Tos­hiba Satel­lite L750D Test

  • 3 Tests
  • (2 Meinungen)

  • 15,6"
  • AMD A8-​3500M
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book
  • Office-​Note­book

Gut

2,5

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  • Satellite L750D-17Q

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    Satellite L750D-1DJ

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (68 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 5 von 6
    Getestet wurde: Satellite L750D-17Q

    „Für PC-Spieler ist das Satellite L750D-17Q wegen seiner Grafikleistung eine gute Wahl. System- und Akkuleistung sind jedoch vergleichsweise gering.“

  • „befriedigend“ (66 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 5 von 6
    Getestet wurde: Satellite L750D-17Q

    • Erschienen: 14.12.2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Satellite L750D-17Q


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Unser Fazit

Mul­ti­me­dia in Spar­ver­sion

Das Toshiba Satellite L750D-17Q gehört zwar zu den Multimedia-Notebooks, allerdings nur, wenn man die Bildschirmgröße zur Klassifizierung heranzieht. Die verbauten Hardware-Komponenten hingegen sind vergleichsweise schwach.

Als Prozessor arbeitet mit dem AMD A8-3500M zwar ein Vierkerner, allerdings ist die Performance überschaubar. Sicher, Anwender können ohne Probleme Office-Dokumente erstellen, durchs Internet surfen oder auch hochauflösende Bilder bearbeiten. Bei härteren Jobs muss man allerdings etwas Zeit einkalkulieren, zum Beispiel bei der Verschlüsselung von Daten oder bei der Bearbeitung von Videos.

Die Pixel wiederum berechnet eine Doppellösung namens Radeon HD 6640G2. Konkret verbirgt sich dahinter die Kombination aus einer Onboard- und einer dedizierten Grafik, wobei beide Chips jeweils abwechselnd ein Bild ausgeben (Crossfire). Theoretisch ist dieses Prinzip positiv, schließlich lassen sich damit doppelt so viele Bilder darstellen wie mit einem einzelnen Chip. Allerdings ist die generelle Leistungsfähigkeit der verbauten Lösung ziemlich schwach. So lassen sich erfahrungsgemäß nur simple Games mit brauchbaren Details flüssig darstellen.

Ebenfalls nichts Besonderes ist das 15,6 Zoll-Display. Erstens löst es nur mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf, man hat also kaum genügend Platz, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen. Und zweitens ist es mit seiner spiegelnden Oberfläche anfällig für störende Reflexionen. An Schnittstellen wiederum gibt es einen SDXC-fähigen Kartenleser, VGA, HDMI und drei USB-Ports, von denen jedoch keiner als 3.0-Version ausgewiesen ist. Flotte Datentransfers sind also nicht drin. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, zudem unterstützt der 2,5 Kilogramm schwere 15-Zöller die kabellose Kommunikation via Bluetooth 3.0.

Das Toshiba Satellite L750D-17Q eignet sich für den normalen Hausgebrauch, wirklich befriedigend ist die Ausstattung jedoch nicht. Vor allem nicht angesichts der momentan bei diversen Internet-Händlern ausgerufenen Konditionen von immerhin 500 EUR.

von Stefan

Hard­ware aus dem Hause AMD

Toshiba hat seine Satellite L750D-Serie kürzlich um ein neues Modell erweitert. Das Multimedia-Notebook hört auf den Namen 1DJ und setzt in Sachen Hardware auf den großen Intel-Konkurrenten AMD.

Konkret kommt ein A8-3500M zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine sogenannte APU, also eine Kombination aus Prozessor und integriertem Grafikchip. Die Recheneinheit verfügt über vier Kerne und arbeitet – je nach Kernlast und Temperatur – mit bis zu 2,4 GHz (TurboCore). Was die Performance angeht, so lassen sich mit der CPU zahlreiche Anwendungen ausreichend zügig bearbeiten, von einfachen Tools wie Office und Internet bis hin zu heftigen Jobs mit hoher Datenintensität (Videokonvertierung etc.). Direkt im Prozessor befindet sich zudem eine Radeon HD 6640G2, die zwar mit HD-Videos problemlos zurechtkommt, bei Spielen jedoch schnell an ihre Grenzen stößt. In dieser Hinsicht sollte man seine Erwartungen also nicht zu hoch ansetzen. Acht GByte RAM und eine 640 GByte große Festplatte runden die Hardware schließlich ab.

Das 15,6 Zoll messende Panel verspricht angesichts der spiegelnden Oberfläche eine satte Farbdarstellung, allerdings ist die Auflösung mit 1.366 x 768 Bildpunkten relativ gering. Immerhin steht ein HDMI-Port zur Verfügung, über den sich das Notebook an ein bessere Display anschließen lässt. An weiteren Schnittstellen gibt es einen analogen VGA-Port, einen Kartenleser sowie drei USB-Anschlüsse. Leider unterstützt keine davon den modernen 3.0-Standard. Auf schnelle Datentransfers – zum Beispiel von einer Digital- oder Videokamera – muss man also verzichten. Ins Netz geht es per integriertem WLAN, der Funkstandard Bluetooth hingegen wird nicht unterstützt. Ein Nachteil, schließlich muss man sich dadurch beim Anschluss von Maus, Headset und sonstigen Peripheriegeräten auf Kabelsalat einstellen.

Das Toshiba Satellite L750D-1DJ verspricht eine solide Performance, allerdings hätte der Hersteller durchaus eine etwas schnellere Grafik und vor allem einen Highspeed-Anschluss verbauen können. Schließlich verlangt das Unternehmen für den 15-Zöller immerhin knapp 700 EUR.

von Stefan

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