Stu­art Hughes Mac­Book Air Supreme Ice Edi­tion

  • 13,3"
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Gerecht­fer­tig­ter Lohn für gute Geschäfte

Wenn die Geschäfte gut laufen, gibt es nur eins, was für einen Technikbegeisterten als Belohung in Frage kommt: das MacBook Air Supreme Ice Edition. Hinter dem Namen steckt eine aufgepimpte Version des schon für Normalverdiener nicht gerade leicht erschwinglichen Edel-Notebooks von Apple, und damit die aufgebretzelte Version ihren Preis von 139.995 englische Pfund (umgerechnet 156.000 Euro) rechtfertigt, hat der Designer Stuart Hughes in die Vollen gegriffen.

So erstrahlt und funkelt das Apple-Logo auf der MacBook Air Supreme Ice Edition dank 53 Diamanten, die zusammen 25,5 Carat aufbringen – Swaroski mag ja schön und gut sein, aber echter BlingBling lässt eben fast alle reflexartig an Marilyn Monroe denken und zu ihren Ehren ein Liedchen im Geiste trällern. Doch damit nicht genug des Luxus. Die komplette Gehäusefront ist außerdem aus einem Stück Platin gefertigt, und zwar aus insgesamt 2.500 Gramm des sündteuren Edelmetalls. Die restlichen unmittelbar sichtbaren Bauteile des Laptops besteht aus Aluminium, das aber solange blank poliert wird, bis sich der Himmel und die Sterne oder der Erfolg des Besitzers in ihm spiegeln.

Das eigentliche Problem der MacBook Air Supreme Ice Edition liegt allerdings nicht im exorbitant hohen Preis, den ein guter Börsen-Banker locker mit einem Teil seines Jahres-Bonus hinblättert. Die Sonderedition erfordert stattdessen ein schnelles, entscheidungsfreudiges Handeln, denn es gibt weltweilt nur zehn Exemplare des Notebooks. In gewisser Hinsicht belohnt man sich also mit der MacBook Air Supreme Ice Edition gleichzeitig für den Erfolg, noch vor den unzähligen anderen und mindestens genauso entscheidungsfreudigen Alphatieren ein Modell ergattert zu haben. Erst wenn dies auch noch gelingt, ist der Triumph komplett.

von Wolfgang

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