wies funktioniert.

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