Heft 13/2012
Platz 4 von 13
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ohne Endnote
„Ein Smart spurtet eh langsam, da fällt die Verzögerung, die ein stillstehender Motor verursacht, kaum ins Gewicht. Immerhin: Die Maschine des Smart startet schnell per Generator (über den Riemen).“
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Heft 7/2012
Platz 5 von 10
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ohne Endnote
Getestet wurde:
„Plus: KOMPAKT, niedriger Grundpreis, bequeme Sitze, Start-Stopp-System.
Minus: MÄSSIGE Grundausstattung, hoppelige Federung, ruckeliges Getriebe.“
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Heft 10/2011
Platz 6 von 15
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„befriedigend“
Sicht/Übersicht: „gut“;
Ein-/Ausstieg: „sehr gut“;
Kofferraum: „mangelhaft“;
Bedienung: „gut“;
Fahren bei Nacht: „gut“;
Komfort: „ausreichend“;
Ausstattung: „ausreichend“.
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5/2011
Einzeltest
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ohne Endnote
Getestet wurde:
„Wer über Tchibo einen Smart least, macht ein Schnäppchen, gleich ob Coupé oder Cabrio. Die monatlichen Leasingraten für das Cabrio sind bei Tchibo im Vergleich zum Angebot des Autovermieters Sixt um 56 Prozent günstiger und verglichen mit dem direkten Mercedes-Benz-Leasingvertrag sparen Fahrer 94 Prozent. Beim Smart Coupé liegen die Ersparnisse sogar noch leicht darüber. Wie allerdings bei Leasing üblich: Nach drei Jahren muss der Kunde seinen Smart zurückgeben. Für das Smart Cabrio hat er in dieser Zeit 6564 Euro plus Versicherung und Überführung gezahlt.“
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Heft 12/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
Getestet wurde:
„Gezielt auf den Einsatz im City-Verkehr ausgelegt, überzeugt der Smart schon jetzt mit hohem Sicherheits-Standard, tadelloser Verarbeitung und tauglicher Reichweite. Wir hoffen bis 2012 noch auf einen attraktiven Preis.“
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Heft 8/2007
4 Produkte im Test
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„mit Einschränkungen zu empfehlen“ (3 von 5 Punkten)
Getestet wurde:
„Gereiftes Citymobil, das aber erst richtig Spaß macht, wenn man sich bei den Extras kräftig bedient.“
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Heft 12/2012
72 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Plus: extrem gute Wendigkeit; passt in kleinste Lücken; gutes Platzangebot für zwei Personen; solide Verarbeitung; bequeme Sitze; sichere Fahrgastzelle.
Minus: unkomfortable Federung; lange Schaltpausen; magere Serienausstattung; ohne Servo schwergängige Lenkung.“
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Heft 5/2012
48 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Mit der zweiten Generation des wendigen Cityflohs gab's zwanzig Zentimeter mehr Länge und ein weniger verspieltes Cockpit. Erhalten geblieben sind das automatisierte Getriebe mit seinen Schaltpausen und der mäßige Federungskomfort. Die Dekra beurteilt den Smart besser als den Durchschnitt der geprüften Autos.“
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Heft 3/2012
Platz 4 von 50
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„gut - befriedigend“ (3,5 von 5 Sternen)
„Erwartungsgemäß lassen sich mit dem automobilen Minimalisten nicht nur kurze, sondern auch schmale Parklücken nutzen. Und das ganz ohne Angst vor Beulen.“
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Heft 11/2011
Einzeltest
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ohne Endnote
Getestet wurde:
„Als günstiger Stadtflitzer überzeugt der Smart, für Langstrecken ist er jedoch kaum geeignet. Wenn die neue Generation die Kinderkrankheiten des aktuellen Modells beseitigt, könnte der E-Smart zum Erfolgsmodell werden.“
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Heft 22/2011
7 Produkte im Test
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ohne Endnote
Getestet wurde:
„Plus: Viel Platz für zwei Passagiere, gute Übersichtlichkeit, bequemes Einparken, geringe Unterhaltskosten.
Minus: Zu straffes Fahrwerk, unharmonische Schaltung, kleiner Kofferraum, oft Defekte an den Leuchten.“
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8/2011
Einzeltest
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ohne Endnote
Getestet wurde:
„... Fährt man gesittet, ruft die Elektronik nur 20 Kilowatt vom Motor ab, also rund 27 PS, die zum Mitschwimmen im Stadtverkehr und für die maximal 100 km/h auf der Autobahn vollends genügen – obwohl der E-Smart mit gut einer Tonne Gewicht an die 130 Kilogramm schwerer ist als ein herkömmlicher ForTwo. Das Mehrgewicht, das vor allem den Akkus zuzuschreiben ist, sorgt im Gegenteil sogar dafür, dass der Smart etwas komfortabler federt als seine holprigen Artgenossen. ...“
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Heft 9/2011
Einzeltest
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ohne Endnote
Getestet wurde:
„... Als Zweisitzer ist der Smart vor allem als Cabrio ohnehin eine Frage der Lebensart, der keiner bewusst zuwiderhandeln wird. Die Heckklappe als Sitzbrett ist ein Statement. Und das bisschen Laderaum fasst mehr, als man auf einmal in die Wohnung tragen kann.“
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Heft 9/2011
Platz 3 von 4
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Note: 2,78
Preis/Leistung: 2,9
Getestet wurde:
smart Fortwo 1.0 mhd (52 kW) [07]
Fahren: 3,1;
Komfort: 3,1;
Funktion: 2,9;
Design: 2,8;
Image: 2,3;
Kosten: 2,7.
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Heft 18/2011
50 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Bei der Parkplatzsuche unschlagbar, für längere Strecken keine Empfehlung - der Smart, ob geschlossen oder als Cabrio, ist in der Stadt zu Hause. Zu der unharmonischen sequenziellen Schaltung gibt es keine Alternative.“
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weitere Tests (138)
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Einschätzung unserer Autoren
smart Fortwo [07]
Car2go für 19 Cent pro Minute: Modellversuch von Mercedes mit dem Smart Fortwo
Die Bezeichnung lehnt sich an das erfolgreiche Cafe-Konzept an, das dahinter stehenden Prinzip kannte man bisher nur von den Fahrrädern der Deutschen Bahn, nun wird es auch auf Autos übertragen. In der Ulmer Innenstadt werden in Kürze 50 Smart Fortwo CDI stehen, die man jederzeit für einen Stadtrip mieten kann – Car2go nennt sich das Modell. Voraussetzung: Man hat sich Internet einmalig registriert und hält das Siegel für den Führerschein sowie den persönlichen Code bereit. Dann kann man – je nach Bedarf – einen der 50 in der Ulmer Innenstadt wartenden Smart Fortwo einfach per Siegel aufschließen und losfahren.
Sollte gerade kein Smart in Sicht sein, ermittelt man via Internet/Telefon den nächsten freien Wagen. Unterbrechungen sind ebenfalls möglich, ohne dass einem der Smart vom nächsten wartenden Kunden weggeschnappt wird. Nach Fahrtende lässt man den Wagen dann einfach stehen. Abgerechnet wird im Minutentakt zum Preis von je 19 Cent oder, falls die Fahrt länger dauert, zu günstigen Stunden-/Tagestarifen. Zum Tanken unterwegs liegt im Handschuhfach eine Tankkarte bereit.
Das Konzept ist natürlich eine Werbeaktion für Mercedes und den Smart Fortwo, aber auch eine sehr feine Sache. Car-Sharing könnte nicht einfacher sein. Der Modellversuch ist zwar am Anfang auf 50 Smart Fortwo-Modelle und die Mitarbeiter von Daimler begrenzt. Doch für Frühjahr 2009 plant Mercedes bereits die Ausdehnung auf 200 Fahrzeuge und gibt die Nutzung für alle Ulmer Bürger frei. Und wenn das Modell Erfolg hat, soll es auf weitere Städte ausgedehnt werden – international. Hoffen wir also auf die kräftige Mitarbeit der Ulmer sowie darauf, dass Mercedes einen langen Atem behält und das Konzept systematisch weiterverfolgt. Denn die Idee ist schlichtweg genial.
Autor: Wolfgang
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