Kostenlose E-Mail-Anbieter

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Google Inbox
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Google Inbox

„Google Inbox hilft, die tägliche E-Mail-Flut zu ordnen, dabei ist die Bedienung intuitiv. Es kann Gmail aber nicht ersetzen, weil wichtige Features (noch) fehlen – etwa Signaturen.“

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1 Testbericht

Weitere Informationen in: PC Magazin, Heft 1/2015 Intelligenter Posteingang mit Google Im Kurztest wurde ein E-Mail-Anbieter in Augenschein genommen und abschließend mit „gut“ bewertet. … zum Test

Free Mail
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Mail.de Freemail

„Lahme Cloud. Dateien aus dem Onlinespeicher herunterzuladen, dauert länger als bei den anderen Anbietern im Test. Der Maildienst lässt das unverschlüsselte Senden von Nachrichten zu.“

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3 Testberichte

DEMail Basic
Telekom DE-Mail Basic

Eignung für Alltagskommunikation: „gut“; Eignung für vertrauliche Kommunikation: „gut“; Bedienbarkeit: „schlecht“.

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ProtonMail E-Mail-Dienst

Eignung für Alltagskommunikation: „mittel“; Eignung für vertrauliche Kommunikation: „gut“; Bedienbarkeit: „mittel“.

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1 Testbericht

 
Virtru E-Mail-Dienst
Virtru E-Mail-Dienst

Eignung für Alltagskommunikation: „mittel“; Eignung für vertrauliche Kommunikation: „schlecht“; Bedienbarkeit: „gut“.

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1 Testbericht

 
Outlook.com Webmail
Microsoft Outlook.com E-Mail-Dienst

Nur durchschnittliche Leistungen kann man dem E-Mail-Dienst von Microsoft attestieren. Das Konto lässt sich relativ unproblematisch einrichten, die Bedienung gelingt auf einem ordentlichen Niveau. Bei den Funktionen sollte man keine Überraschungen erwarten. Die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit Kollegen oder Freunden ist hier stark eingeschränkt und im Endeffekt nicht ausreichend.

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7 Testberichte | 5 Meinungen

Secure-Mail.biz Free

Eignung für Alltagskommunikation: „schlecht“; Eignung für vertrauliche Kommunikation: „schlecht“; Bedienbarkeit: „schlecht“.

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1 Testbericht

 
Tutao Tutanota Free
Tutao Tutanota Free

Eignung für Alltagskommunikation: „gut“; Eignung für vertrauliche Kommunikation: „mittel“; Bedienbarkeit: „gut“.

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2 Testberichte

 
Privat DE Mail E-Mail-Dienst

Basis-Sicherheitsfunktionen: „sehr gut“; Sichere Verschlüsselung: „sehr gut“.

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Webmail
1&1 Freemail

Für DSL-Kunden offeriert 1&1 ein Postfach ohne Einschränkungen mit recht großem Speicherplatz. Versendete Dateien können bei diesem Anbieter bis zu 100 MB groß sein. Der Zugriff auf das E-Mail-Konto ist auch über Apps möglich. Diese gibt es für fast jeden gängigen Smartphone-Typ. Bis zu 50 Mail-Adressen kann der Nutzer angelegen. Allerdings können diese nicht zusammen in einem Postfach verwaltet werden.

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 
E-Mail-Dienst
o2 Webmail

Als Mobilfunk-Kunde von O2 oder als DSL-Kunde von Alice gehört das E-Mail-Konto zum Leistungsumfang. Das Postfach verfügt über einen mehr als ordentlichen Speicherplatz. Insgesamt können fünf E-Mail-Adressen eingerichtet werden. Auch wird der Push-Service unterstützt. Nicht so toll: Die E-Mails können nur einmal pro Minute abgerufen werden. Das entspricht nicht mehr dem Stand der heutigen Technik.

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1 Testbericht | 5 Meinungen

E-Mail
Vodafone FreeMail

Ausstattung E-Mail-Konto (40%): „befriedigend“ (3,24); Ausstattung Online-Speicher (16%): „ungenügend“ (6,00); Zusatzfunktionen (10%): „ausreichend“ (4,20); Bedienung und Service (10%): …

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1 Testbericht

Mail
Google Gmail

E-Mail-Funktionen: 31 von 50 Punkten; Sicherheit: 20 von 25 Punkten; Datenspeicher und Office: 13 von 15 Punkten; SMS, MMS und Fax: 2 von 10 Punkten.

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20 Testberichte | 18 Meinungen

Weitere Informationen in: MAC LIFE, Heft 12/2009 E-Mail für den Mac Elektronische Post, E-Mail, gilt als das wichtigste Kommunikationsmedium im Internet. Der Versand von Nachrichten und Daten per Email ist zur Alltagsbedingung geworden - inklusive der Belastung durch unerwünschte Spam-Mails. Neben dem in Mac OS X integrierten Apple Mail gibt es eine Vielzahl alternativer Mail-Clients, die das E-Nachrichtenwesen noch komfortabler machen können. Was wurde getestet? Im Test befanden sich 22 Mail-Clients mit Bewertungen von 2,5 bis 5,5 von jeweils 6 möglichen Punkten. Testkriterien waren Bedienung, Funktionsumfang und Preis/Leistung. … zum Test

Kabel Deutschland E-Mail
Kabel Deutschland E-Mail

Ausstattung E-Mail-Konto (40%): „befriedigend“ (3,13); Ausstattung Online-Speicher (16%): „mangelhaft“ (5,19); Zusatzfunktionen (10%): „befriedigend“ (3,30); Bedienung und Service (10%): …

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1 Testbericht

E-Mail-Dienst
webmail.de E-Mail-Anbieter

Im Vergleichstest über sieben E-Mail-Dienste in der Zeitschrift Computer - Das Magazin für die Praxis konnte sich webmail.de im Mittelfeld platzieren und erzielte insgesamt gute Ergebnisse. Zwar gibt es vergleichsweise viel Werbung bei dem Dienst und das verfügbare Speichervolumen ist eher durchschnittlich, dafür können aber vergleichsweise große E-Mails versendet und empfangen werden und der Zugriff per Mail-Client funktioniert problemlos.

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1 Testbericht | 4 Meinungen

Smart-Mail E-Mail-Dienst
Smart-Mail E-Mail-Dienst

Das Gratis-Angebot von Smart-Mail kann nicht so recht überzeugen. Die E-Mail-Funktionen sind dürftig und auch die anderen integrierten Features sind im Hinblick auf die Konkurrenz nur Mittelmaß. Zudem ist die Sicherheit des E-Mail-Kontos nur schlecht gewährleistet. Die Bedienung über den Browser ist akzeptabel.

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Microsoft Windows Live Hotmail
Microsoft Windows Live Hotmail

Bei Hotmail gibt es keine Grenzen für Speicher, Aufbewahrungszeiten und Abrufhäufigkeit - vorbildlich! Das Postfach ist übersichtlich gestaltet und der Malware-Schutz funktioniert gut. Als Bonus gibt es 7 GB Onlinespeicher.

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8 Testberichte | 5 Meinungen

Yahoo! Mail Datenschutzbestimmungen
Yahoo! Mail Datenschutzbestimmungen

Registrierung/Abschluss (20%): „befriedigend“ (2,59); Datenschutzerklärung (50%): „befriedigend“ (2,86); Juristische Prüfung (30%): „befriedigend“ (2,50).

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1 Testbericht

Freemail
T-Online E-Mail Basispaket

„Unerwartet. Der Maildienst stellt seine Funktion beim Überschreiten der Postfachgröße ohne Vorwarnung ein. ‚E-Mail made in Germany‘: Zeigt vor Versand über den Browser, ob verschlüsselte Übertragung …“

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4 Testberichte | 2 Meinungen

Microsoft Datenschutz von MSN Hotmail
Microsoft Datenschutz von MSN Hotmail

Registrierung/Abschluss (20%): „gut“ (1,93); Datenschutzerklärung (50%): „ausreichend“ (3,71); Juristische Prüfung (30%): „befriedigend“ (3,00).

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1 Testbericht

Neuester Test: 30.05.2015
 

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Tests


Testbericht über 14 E-Mail-Konten

Mail-Dienste: Sie durchleuchten Mails – zum Schutz vor Schadsoftware, aber auch für Werbung. Die Testsieger Mailbox.org und Posteo schützen die Privatsphäre besser als die Konkurrenz. Testumfeld: Im Produktcheck waren 14 E-Mail-Konten für den privaten Gebrauch. Die Endnoten lauteten 6 x „gut“, …  


Testbericht über 2 kostenlosen E-Mail-Anbieter

Freemailer gibt es viele: GMX, Web.de, Yahoo oder GMail. Lohnt es sich aber, Geld dafür auszugeben? …  

c't

Testbericht über 9 Mailservices mit Verschlüsselung

Es muss nicht immer PGP sein. Wichtig ist nur, dass jeder sowohl seine berufliche als auch seine …  


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Produktwissen


Google hat für seinen Nachrichtendienst neue Funktionen integriert und das Design aufpoliert. …  


Ob kein Vertrauen mehr zum Provider, ein neuer Internetanschluss oder schlicht eine Preiserhöhung: …  


Der Standarddienst Google Mail lässt sich zur ultimativen Kommunikationszentrale aufrüsten, …  


Ratgeber zu E-Mail Anbieter

Mit unterschiedlichen Ansprüchen

1&1 Freemail

1&1 Freemail

Mit der Anschaffung eines Internetzugangs über die Telefonleitung bekommt man automatisch vom Provider ein kostenloses E-Mail-Konto geboten, unter dessen Adresse man sich beim Anbieter einloggen kann und bestimmt Konfigurationen vornimmt. Auch erhält man dadurch Zutritt in einen besonderen Angebotsbereich, der nur den Kunden vorbehalten ist. Diese kostenlose Variante sollte man in jedem Fall für den oben genannten Zweck einsetzen.

Anbieter
Neben den Internet-Providern findet man im Angebot der kostenlosen E-Mail-Dienste vor allem die Altgedienten wie GMX, Hotmail und Web.de, die einen umfangreichen Service anbieten. Andererseits machte jedoch auch Google mit seinem eigenen Dienst in den letzten Jahren stark von sich reden und überzeugte eine große Masse der Anwender, die sich ein GMail-Konto zulegte. Als E-Mail-Nutzer muss man sich allerdings immer vor Augen halten, dass gerade die besonders großen Dienste immer eine Herausforderung für die kriminelle Hackerszene darstellen und diese besonders gefährdet sind. Die Vergangenheit hatte gezeigt, dass GMX und Hotmail oft genug Opfer eines erfolgreichen Hacks waren und Daten gestohlen werden konnten. Aber auch kleinere Dienste, die meist die Infrastruktur der Großen nur mit eigenem Namen nutzen, können schnell als Zielobjekt dienen.

Handhabung
Bei der Bedienung der kostenlosen E-Mail-Programme via Browser erwartet man eine einfache Bedienung, die von so gut wie allen Anbietern geboten wird. Schließlich will man den Kunden, der bislang kein Geld brachte, für weitere Dienste erwärmen und behalten. Hier trennt sich die Spreu schnell vom Weizen, wenn lästige Werbeangebote in eigener Sache die Nutzung via Webinterface stören. Wenn dem so ist, bietet sich die Nutzung des lokalen Mail-Programms auf dem eigen PC an, das als Outlook oder Thunderbird installiert sein kann. Dem Webinterface teile man einfach per Klick die Weiterleitung an das Programm mit und man muss die lästige Webseite nie wieder besuchen. Trotzdem sollte man einen gelegentlichen Blick in den dortigen Posteingang werfen und den Spam-Ordner durchforsten. Häufig bleiben hier wichtige Nachrichten hängen oder werden gar nach einem bestimmten Lagerzeitplan gelöscht.

Einschränkungen

Google GMail

Google GMail

Bei einem kostenlosen Angebot sollte man darauf achten, dass die Menge der dort gelagerten Nachrichten nicht überhandnimmt. Naturgemäß bekommt man als Nichtzahler nur ein relativ geringes Kontingent an Webspace zur Verfügung gestellt, das irgendwann erschöpft ist und keine Nachrichten mehr annehmen kann. Eine regelmäßige Bereinigung des Spam-Ordners und Posteingangs gehört also zum Pflichtprogramm. Als weitere Einschränkung muss die erlaubte Größe der Mail-Anhänge bekannt sein, die von Anbieter zu Anbieter variiert. Wer große Dateien per Mail empfangen möchte, muss meist auf kostenpflichtige Erweiterungen zugreifen. Manchmal sind bestimmte ausführbare Dateiendungen (.exe) nicht erlaubt und werden einfach zurückgewiesen. Ein anderes Problem stellt sich beispielsweise bei GMX-Kunden dar, die von bestimmten Mail-Servern keine Post empfangen können, da ein anderes Protokoll verlangt wird – auch eine Art von ungewolltem Spamfilter.

Empfehlung

Der allgemeine Trend geht klar in Richtung GMail bei Google und der ständig wachsende Service des Giganten, wird viele Anbieter überflüssig machen. Da ein E-Mail-Konto kein Luxusgut, sondern eine zwingende Notwendigkeit ist, kann man auch über gebührenpflichtige Dienste nachdenken, die schon für wenige EUR im Jahr allerhand zu bieten haben.


Produktwissen und weitere Tests zu Free E-Mail

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Kostenlose E-Mail-Services stellen mittlerweile fast ebensoviele Funktionen zur Verfügung wie etablierte Software oder kostenpflichtige Web-Mailer. Fortschrittliche Mail-Anbieter besitzen umfangreiche Spamfilter und Anti-Phising-Funktionen und bieten zudem bis zu zwei Gigabyte Speicherplatz. Manchmal stört jedoch fehlende POP3- und SMTP-Unterstützung. Ärgerlich können auch Begrenzungen von Dateianhangsgrößen sein.


Video-Mail, MMS, SMS, Fax und jede Menge Speicherplatz bieten kostenlose E-Mail-Anbieter ihren Kunden zusätzlich und kämpfen damit um die Gunst eines jeden einzelnen. Der ursprüngliche E-Mail-Zugang ist dabei fast in den Hintergrund geraten, denn heute zählen vor allem die Zusatzangebote. Neben E-Cards stellen viele Provider so genannten "Webspace" für eine eigene Homepage, Fotoalben oder einen externen Fileserver zur Verfügung.

Neben all diesen Zusatzangeboten sind vor allem zwei Aspekte wichtig, um sich für einen kostenlosen E-Mail-Anbieter zu entscheiden: Erstens die Sicherheit und zweitens das Webinterface. Denn nur wenn auch letzteres stimmt, ist der Kunde zufrieden. Eine angenehme Handhabung zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Seite bedienerfreundlich aufgebaut ist. So erleichtern logisch positionierte Buttons das Manövrieren auf der Seite. Darüber hinaus verfügen viele Seiten über sinnvolle Features wie eine Rechtschreibprüfung, ein persönliches Adressbuch oder die Möglichkeit zur Einrichtung eines E-Mail-Verteilers.

Kostenlose E-Mail-Anbieter stellen heutzutage als gängigen Service auch so genannte "Spamblocker" zur Verfügung; die arbeiten automatisch und filtern unerwünschte Werbemails oder dergleichen in einen separaten Ordner. Bei Ankunft solcher Mails wird man sofort vom System benachrichtigt und kann selbst entscheiden, ob es sich tatsächlich um Spam handelt oder nicht.